Fotobuch Hersteller Vergleich – Die nächste Runde
Fotografieren ist für viele ein sehr attraktives Hobby, das schon weltweit zu einer beliebten Freizeitbeschäftigung geworden ist. Gerade digitale Kameras, die aufgrund ihrer einfachen Bedienung in den meisten Fällen für die Aufnahmen verwendet werden, sind sehr populär und durch ihre moderne Technik und ihre ausgezeichnete Qualität sehr praktisch für das Fotografieren. Die digitalen Bilder können sehr vielfältig genutzt werden. Eine sehr attraktive Möglichkeit der Nutzung ist die Gestaltung eines Fotobuchs, welches man nach eigenem Geschmack und Stil einrichten und verzieren kann. Aber das sind ja alles keine Neuigkeiten für euch. Nichtsdestotrotz gibt es neben den Fotobuchanbietern, die wir bereits vorgestellt haben, noch einige weitere schöne Anlaufstellen für das Erstellen des eigenen Fotobuchs. Die beliebtesten und besten Fotobuch Testsieger (Daten beziehen sich auf einen Vergleich der Seite fotobuch.vergleich.info) werden im Folgenden beschrieben. Read more
Fotos bestellen anstatt ausdrucken
Ich habe neulich etwas über die digitale Archivierung von Fotos geschrieben und bin dabei ebenfalls auf die sorgfältig auszuwählende Hardware (Drucker, Farbe etc.) eingegangen. Nicht jeder Drucker ist in der Lage ein angemessenes Druckbild zu liefern und auch bei den Farben gibt es massive Unterschiede in Qualität und Leuchtkraft. Gerade für Besitzer von nicht allzu hochwertigen Druckern, die diesen im Normalfall auch noch äußerst selten benutzen, ist diese Möglichkeit des Fotodrucks wohl keine Alternative.
Wer sich angesprochen fühlt, braucht sich jedoch keine Sorgen machen, seine Fotos nichtsdestotrotz zu Papier zu bringen. Unzählige Services im Internet bietet an sich seine Fotos online zu bestellen. Ich habe den Service von Fuji einmal ausprobiert.
Fujis Fotoservice
Fotos bestellen kann bei Fuji wirklich jeder, denn es ist kinderleicht und äußerst komfortabel. Ob Fotobuch, Fotogeschenk oder der Ausdruck eines Fotos auf einer Leinwand … es werden zahlreiche Möglichkeiten geboten sein Lieblingsfoto zur individuellen Gestaltung zu verwenden. Herkömmliche Fotos kosten bei Fuji übrigens lediglich 8 Cent. Da frag ich mich doch gerade mal wieso ich einen teuren Drucker mit hochwertiger Farbe besitze
. Das Foto Bestellen ist wirklich eine gelungene Alternative, besonders wenn man bedenkt, welche Arbeit in den eigenen Ausdrucken steckt. Naja, selbst ist der Mann (ja es ist eine Ausrede
).
Ich werde mich definitiv darum kümmern einige meiner Lieblingsbilder für Fotogeschenke zu verwenden. Besonders gut gefallen haben mir die Kaffeetassen und das Mauspad. Da kommt der faule Büromensch in mir durch
Nein Spaß beiseite auch die Muskelshirts und die Sporttaschen sind eine gelungene und kreative Abwechslung zum Alltagstrott.
Ich habe meine Fotos über die Website bestellt. Fotos bestellen geht bei Fuji aber auch noch kundenfreundlicher mit einer Software, welche zum Download auf der Website bereitgestellt wird. Ich habe sie persönlich nicht getestet, aber ich denke gerade für Menschen, die nicht ihren halben Tag im Internet verbringen, dürfte die Software eine komfortable Alternative bieten. Die Screenshots, die ich gesehen habe machen einen recht ordentlichen Eindruck.
Fuji sei also durchaus allen ans Herz gelegt, die ihre Fotos bestellen und nicht selbst ausdrucken möchten.
Fotos archivieren
Jeder kennt dieses Problem: Unzählige Fotoalben verstauben in den Regalen ohne jemals wieder betrachtet zu werden. Wie auch, wenn die anschließenden Reinigungsarbeiten nach Betrachtung dessen länger dauern werden als das reine Betrachten der guten alten Fotos
Aber mal Spaß beiseite, die schönen Erinnerungen an alte Zeiten und Erlebtes ist viel zu wertvoll, als sie in einem Fotoalbum vergammeln zu lassen. Aufgrund dessen habe ich mir neulich die Frage gestellt, wie ich meine Fotos digital archivieren kann.
Einscannen
Wenn ich richtig informiert bin wurden Bilder zur Digitalisierung anfangs noch abfotografiert und gespeichert. Der Grund dafür lag auf der Hand, die Qualität der im Handel erhältlichen Scanner war einfach nicht ausreichend, um ein Foto gleichwertig zu reproduzieren.
Heutzutage ist es absolut kein Problem mehr, seine Bilder mit einem handelsüblichen Scanner einzuscannen. Bereits im niedrigen Preissegment lassen sich Scanner finden, die qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern.
Ich habe zur Archivierung meiner Bilder einen Canon lide 90 verwendet. Dieser Scanner arbeitet auf Basis der LED-Technologie und liefert eine Auflösung von 2400*4800 dpi. Das Gerät hat mir bereits damals, als ich es mir zugelegt habe, mehr als gut gefallen. Schlankes Design, gute Bedienbarkeit und Energieeffizienz, um hier nur einige der Vorteile zu nennen.
Besonders praktisch für mich war, dass ich die mitgelieferte Software dafür verwenden konnte, meine Bilder noch einmal manuell nachzuarbeiten. Es klingt vielleicht etwas aufwändig, aber die Nachbearbeitung jedes einzelnen Bildes bringt noch einmal einen ordentlichen Qualitätsanstieg. Verwendet habe ich dabei das ArcSoft Photostudio, welches Photoshop sicherlich etwas unterlegen ist, jedoch in diesem Zusammenhang mehr als ausreichend war.
Die originalen Fotos archivieren
Nachdem ich alle Fotos digital archiviert hatte (ja es war mehr als anstrengend) habe ich mich zusätzlich dazu entschieden, die Originale gänzlich zu verstauen und von nun an zur Betrachtung nur neue Ausdrucke zu verwenden. Einige Bilder wiesen derart fortgeschrittene Alterserscheinungen auf, dass ich sie kein weiteres Mal aus dem Regal kramen möchte. Und prompt traten weitere Probleme auf:
Farbkosten
Sie sind definitiv nicht zu unterschätzen. Wer ein großes Portfolio an Fotos ausdrucken will kommt nicht drum herum, die eine oder andere Farbpatrone einzuplanen. Ein Farblaser wäre eine schöne Sache, auch hinsichtlich der Geschwindigkeit. Farblaser, die ein angemessenes Druckbild liefern, sind leider in der Anschaffung wie auch in der Unterhaltung äußerst kostspielig.
Aufgrund dessen hat der gute Tintenstrahl hergehalten. Als Befürworter von Nachfüllpatronen muss ich hier gestehen, dass ich in Originale investiert habe. Ob es etwas gebracht hat oder nicht kann ich hierbei nicht unbedingt beurteilen. Die Ausdrucke auf meinem Canon Pixma 4000 waren jedenfalls stechend scharf.
Das richtige Kopierpapier
Das nächste Problem ist die Wahl des richtigen Kopierpapiers. Welches Kopierpapier liefert mir eine angemessene Qualität zu einem vernünftigen Preis. Hier war ich schon etwas überfordert, habe mich dann aber in einem Tintenshop beraten lassen. Im Endeffekt kam dabei raus, dass das Kopierpapier keinesfalls kostengünstig werde, aber auch nicht dabei gespart werden sollte. Klingt nach einem typischen Verkäuferspruch, stellte sich jedoch als wahr heraus. Das empfohlene Foto Kopierpapier lieferte wesentlich bessere Ausdrucke als die günstigere Variante, welche ich in meinem Sparwahn natürlich trotzdem eingepackt habe
Als qualitativ gut erwiesen hat sich übrigens das Canon Pro Fotopapier, der Geldbeutel hat sich mit ca. 7€ / 20 Stk. nicht wirklich darüber gefreut!
Alles in allem bleibt eines zu sagen. Wem etwas an seinen Fotos gelegen ist, sollte sich durchaus einmal ein Wochenende Zeit nehmen und seine Fotos archivieren. Der Ärger wird riesengroß, wenn es dafür zu spät ist!




