Fotos archivieren

März 31, 2010 by Daniel · Leave a Comment
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Jeder kennt dieses Problem: Unzählige Fotoalben verstauben in den Regalen ohne jemals wieder betrachtet zu werden. Wie auch, wenn die anschließenden Reinigungsarbeiten nach Betrachtung dessen länger dauern werden als das reine Betrachten der guten alten Fotos :-D

Aber mal Spaß beiseite, die schönen Erinnerungen an alte Zeiten und Erlebtes ist viel zu wertvoll, als sie in einem Fotoalbum vergammeln zu lassen. Aufgrund dessen habe ich mir neulich die Frage gestellt, wie ich meine Fotos digital archivieren kann.

Einscannen

Foto KameraWenn ich richtig informiert bin wurden Bilder zur Digitalisierung anfangs noch abfotografiert und gespeichert. Der Grund dafür lag auf der Hand, die Qualität der im Handel erhältlichen Scanner war einfach nicht ausreichend, um ein Foto gleichwertig zu reproduzieren.
Heutzutage ist es absolut kein Problem mehr, seine Bilder mit einem handelsüblichen Scanner einzuscannen. Bereits im niedrigen Preissegment lassen sich Scanner finden, die qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern.
Ich habe zur Archivierung meiner Bilder einen Canon lide 90 verwendet. Dieser Scanner arbeitet auf Basis der LED-Technologie und liefert eine Auflösung von 2400*4800 dpi. Das Gerät hat mir bereits damals, als ich es mir zugelegt habe, mehr als gut gefallen. Schlankes Design, gute Bedienbarkeit und Energieeffizienz, um hier nur einige der Vorteile zu nennen.
Besonders praktisch für mich war, dass ich die mitgelieferte Software dafür verwenden konnte, meine Bilder noch einmal manuell nachzuarbeiten. Es klingt vielleicht etwas aufwändig, aber die Nachbearbeitung jedes einzelnen Bildes bringt noch einmal einen ordentlichen Qualitätsanstieg. Verwendet habe ich dabei das ArcSoft Photostudio, welches Photoshop sicherlich etwas unterlegen ist, jedoch in diesem Zusammenhang mehr als ausreichend war.

Die originalen Fotos archivieren

Nachdem ich alle Fotos digital archiviert hatte (ja es war mehr als anstrengend) habe ich mich zusätzlich dazu entschieden, die Originale gänzlich zu verstauen und von nun an zur Betrachtung nur neue Ausdrucke zu verwenden. Einige Bilder wiesen derart fortgeschrittene Alterserscheinungen auf, dass ich sie kein weiteres Mal aus dem Regal kramen möchte. Und prompt traten weitere Probleme auf:

Farbkosten

Sie sind definitiv nicht zu unterschätzen. Wer ein großes Portfolio an Fotos ausdrucken will kommt nicht drum herum, die eine oder andere Farbpatrone einzuplanen. Ein Farblaser wäre eine schöne Sache, auch hinsichtlich der Geschwindigkeit. Farblaser, die ein angemessenes Druckbild liefern, sind leider in der Anschaffung wie auch in der Unterhaltung äußerst kostspielig.
Aufgrund dessen hat der gute Tintenstrahl hergehalten. Als Befürworter von Nachfüllpatronen muss ich hier gestehen, dass ich in Originale investiert habe. Ob es etwas gebracht hat oder nicht kann ich hierbei nicht unbedingt beurteilen. Die Ausdrucke auf meinem Canon Pixma 4000 waren jedenfalls stechend scharf.

Das richtige Kopierpapier

Das nächste Problem ist die Wahl des richtigen Kopierpapiers. Welches Kopierpapier liefert mir eine angemessene Qualität zu einem vernünftigen Preis. Hier war ich schon etwas überfordert, habe mich dann aber in einem Tintenshop beraten lassen. Im Endeffekt kam dabei raus, dass das Kopierpapier keinesfalls kostengünstig werde, aber auch nicht dabei gespart werden sollte. Klingt nach einem typischen Verkäuferspruch, stellte sich jedoch als wahr heraus. Das empfohlene Foto Kopierpapier lieferte wesentlich bessere Ausdrucke als die günstigere Variante, welche ich in meinem Sparwahn natürlich trotzdem eingepackt habe ;) Als qualitativ gut erwiesen hat sich übrigens das Canon Pro Fotopapier, der Geldbeutel hat sich mit ca. 7€ / 20 Stk. nicht wirklich darüber gefreut!

Alles in allem bleibt eines zu sagen. Wem etwas an seinen Fotos gelegen ist, sollte sich durchaus einmal ein Wochenende Zeit nehmen und seine Fotos archivieren. Der Ärger wird riesengroß, wenn es dafür zu spät ist!

Digitale Archivierung – ganz einfach mit dem Komplettsystem „BvLArchivio“

Oktober 28, 2009 by Daniel · 1 Comment
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Internetrecherchen gehören heute zu Routineaufgaben in jedem Büro. Mit Recherchen im eigenen Informationsbestand verhält es sich dagegen oft nicht viel anders als noch vor Jahrzehnten – wenn nach Schriftstücken und Dokumenten in Ordnern und Archiven zeitaufwendig gesucht werden muss. Dabei steht mit „BvLArchivio“ nun erstmals ein Komplettsystem für die digitale Archivierung bereit, mit dem sich Informationen so bequem und schnell auffinden lassen wie mit einer Google-Recherche.

BvLArchivio überzeugt nicht nur durch einfache Handhabbarkeit, sondern bietet zudem immense Kostenvorteile und ein Höchstmaß an Datensicherheit – und ist für Unternehmen jeder Größe geeignet. Die Vielzahl dieser Pluspunkte hat dazu beigetragen, dass BvLArchivio auf der „DMS EXPO“, Europas Leitmesse für elektronisches Informations- und Dokumentenmanagement, mit dem Innovationspreis ausgezeichnet wurde.

Was ist der Clou?

BvLArchivio ist das erste Fertigbox-System für die digitale Archivierung. Nach dem Prinzip „Plug and play“ wird die 30 x 40 x 30 Zentimeter große Box an Netzwerk und Stromnetz angeschlossen und ist sofort einsatzbereit – lediglich ein Browser für den Zugriff ist erforderlich. Der enorme Schulungs-, Zeit- und Kostenaufwand, der sich normalerweise ergeben würde, entfällt also komplett.

Ohne Nachbearbeitung – einfach und schnell

Digitale Archivierung mit dem BvLArchivioPro Box können bis zu fünf Archive angelegt werden, die den Inhalt von etwa 20.000 Ordern fassen können. Die Archivierung der Dateien erfolgt direkt vom PC in jeglichem Format, bei Papierdokumenten durch einfachen Scan. Eine Volltext-Verschlagwortung in Kombination mit einer Barcode-Kennung zur Archivzuweisung (Stempel oder Aufkleber) erübrigt dabei jegliche Nachbearbeitung. Gespeichert wird manipulationssicher im Langzeitarchivformat „PDF-a“. Während jeder Mitarbeiter das Archiv zu Recherchezwecken über die Google-ähnliche BvLArchivio-Suchmaschine nutzen kann, lässt sich die Archivierungsbefugnis über die Vergabe von Schlüsseln regeln. Schnittstellen ermöglichen zudem das automatisierte Archivieren beispielsweise aus Buchhaltungsprogrammen.

Hoher Datenschutz inklusive

Durch einen Umstieg auf BvLArchivio lässt sich zudem eine empfindliche Sicherheitslücke dauerhaft schließen. Eine Besonderheit an BvLArchivio ist nämlich, dass das Betriebssystem auf einer integrierten Festplatte bereits vorhanden ist. Der sonst übliche unkontrollierte und unprotokollierte Datenzugang bei EDV-Administrationen – sei es durch eigene Mitarbeiter oder externe Spezialisten – entfällt.

BvLArchivio ist nach IDW PS 880 zertifiziert und entspricht allen steuer- und wirtschaftsrechtlichen Auflagen. Zu einem Mietpreis ab 99 Euro monatlich ist das System zu haben – umfassender Herstellerservice inklusive.

Weitere Informationen unter: www.BvLArchivio.com