SMS und Co – Entwicklungsförderer?

Februar 23, 2010 by · 2 Comments
Filed under: Allgemeines, Telekommunikation 

Free SMS und Chats sind kostenfreie Methoden, um sie zu versenden: die Kurznachrichten. Das sogenannte Instant Messaging, wie es das Chatten über das Internet darstellt, mittlerweile aber auch auf Handys beziehungsweise Smartphones möglich ist, gewinnt an Popularität, wie kaum eine andere Kommunikationsbranche. Durch spezielle Angebote oder Verträge lassen sich kostenlose SMS versenden und das rund um die Uhr. Free SMS und Chatten sind zwar an den Computer gebunden, aber dafür kostenfrei.

Wie nun eine Forschergruppe aus England festgestellt hat, fördert das Schreiben von Kurznachrichten, wie es eben SMS und Chat sind, die Lese- und Schreibfähigkeit von Kindern. Erklärbar ist dieses auf dem ersten Blick absurde Ergebnis durch die Integration von phonetischen Abkürzungen in die entsprechenden Nachrichten. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel “good n8″ (= Good Night = Gute Nacht) oder “CU” (= See you = Man sieht sich). Dabei wird nicht nur die englische Sprache erlernt, sondern auch die Lese- und Schreibfähigkeit verbessert, weil sich das Kind intensiver mit der Sprache und ihrem Laut beschäftigt.

Was nach Sprachspielerei aussieht, ist nebenbei auch noch Entwicklungsförderer. Außerdem hat das Forscherteam herausgefunden, dass Slang und Dialekte in Kurznachrichten sich ebenfalls positiv auf die Fähigkeiten des Kindes auswirken können. Ob das nun ein Aufruf an alle Eltern ist, ihre Kinder mehr oder weniger gratis SMS versenden zu lassen, bleibt eine andere Frage.

Fitness Software fürs Handy

Dezember 9, 2009 by · Leave a Comment
Filed under: Software 

Sport und Fitness bieten nicht nur einen guten Ausgleich zum beruflichen Alltag sondern stärken ebenso das Immunsystem und sorgen für körperliches Wohlbefinden und bieten Entertain Comfort. Da besonders in den Herbst- und Wintermonaten das Wetter zum Joggen und Außensport nicht sonderlich einlädt ist der Gang ins Fitnessstudio eine zugleich logische als auch empfehlenswerte Alternative. Anstatt auf die, von vielen Fitnesscentern angebotenen Trainingspläne aus Papier zurück zu greifen gibt es mittlerweile eine bessere Möglichkeit die eigenen Übungen und Trainingsdaten zu erfassen und bequem zu verwalten:

Auf der Webseite fitmeon.com wird eine Plattform bereitgestellt, mit der man im Handumdrehen seinen eigenen Trainingsplan erstellen kann. Die dort erstellten Pläne können als Software auf das Handy geladen oder direkt über mobiles Internet aufgerufen werden.
Die Möglichkeit sein Training online verwalten zu können und von überall auf seine Daten und Übungen zu greifen zu können bieten sowohl Freizeit- als auch Profi Sportlern neue und flexible Möglichkeiten zur Verbesserungen des eigene Trainings.

Training wird planbar

Geplantes Training führt schneller und gezielter zum gewünschten Trainingserfolg und sorgt für eine ordnungsgemäße Ausführung aller Übungen. Dafür stehen auf fitmeon.com über 200 verschiedene Übungsanimationen mit Beschreibungen bereit, die die Bewegungsabläufe der unterschiedlichen Übungen ausführlich erklären.

Erfolgskontrolle

Wann habe ich mit wie viel Kilo an welcher Maschine über welchen Zeitraum trainiert? Haben sich meine Sätze und Gewichte erhöht und habe ich mich gesteigert? Wie hat sich mein Körper optisch verändert? Ist mein Bizeps gewachsen und hat sich mein Brustumfang vergrößert?

Für all diese Bereiche stellt FitmeOn Möglichkeiten zur Erfassung bereit, um zu konkreten Antworten zu kommen. Wer sein Training bisher immer noch mit Papierzetteln oder Excel-Tabellen verwaltet für den ist es an der Zeit endlich auf eine zeitgemäße Lösung um zu steigen. Infos zum Tarif Entertain Comfort findet ihr auf dem Infoblog.

Touchhandys – Das Lifestyleprodukt

Oktober 26, 2009 by · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Touchhandys sind zu einer beliebten Art von mobilem Telefon geworden, sie haben sich geradezu zu einer Art Lifestyle Produkt entwickelt. Spätestens seit dem Erscheinen des iPhone, das der erste große und bekannte Repräsentant dieser Sorte von Handys geworden ist, hat fast jeder Hersteller ein Touchhandy in seinem Sortiment.

Der Erfolg von Touchhandys ist zum einen der Faszination zu verdanken, die ein Touchscreen ausübt und zum anderen der Vielzahl an Funktionen, die erst dadurch möglich werden.
Die meisten Mobiltelefone sind mit einem sogenannten kapazitiven Bildschirm ausgestattet, der es erlaubt, die Position von Fingern auf dem Display auch ohne die Messung des darauf ausgeübten Drucks zu erkennen. Dies funktioniert nach dem Prinzip eines Kondensators: Unter der Oberfläche der Glasscheibe, die gemeinhin als Display bezeichnet wird, befinden sich neben den Anzeigemodulen, die für die visuelle Wiedergabe von verschiedenen Inhalten zuständig sind, Kondensatoren. Kondensatoren dürften den meisten Lesern aus dem Physikunterricht bekannt sein, in ihrer einfachsten Form sind es einfach zwei Metallplatten, zwischen denen ein elektromagnetisches Feld existiert.
Bringt man nun ein sogenanntes Dielektrikum in den Kondensator ein, im Falle eines Touchhandys ist es ein Finger, so verändert sich das elektromagnetische Feld im Kondensator. Den damit einhergehenden Spannungsabfall kann man leicht messen und so feststellen, wo über dem Display sich der Finger befindet. Diese in Lifestyle Geräten neuartig wirkende Funktion wird auch an vielen anderen Orten eingesetzt, beispielsweise bei den Türöffnern in Zügen. Auch hier wird die Anwesenheit eines Fingers kapazitiv gemessen und nicht über Druck. Das vermindert den Verschleiß eines solchen Mechanismus enorm und führt auch zu großen Kosteneinsparungen.
Die Vorteile eines Touchhandys liegen klar auf der Hand: Anstatt einer realen Tastatur kann man auch eine virtuelle Tastatur im Mobiltelefon einblenden, dadurch spart man den Platz der Tastatur und kann sie bei Bedarf natürlich auch ausblenden. Erst durch den auf diese Art vergrößerten Bildschirm wird es möglich, auch Internetseiten auf dem Telefon darzustellen.
Erst der gut mögliche Internetzugang macht ein Touchhandy auch zu einem Lifestyle Gerät, denn dies ist neben dem Touchscreen der andere große Vorteil, der das Touchhandy von normalen Mobiltelefon abhebt.

UMTS Flatrates

September 18, 2009 by · 1 Comment
Filed under: Telekommunikation 

Heutzutage wird das Handy schon lange nicht mehr ausschließlich dazu genutzt, plumpe Telefonate zu führen. Vielmehr verändert sich das mobile Telefon zu einem Alleskönner. Integrierte Kameras, MP3- und Videofunktionen, sowie Gadgets aller Art machen das Handy zu einem Allround Gerät. Auch der Verkauf der besonders mobilen Netbooks boomt und der Bedarf, diese mit einer anständigen Internetverbindung zu versorgen, steigt. All diese Entwicklungen führen zu einem Problem: Wie fängt man das erhöhte Datenaufkommen ab und welche Möglichkeiten hat man, hierbei nicht vollständig zu verarmen? Seitdem es mobiles Internet gibt, waren die Tarife für UMTS schlichtweg unbezahlbar, doch die Verhältnisse haben sich hier schnell geändert. Mittlerweile sind schnelle Funkübertragungen per UMTS erschwinglich geworden. Das Prinzip der Flatrate hat auch in diesem Marktsegment Einzug gehalten. Anbieter wie fastSim bieten eine mobile Flatrate mittlerweile für schlappe 19,95€ in den ersten 6 Monaten an, welche sich anschließend auf 29,95€ erhöht. Das fastSim UMTS bedient sich hierbei am D-Netz und liefert eine dementsprechende Ausfallsicherheit. Gelungen ist bei dieser Flatrate besonders, dass man bei Vertragsabschluss auf keine Mindestlaufzeit eingeht und in der Lage ist seinen Vertrag zu jedem Zeitpunkt, mit einer vierwöchigen Frist, zu kündigen. Glaubt man diversen Foreneinträgen, so ist der Abschluss einer fastSim UMTS Flatrate definitiv zu empfehlen und eine Abzocke findet nicht statt. Dieser Information schafft Beruhigung, denn wie in allen Mobilfunksektoren ist auch beim UMTS Breitbandgeschäft ein verschärfter Konkurrenzkampf ausgebrochen. Anbieter werben mit Gratismonaten, Mengenrabatten oder dem Verzicht auf eine Einrichtungsgebühr. Das kennt man ja zur Genüge :-D
Ich persönlich bin immer der Meinung, dass man entsprechende Vertragsabschlüsse niemals von solchen Faktoren abhängig machen sollte, sondern viel eher von seinen Erfahrungen, sowie Usermeinungen im Netz. Des Weiteren sollte man sich immer Gedanken machen, welche Anforderungen man an den Vertrag stellt. Eine gute Netzabdeckung ist für mich beispielsweise der wichtigste Aspekt einer UMTS Flatrate, weshalb ich das fastSim UMTS für gelungen halte. Für andere sind es vielleicht andere Faktoren!

Die Entwicklung vom Mobiltelefon zum multilateralen Must-have-Objekt

August 19, 2009 by · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Aus der Vogelperspektive betrachtet, hat das Feld rund um Handy und Handyzubehör in den vergangenen Jahren kontinentale Ausmaße angenommen. Dies hat dazu geführt, dass man zurzeit eine riesige Auswahl an Angeboten für den Handykauf hat, seien es welche die den Handyerwerb mehr oder minder kostenfrei ausfallen lassen, oder wiederum welche die mit niedrigen oder sogar hohen Kosten verbunden sind.
Es gibt zwei Zugangsmöglichkeiten in die Welt der mobilen Telefonie: die klassische, an der Ladentheke durchzuführenden, mit persönlicher Beratung, Feinabstimmung der gewünschten Dienstleistungen und des Öfteren, teureren Vertragsabschlüssen im Geschäft – oder – die online Vertragsbindung mittels Internetportal, bei der es meistens an persönlichem Service mangelt, dafür sind aber günstigere Konditionen der Fall. Ganz stimmt dies aber nicht, da es durchaus gute Bewertungen verschiedener Anbieter, Geräte und Dienstleistungen zu finden gibt, die für manche als Beratungsersatz völlig ausreichend sind.
Was die eher gesprächsuntypischen Dinge im Handyalltag angeht, sprich Ruftöne sowie lustige Kurzmitteilungen oder Spiele, gilt: Werbung in allen möglichen Medien, Kundenkreise erweitern um soviel wie möglich an den Mann zu bringen. Natürlich lassen sich viele dieser Angebote kostenlos im Internet runterladen, mit dem richtigen Datenzubehör landen die Dateien schnell auf dem Handy und können damit auch gleich genutzt werden.
Ein schwarzer Fleck im Gesamtbild der Mobiltelefonie sind die SMS Spielchen, bei denen der ahnungslose Nutzer auf ungeahnte Art an kostenpflichtige und durchaus kostpielige Dienste weitergeleitet wird, obwohl zu Beginn als kostenfrei angepriesen. Hierbei sollte man immer Acht geben, welche Dienste man nun am besten in Anspruch nimmt oder am liebsten gar nicht. Denn: aus ein paar Cent können schnell ganz viele Euro werden.

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