UMTS Prepaid von Aldi

April 20, 2011 by · Leave a Comment
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UMTSAldi bietet seinen Kunden einen günstigen Prepaid UMTS Tarif, dieser kann für ein Handy oder Laptop benutzt werden. Die Kunden profitieren von einem sehr schnellen Internetzugang und bezahlen nur Gebühren fürs Surfen. Eine monatliche Gebühr oder ein einmaliger Aktivierungspreis sind nicht von Nöten. Der Kunde geht mit diesem Tarif keine Vertragsbindung ein und hat somit seine Kosten voll unter Kontrolle. Auch ein Mindestumsatz ist bei diesem Tarif nicht vorhanden. Innerhalb von Deutschland kosten GPRS Anwendungen über den UMTS Prepaid Tarif 0,24 Cents pro Megabyte. Die Abrechnung wird in 10 KB Schritten vorgenommen, pro angefangene 10 KB wird am Ende der Datenverbindung 0,00234375 EUR berechnet. Der Tarif von Aldi ist günstig, transparent und mit keinen Verpflichtungen für den Kunden versehen. Neben der direkten Abrechnung bietet Aldi seinen Kunden noch drei weitere Varianten des Internet Prepaid Tarifs mit günstigen Modalitäten an. Read more

Surfsticks, UMTS Tarife und Smartphones

Februar 3, 2011 by · Leave a Comment
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SurfstickEs wird immer beliebter und immer häufiger genutzt. Das mobile Internet. Gründe hierfür gibt es natürlich viele. Einerseits entwickeln sich die mobilen Geräte, sprich Smartphones, in einer unglaublichen Rasanz und des weiteren werden Technologien für das mobile Internet verstärkt vorangetrieben. Immer mehr Portale und Websites bieten auch den mobilen Zugang zu ihren Angeboten. Ob per App oder abgespeckter mobile Website ist dabei eigentlich völlig egal. Es geht darum, die Inhalte möglichst zeit- und transferoptimiert auf die Bildschirme der User zu zaubern. Facebook, Kicker, Bild … man könnte ellenlang weiter aufzählen. Den Trend zu verpassen wäre fatal. Bereits Anfang 2010 bewegte sich die Zahl derjenigen, die ihr Internet auch mobil nutzen, Richtung 20%. Mittlerweile dürfte der Wert noch einmal anständig nach oben gegangen sein. Read more

UMTS Sticks – Welche Tarife gibt es?

August 25, 2010 by · Leave a Comment
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Wenn Du einen UMTS Stick zum Surfen nutzen möchtest, solltest Du neben dem Preis auch die erheblichen Qualitätsunterschiede beachten. Diese betreffen nicht den UMTS Stick selbst, sondern die Mobilfunknetze, über die mit diesem Stick gesurft wird. Während reines UMTS nur eine Geschwindigkeit von maximal 384 KBit pro Sekunde erlaubt, sind mit dem ebenfalls zum UMTS-Standard gehörenden HSDPA Downloads mit bis zu 7,2 MBit pro Sekunde möglich. Hinter der Bezeichnung UMTS verbergen sich also sehr unterschiedliche Leistungen. Die Telekom und Vodafone bieten HSDPA nahezu flächendeckend an, während es sich bei O2 und E-Plus empfiehlt, die lokale Verfügbarkeit von HSDPA auf der Homepage des jeweiligen Anbieters zu überprüfen.

Eine Flatrate muss sein

Eigentlich brauchst Du zwingend eine Flatrate, um einen UMTS Stick zum Surfen nutzen zu können. Zwar werden auch noch vereinzelt UMTS Tarife mit einer Abrechnung nach genutztem Datenvolumen angeboten, jedoch bergen diese Tarife ein erhebliches Kostenrisiko. Selbst bei vergleichsweise niedrigen Kosten von beispielsweise 29 Cent pro MB können mit HSDPA-Geschwindigkeit schnell erhebliche Summen auflaufen. Beim Aufruf einer Website ist zunächst nicht klar, welches Datenvolumen dabei geladen wird. Ohne eine Datenflatrate ist ein UMTS Stick zum Surfen daher denkbar ungeeignet, weil Du ständig ein Auge auf die bereits aufgelaufenen Kosten haben musst, um keine bösen Überraschungen zu erleben.

Prepaid oder postpaid?

Beides sind heute gleichwertige Alternativen, weswegen die Entscheidung individuell getroffen werden muss. Prepaid Tarife zeichnen sich dadurch aus, dass keine längerfristige vertragliche Bindung an einen Anbieter erforderlich ist. Weil Du mit Prepaid Tarifen nur surfen kannst, wenn Du zuvor ein entsprechendes Guthaben eingezahlt hast, ermöglichen sie Dir eine volle Kostenkontrolle. Außerdem können mit Prepaid Tarifen auch Kunden mit geringem Einkommen oder negativen Schufa Einträgen einen UMTS Stick zum Surfen nutzen, da der Anbieter kein Inkassorisiko trägt und daher in der Regel auf eine Bonitätsprüfung verzichtet.
Beim Abschluss eines herkömmlichen Postpaid UMTS Tarifs mit einer üblicherweise zweijährigen Vertragslaufzeit wird dem Kunden meist hochwertige Hardware zu sehr günstigen Preisen angeboten, oft ist sogar ein Gratishandy im Preis erhalten. Bei einem Preisvergleich zwischen Postpaid und Prepaid Angeboten solltest Du daher immer die voraussichtlichen Kosten über einen Zweijahreszeitraum vergleichen, wobei auch die Anschaffungskosten der Hardware zu berücksichtigen sind.

Wer Probleme mit dem seinem Surfstick hat, Hilfe für Ihren Surfstick findet man in vielen Technikforen oder auf Technikportalen, die sich eingehend mit dem Thema Surfstick beschäftigen.

Mobiles Internet

Mai 19, 2010 by · 1 Comment
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Jeder, der wie ich, zu seinem Arbeitsplatz pendeln muss, weiß wie wichtig es ist, sich auf der meist etwas nervenaufreibenden Fahrt im Zug, die Zeit zu vertreiben. Was liegt da näher als mobiles Internet zu nutzen, um sich schon auf der Zugfahrt ausreichend über die neuesten Geschehnisse oder aktuellsten Trends online zu informieren.

UMTS-Karte © flickr.com | ReclaBoxWas brauche ich dazu?

Nun ja, es liegt ja eigentlich auf der Hand. Zunächst einmal benötigt man ein Smartphone oder einen tragbaren PC, im besten Fall ein handliches und gut zu verstauendes Netbook. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Kopfhörer beim Genuss von multimedialen Anwendungen im Zug durchaus seine Berechtigung findet ;) Nichts ist nerviger, als laute Musik oder TV Geräusche aus dem Notebook des „Mitleidenden“ (so ist das bei der Bahn). Naja OK, der Säugling rechts neben mir ist auch nicht schlecht unterwegs :) Spaß beiseite, die Grundlage ist ein Gerät, mit dem man sich mobil ins Internet einloggen kann.

Momentan gibt es keine bessere Möglichkeit, mobil ins Internet zu gehen, als über UMTS. UMTS bedeutet wortwörtlich übrigens Universal Mobile Telecommunications System. Es ist heutzutage die wohl meistgenutzte und stabilste Möglichkeit, mobil im Internet zu surfen und liefert in Verbindung mit HSDPA eine Geschwindigkeit von bis zu 7 Mbit. Das ist wirklich erstaunlich wie ich finde. Ohne HSDPA kommt UMTS auf Geschwindigkeiten von ca. 400 kbit/s, was für das normale Surfen absolut ausreichend ist. Mobiles Internet im Zug bekommt man heutzutage ebenfalls über WLAN. Der Zug an sich wird per Satellit versorgt. Leider gibt es diesen Service nur in ICE´s … und mal ehrlich, niemand pendelt im ICE :)

Man benötigt also eine UMTS-Karte oder einen UMTS Stick, um mobiles Internet nutzen zu können. Mittlerweile gibt es recht ordentliche Prepaid Angebote, die ein kostenintensives Surfen unterbinden. Eine UMTS Karte oder ein UMTS Stick lässt sich mit der Prepaid Karte bestücken und schon kann man sich bequem ins Internet einloggen. Ach ja, sollte UMTS an einem bestimmten Punkt nicht verfügbar sein, wechselt die UMTS Karte automatisch auf GSM. Das ist zwar wesentlich langsamer, jedoch wird so ein unterbrechungsfreies mobiles Internet gewährleistet. UMTS-Karten und –flatrates gibt es hierbei in unterschiedlichsten Kombinationen, so dass man sich vor dem Kauf gut informieren sollte. Ich habe schon des Öfteren gehört, dass Probleme mit der einen oder anderen UMTS-Karte aufgetreten sind.

Der Zahn der Zeit

Nicht erst seit gestern werden Websites für die mobile Nutzung des Internets optimiert. Große Zeitungen á la bild.de, oder Musiksender wie MTV liefern speziell auf mobiles Internet optimierte Inhalte aus. Dementsprechend wird der Surfgenuss noch einmal erhöht, denn lange Ladezeiten fallen auch bei schwächeren Verbindungen weg. Nicht immer erreicht man während der Zugfahrt nämlich die maximale Bandbreite.

UMTS Flatrates

September 18, 2009 by · 1 Comment
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Heutzutage wird das Handy schon lange nicht mehr ausschließlich dazu genutzt, plumpe Telefonate zu führen. Vielmehr verändert sich das mobile Telefon zu einem Alleskönner. Integrierte Kameras, MP3- und Videofunktionen, sowie Gadgets aller Art machen das Handy zu einem Allround Gerät. Auch der Verkauf der besonders mobilen Netbooks boomt und der Bedarf, diese mit einer anständigen Internetverbindung zu versorgen, steigt. All diese Entwicklungen führen zu einem Problem: Wie fängt man das erhöhte Datenaufkommen ab und welche Möglichkeiten hat man, hierbei nicht vollständig zu verarmen? Seitdem es mobiles Internet gibt, waren die Tarife für UMTS schlichtweg unbezahlbar, doch die Verhältnisse haben sich hier schnell geändert. Mittlerweile sind schnelle Funkübertragungen per UMTS erschwinglich geworden. Das Prinzip der Flatrate hat auch in diesem Marktsegment Einzug gehalten. Anbieter wie fastSim bieten eine mobile Flatrate mittlerweile für schlappe 19,95€ in den ersten 6 Monaten an, welche sich anschließend auf 29,95€ erhöht. Das fastSim UMTS bedient sich hierbei am D-Netz und liefert eine dementsprechende Ausfallsicherheit. Gelungen ist bei dieser Flatrate besonders, dass man bei Vertragsabschluss auf keine Mindestlaufzeit eingeht und in der Lage ist seinen Vertrag zu jedem Zeitpunkt, mit einer vierwöchigen Frist, zu kündigen. Glaubt man diversen Foreneinträgen, so ist der Abschluss einer fastSim UMTS Flatrate definitiv zu empfehlen und eine Abzocke findet nicht statt. Dieser Information schafft Beruhigung, denn wie in allen Mobilfunksektoren ist auch beim UMTS Breitbandgeschäft ein verschärfter Konkurrenzkampf ausgebrochen. Anbieter werben mit Gratismonaten, Mengenrabatten oder dem Verzicht auf eine Einrichtungsgebühr. Das kennt man ja zur Genüge :-D
Ich persönlich bin immer der Meinung, dass man entsprechende Vertragsabschlüsse niemals von solchen Faktoren abhängig machen sollte, sondern viel eher von seinen Erfahrungen, sowie Usermeinungen im Netz. Des Weiteren sollte man sich immer Gedanken machen, welche Anforderungen man an den Vertrag stellt. Eine gute Netzabdeckung ist für mich beispielsweise der wichtigste Aspekt einer UMTS Flatrate, weshalb ich das fastSim UMTS für gelungen halte. Für andere sind es vielleicht andere Faktoren!

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