Gaming Tablet – Gamestop goes Android
Hab ich ja schon immer gesagt
Mir entgeht der Sinn dieser Dinger mehr oder weniger gänzlich. Für Büro und Business halte ich herkömmliche Laptops nach wie vor für die weitaus bessere Lösung. Lediglich für das Abschimmeln auf dem Sofa oder einer genüsslichen Runde Billard (or whatever) während der Zugfahrt sind Tablets ein wahrer Segen. Super leicht und wirklich komfortabel … macht einfach nur Spaß. Auch Filme und Serien lassen sich noch irgendwie verargumentieren.
Genau das hat sich jetzt wohl auch der Spielehändler GameStop gedacht und will ein bisschen im Bereich Android wüten und bringt demnächst ein Tablet speziell für Spieler auf den deutschen Markt. Ziel der Sache ist natürlich klar … die Etablierung der eigenen Spieleplattform, welche sich wohl vorinstalliert auf dem Tablet finden wird. Read more
Den richtigen Computer finden
Die Auswahl an Computer-Modellen ist heute größer denn je. Dabei unterscheiden sich diese nicht nur in der Art – Desktop-PC, Notebook, Netbook oder die immer stärker auf dem Markt vertretenen Handhelds – besonders die Ausstattung der einzelnen Modelle einer Kategorie variiert enorm. Oft wollen uns Werbeblätter- und Plakate sowie die Fernsehwerbung davon überzeugen, dass, der sich zur Zeit im Angebot befindliche Computer, ein Schnäppchen und genau der richtige für uns ist. Doch stimmt das auch? Wie kann man sich sicher sein, den für seine individuellen Bedürfnisse passenden PC auch zu bekommen? Besonders Laien fällt es oft schwer, dies richtig einzuschätzen. Read more
ATI Eyefinity
Einige von euch mögen bereits von Eyefinity gehört haben. Auf mehreren Seiten findet man kleinere Berichte über diese neue Technologie und in Foren taucht der Begriff auch immer wieder auf. Ein genaues Bild davon konnte ich mir bis Dato trotzdem nicht machen. Jetzt wurde ich von einem guten Freund auf ein Video aufmerksam gemacht, welches mehr als eindeutig zeigt, wozu die Technik heutzutage auch für Spiele im Heimbereich imstande ist. Eyefinity überträgt das Bild, von beispielsweise 3D-Shootern, auf mehrere Monitore und macht es so möglich, das Gaming noch realistischer zu gestalten. Das eingebettete Video zeigt den Shooter Call of Duty 4 auf drei TFT Bildschirmen, welche leicht versetzt zueinander aufgestellt sind. Der dreidimensionale Effekt wird hierdurch enorm verstärkt und dem Spieler wird der Eindruck vermittelt, er sei mittendrin statt nur dabei
Viele Fakten zu Eyefinity lassen sich nicht zusammentragen, die Technik scheint vorerst jedoch nur für Spiele auf Windows Vista sowie Windows 7 Systemen lauffähig zu sein. Eine Realisierung für Linux Betriebssysteme ist jedoch für die Zukunft angedacht. Es lassen sich wohl bis zu 24 (!) Monitore zusammenschalten, realisiert wurde anscheinend jedoch bis jetzt lediglich ein Verbund von 6 Monitoren für das Spiel Crysis. Hierbei entstand eine Auflösung von 5.760 x 2.160 Pixeln. Das ist natürlich ein Hammer! Ein weiteres interessantes Detail ist, dass die Technologie anscheinend bereits für viele aktuelle Spieletitel lauffähig zu sein scheint. So z.B. für den Spiele Klassiker Counter-Strike, COD4, Crysis, GTA4 und vielen mehr. Das macht definitiv Lust auf mehr, lediglich die Refinanzierung könnte etwas schwierig werden. Alleine drei vernünftige TFTs schlagen da schon einmal gut und gerne mit weit über 500 Euro zu Buche, dann noch die benötigten starken Grafikkarten der neuen Generation, am besten wohl ein SLI Verbund von zwei ATI HD5800. Da kann man schon mal anfangen zu sparen!
DSL Router fürs Gaming
Keiner von uns erinnert sich gerne zurück an die Zeiten, in denen man sich mit seinem 56k Modem ins Internet einloggen musste. Der kreischende Ton beim Einloggen, die immensen Kosten und die heutzutage beinahe lächerlich erscheinende Geschwindigkeit von 56 KB/Sec. Der „Smartsurfer“ war damals noch die einzige Möglichkeit seine Internetrechnung unter 100€ (bzw. 200 DM) zu halten
Heutzutage sieht die Welt ganz anders aus. DSL hat längst Einzug in herkömmliche Haushalte gehalten und versorgt das Volk mit Geschwindigkeiten jenseits der Megabyte Grenze. Mit der Einführung von DSL wurden Anfangs noch vermehrt DSL Modems eingesetzt, die sich per PPPOE Protokoll über die Netzwerkkarte ins Internet einwählen. Mittlerweile ist der Router das standardisierte Gerät, welches beim Abschluss eines DSL Vertrags mitgeliefert wird. Der Router ist komfortabler als jegliches Gerät vor ihm und wählt sich automatisch ins Internet ein … lediglich eine 24 Stunden Trennung ist Standard. Doch wie immer ist nicht alles Gold was glänzt und so bergen die guten Stücke einige Risiken. Gerade die Einführung von WLAN und die damit verbundenen Verschlüsselungstechnologien sorgten besonders zu Anfangszeiten für Probleme. Die Wichtigkeit einer solchen Verschlüsselung war einfach noch nicht geläufig und führte dazu, dass sich der Nachbar problemlos mit illegalen Downloads versorgen konnte ohne mit irgendwelchen Konsequenzen zu rechnen
Gerade für moderne Online Games ist eine hohe Bandbreite unabdingbar. Aufgrund dessen werden vermehrt Router, welche speziell fürs Gaming ausgelegt sind, auf den Markt gedrückt. Netgear und D-Link haben jeweils eine Router Serie mit der „StreamEngine“ von Ubicom ausgestattet, welche das Spielen übers Internet verbessern soll. Auch die Gigabit Technologie wird immer weiter promoted. Die Frage ist jedoch, ob eine solche Technologien überhaupt notwendig sind. Da kein aktuelles Spiel Bandbreiten im Gigabit Bereich benötigt, geschweige denn überhaupt Internetverbindungen mit solchen Geschwindigkeiten für den Hausgebrauch realistisch sind, halte ich es nicht für notwendig viel Geld in neue Technologie zu stecken. In meinen Augen reichen einige einfache Grundregeln, die beachtet werden müssen, um ein optimales Gaming Vergnügen zu gewährleisten: Kein WLAN nutzen, sondern eine Kabelverbindung bevorzugen. Diese ist stabiler, und Paketverluste oder ähnliche Phänomene treten so gut wie nie auf. CAT5 Kabel reicht hier übrigens vollends aus! Router absichern, um zu gewährleisten, dass niemand die Bandbreite beeinflusst, weil er deinen DSL Anschluss nutzt
Firmware Updates für das eigene Modell installieren, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.
Beachtet man diese Hinweise, sollte man das maximale Spielevergnügen mit seinem DSL Anschluss erzielen können!
Ich benutze daheim übrigens einen Asus RT-G32 (plus DSL 16k), welcher mich bei First Person Shootern mit einem 10er Ping versorgt! Bei Neckermann gibt es den für ca. 25 Euro und man kann hier bei Neckermann sparen, indem man sich nen Gutschein sichert.
Genickbruch für „Die Sims 3“?
Das Unternehmen EA wird sein heiß erwartetes Spiel „Die Sims 3“ nahezu ohne Kopierschutz releasen. Lediglich eine sogenannte Disc-Activation ist implementiert, was bedeutet, dass der Käufer einen mitgelieferten CD-Key eingeben muss bevor er das Spiel installieren kann. Wie bereits in einigen Berichten zuvor erwähnt bin ich persönlich kein großer Fan von rabiaten Kopierschutzmaßnahmen, was EA jedoch jetzt passiert ist finde selbst ich bedenklich. Das Spiel ist bereits jetzt illegal downloadbar sowie aufgrund des fehlenden Kopierschutzes auch schon „gecrackt“ und erfreut sich anscheinend extrem hoher Downloadzahlen via Torrent und Rapidshare. EA wollte den Gamern ein wenig entgegenkommen und verzichtete bewusst auf gängige Absicherungen wie beispielsweise SecuRom. Wie das Spiel in Umlauf gekommen ist bleibt vorerst fraglich, Möglichkeiten hierfür gibt es natürlich genug. Die Entwicklung selbst, die Qualitätssicherung, der Publisher oder auch die Presse, an die Versionen vor Release ausgeliefert werden, damit eine Spielebewertung vor der Veröffentlichung stattfinden kann. Laut PC Games gäbe es jedoch noch keine Verdächtigungen bzw. keine Äußerungen seitens EA. Stattdessen klingt es von Seiten des Publishers überraschend cool, dass man sich keine Sorgen über den Erfolg der Fortsetzung des Spieleklassikers mache. Ganz im Gegenteil sei man davon überzeugt, dass die Fangemeinde keinesfalls dem Profil eines Raubkopierers entspräche und aufgrund dessen ein hoher Absatz des Spiels in Aussicht stehe. Ganz Unrecht hat EA damit natürlich nicht, denn wer das Spiel kennt weiß, dass es größtenteils Kinder und „ältere Menschen“ erfreut und weniger die sogenannten „Hardcore-Zocker“. Fakt ist, dass sich genau diese Bevölkerungsgruppen mit der Thematik des Softwarediebstahls am wenigsten beschäftigen, sondern eher dazu neigen sich Spiele legal im Laden zu erwerben (so was solls geben
). Mit diesem Wissen im Rücken braucht sich EA anscheinend wirklich keine allzu großen Sorgen um den Titel machen, viel bedenklicher ist die simple Tatsache, dass man das Loch stopfen muss, durch welches das Spiel ungewollt an die Öffentlichkeit geraten ist. Denn im Jahr 2009 werden weitere große Titel folgen und die sprechen unter anderem auch die Klientel an, welche sich bedenkenlos einer Raubkopie bedient!
Für alle Liebhaber der Sims sei noch gesagt, dass das Spiel legal am 04.06.2009 erscheint und man sich also nicht einem verbotenen Download unterwerfen muss um schon bald in den Genuss vieler bunter und unterhaltsamer Spielstunden zu kommen



