AMD Radeon HD 6990 Antilles

Januar 26, 2011 by · Leave a Comment
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Das bereits letzte Woche vorgestellte neue Flakschiff aus dem Hause AMD (bzw. ATI), die Radeon HD 6990 Antilles, ist keine Grafikkarte … sondern einfach nur ein Monster. Ich habe heute einen Artikel auf computerbase.de gelesen, der nicht nur die enormen Ausmaße der Karte, sondern auch die Anschlüsse etwas näher beleuchtet. Ganz ehrlich … das Ding kostet im Betrieb wahrscheinlich mehr Geld als in der Anschaffung ;)

Problem der Wärmeabgabe

Ausgestattet ist die AMD Radeon HD 6990 Antilles mit zwei Cayman Chips, welche nicht nur eine enorme Leistung, sondern ebenfalls eine enorme Abwärme produzieren werden. Die Grafikkarte belegt, wie heutzutage üblich, zwei Slots. Einen kompletten Slot reserviert AMD hier nur der Ableitung der Wärme. Das führt zu einem kleinen Problem, denn alle Anschlüsse müssen im Bereich des anderen Slots untergebracht werden. AMD bedient sich hier nicht zum ersten Mal spezieller verkleinerter Anschlüsse. Vier Stück an der Zahl werden es sein, plus einen DVI-Anschluss (dieser nimmt übrigens fast so viel Platz weg wie die anderen vier Anschlüsse zusammen :-D ) Read more

GeForce GTX 580 – Gerücht oder Fakt?

Oktober 25, 2010 by · Leave a Comment
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Nicht erst seit gestern werden in diversen Foren sowie einigen Blogs Stimmen laut, dass Nvidia noch dieses Jahr mit einer neuen GPU an den Start gehen will. Momentan finden sich einige Einträge, in denen immer wieder der Name GeForce GTX 580 fällt. Gerücht oder Tatsache … das Thema wird heiss diskutiert. Read more

ATI Eyefinity

September 30, 2009 by · 2 Comments
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Einige von euch mögen bereits von Eyefinity gehört haben. Auf mehreren Seiten findet man kleinere Berichte über diese neue Technologie und in Foren taucht der Begriff auch immer wieder auf. Ein genaues Bild davon konnte ich mir bis Dato trotzdem nicht machen. Jetzt wurde ich von einem guten Freund auf ein Video aufmerksam gemacht, welches mehr als eindeutig zeigt, wozu die Technik heutzutage auch für Spiele im Heimbereich imstande ist. Eyefinity überträgt das Bild, von beispielsweise 3D-Shootern, auf mehrere Monitore und macht es so möglich, das Gaming noch realistischer zu gestalten. Das eingebettete Video zeigt den Shooter Call of Duty 4 auf drei TFT Bildschirmen, welche leicht versetzt zueinander aufgestellt sind. Der dreidimensionale Effekt wird hierdurch enorm verstärkt und dem Spieler wird der Eindruck vermittelt, er sei mittendrin statt nur dabei ;)

Viele Fakten zu Eyefinity lassen sich nicht zusammentragen, die Technik scheint vorerst jedoch nur für Spiele auf Windows Vista sowie Windows 7 Systemen lauffähig zu sein. Eine Realisierung für Linux Betriebssysteme ist jedoch für die Zukunft angedacht. Es lassen sich wohl bis zu 24 (!) Monitore zusammenschalten, realisiert wurde anscheinend jedoch bis jetzt lediglich ein Verbund von 6 Monitoren für das Spiel Crysis. Hierbei entstand eine Auflösung von 5.760 x 2.160 Pixeln. Das ist natürlich ein Hammer! Ein weiteres interessantes Detail ist, dass die Technologie anscheinend bereits für viele aktuelle Spieletitel lauffähig zu sein scheint. So z.B. für den Spiele Klassiker Counter-Strike, COD4, Crysis, GTA4 und vielen mehr. Das macht definitiv Lust auf mehr, lediglich die Refinanzierung könnte etwas schwierig werden. Alleine drei vernünftige TFTs schlagen da schon einmal gut und gerne mit weit über 500 Euro zu Buche, dann noch die benötigten starken Grafikkarten der neuen Generation, am besten wohl ein SLI Verbund von zwei ATI HD5800. Da kann man schon mal anfangen zu sparen!

Neuer Catalyst 9.1 veröffentlicht

Januar 30, 2009 by · Leave a Comment
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Schon seit längerer Zeit warten gerade die Gamer auf das neue von ATI optimierte Treiberpacket. Jetzt ist es soweit, denn endlich ist das Paket auf der Homepage von ATI downloadbar. Nutzbar ist das Treiberpaket wie gehabt für alle Radeon-HD- und -X-Modelle, sowie All-In-Wonder-Karten und der Theater-650-Karte. Angeblich hat ATI einige Performanceverbesserungen und des weiteren Bugfixes für Windows Vista und Windows XP vorgenommen. Berichten zufolge leideten Nutzer einiger Modelle unter XP beispielsweise damit, dass das Catalyst Control Center sich zurücksetzte wenn man den Multi-Desktop verwendete. Vista User hatten unter anderem Probleme mit der damals so hoch angepriesenen Bild-in-Bild Funktion, denn einige Programme stürzten bei Nutzung dieser einfach ab. Laut ATI ist das Treiberpaket jetzt auch unter Windows 7 nutzbar, welches sich ja momentan im Beta-Status (Windows 7 ist gratis testbar) befindet. Soweit klingt das alles ganz gut aber anscheinend gibt es schon jetzt stimmen aus dem Lager der Gamer, welche sich negativ zum Treiberpaket äußerten. So ist im Crysis Warhead Forum lesbar, das die anisotropische Filterung immer noch nicht funktioniere. Dieser Fehler trat schon mit dem Catalyst 8.12 auf und verärgerte die Spieler extrem (ein Hotfix war für den Fehler verantwortlich). Diese mussten dann den unveränderten 8.12er benutzen um in den vollen Grafikgenuss zu kommen. Ich frage mich immer wieder wie so etwas zustande kommt, denn das Mißgefallen über diesen Zustand wurde nicht gerade selten geäußert. Eigentlich müssten gerade dann neue Releases auch auf die angesprochenen Mängel getestet werden. Ansonsten scheint der neue Catalyst jedoch recht brauchbar zu sein und für User die oben genannte Mängel nicht betrifft ist er sicherlich empfehlenswert.

ATI XGP – Satte Grafikleistung für Notebooks

Dezember 12, 2008 by · Leave a Comment
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Das Konzept einer externen Grafikkarte für Notebooks wurde schon vor einiger Zeit in den Raum geworfen. Nun gibt es aber neue, konkretere Informationen zu diesem interessanten Thema.
ATI XGP nennt sich das Konzept und bedeutet „eXternal Graphics Platform“. Zusammen mit FSC (Fujitsu-Siemens-Computer) bastelt ATI schon seit einiger Zeit an einer praktischen und brauchbaren Lösung des Grafikperformance Verfalls in Notebooks. Veröffentlicht wurde nun eine externe Grafikkarte in einer Box, ähnlich wie bei einer USB Festplatte. Wer jetzt auf den Gedanken kommt, man könne diese einfach über den USB Slot an sein aktuelles Notebook anschließen irrt sich natürlich. Die Übertragungsgeschwindigkeit der Schnittstelle reicht dafür einfach nicht aus. Es wird also an einem neuen Anschluss gearbeitet. Laut Aussagen soll dieser standardisiert werden und dementsprechend auch anderen Herstellern die Möglichkeit bieten diese Technik zu verwenden. Über die zusätzliche Last für den Akku braucht man sich keine Gedanken machen, denn die Stromversorgung für die XGP wird über ein externes Netzteil realisiert. Angeblich sollen die ersten Modelle bereits im Dezember erscheinen und werden laut Aussagen einigermaßen erschwinglich sein. Vermutlich wird es diese jedoch anfangs nur in Bundles geben, denn der benötigte Anschluss ist bei aktuellen Notebooks ja noch nicht vorhanden.
Wir können also gespannt sein wie die ersten Ausläufer aussehen werden und welche Performance sie bieten. Eines ist jedoch klar, wenn das Konzept aufgeht sind die Zeiten vorbei in denen man zeitgemäße Performance nur per Desktop PC oder einem High End Notebook bekommt. Das Notebook läuft dem ursprünglichen Desktop PC also weiterhin nach und nach den Rang ab.