UMTS Sticks – Welche Tarife gibt es?

August 25, 2010 by Daniel · Leave a Comment
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Wenn Du einen UMTS Stick zum Surfen nutzen möchtest, solltest Du neben dem Preis auch die erheblichen Qualitätsunterschiede beachten. Diese betreffen nicht den UMTS Stick selbst, sondern die Mobilfunknetze, über die mit diesem Stick gesurft wird. Während reines UMTS nur eine Geschwindigkeit von maximal 384 KBit pro Sekunde erlaubt, sind mit dem ebenfalls zum UMTS-Standard gehörenden HSDPA Downloads mit bis zu 7,2 MBit pro Sekunde möglich. Hinter der Bezeichnung UMTS verbergen sich also sehr unterschiedliche Leistungen. Die Telekom und Vodafone bieten HSDPA nahezu flächendeckend an, während es sich bei O2 und E-Plus empfiehlt, die lokale Verfügbarkeit von HSDPA auf der Homepage des jeweiligen Anbieters zu überprüfen.

UTMS - HTC © wikipediaEine Flatrate muss sein

Eigentlich brauchst Du zwingend eine Flatrate, um einen UMTS Stick zum Surfen nutzen zu können. Zwar werden auch noch vereinzelt UMTS Tarife mit einer Abrechnung nach genutztem Datenvolumen angeboten, jedoch bergen diese Tarife ein erhebliches Kostenrisiko. Selbst bei vergleichsweise niedrigen Kosten von beispielsweise 29 Cent pro MB können mit HSDPA-Geschwindigkeit schnell erhebliche Summen auflaufen. Beim Aufruf einer Website ist zunächst nicht klar, welches Datenvolumen dabei geladen wird. Ohne eine Datenflatrate ist ein UMTS Stick zum Surfen daher denkbar ungeeignet, weil Du ständig ein Auge auf die bereits aufgelaufenen Kosten haben musst, um keine bösen Überraschungen zu erleben.



Prepaid oder postpaid?

Beides sind heute gleichwertige Alternativen, weswegen die Entscheidung individuell getroffen werden muss.
Prepaid Tarife zeichnen sich dadurch aus, dass keine längerfristige vertragliche Bindung an einen Anbieter erforderlich ist. Weil Du mit Prepaid Tarifen nur surfen kannst, wenn Du zuvor ein entsprechendes Guthaben eingezahlt hast, ermöglichen sie Dir eine volle Kostenkontrolle. Außerdem können mit Prepaid Tarifen auch Kunden mit geringem Einkommen oder negativen Schufa Einträgen einen UMTS Stick zum Surfen nutzen, da der Anbieter kein Inkassorisiko trägt und daher in der Regel auf eine Bonitätsprüfung verzichtet.
Beim Abschluss eines herkömmlichen Postpaid UMTS Tarifs mit einer üblicherweise zweijährigen Vertragslaufzeit wird dem Kunden meist hochwertige Hardware zu sehr günstigen Preisen angeboten, oft ist sogar ein Gratishandy im Preis erhalten. Bei einem Preisvergleich zwischen Postpaid und Prepaid Angeboten solltest Du daher immer die voraussichtlichen Kosten über einen Zweijahreszeitraum vergleichen, wobei auch die Anschaffungskosten der Hardware zu berücksichtigen sind.

Das richtige Handy für jede Generation

August 24, 2010 by Daniel · Leave a Comment
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Die meisten Erwachsenen, deren Alter zwischen 18 und 50 Jahren liegt, besitzen heute ein Handy. Kein Wunder, wird doch mit den praktischen Allroundern der Alltag um einiges einfacher. Kaum ein User dieser Altersgruppe trägt das Handy ausschließlich für Notfall-Telefonate bei sich. Die aktuellen Modelle bieten zahlreiche weitere Möglichkeiten, welche die Handynutzer dankbar annehmen. Das Mobiltelefon von heute ist Postkasten, Terminkalender, Adressbuch, Multimedia-Player, Fotokamera, Spielkonsole und länderübergreifende Recherchequelle in einem. Wer will bei diesem Leistungsumfang schon auf ein Handy verzichten?

Zwei Personengruppen sind in puncto Handy aber noch nicht so gut ausgestattet wie andere: Senioren und Kinder. Während es Jugendliche und Menschen mittleren Alters kaum erwarten können, die neusten Modelle ihrer liebsten Handymarke zu kaufen, sind Ältere und Erziehungsberechtigte, die für ihre Kids ein Handy suchen, hier zurückhaltender. Denn: Warum sollten Menschen mit eingeschränkten bzw. noch nicht voll entwickelten motorischen Fähigkeiten oder mangelndem Interesse bzw. Verstand für die neusten Technologien beispielsweise ein Google Nexus One kaufen?

Eltern, die für ihren Nachwuchs im Grundschulalter ein Handy suchen oder ältere Leute, die mit Enkeln und Kindern gern auf moderne und unkomplizierte Art und Weise Kontakt pflegen möchten, sollten sich nach einem Einsteigerhandy umsehen. Dieses überfordert Anfänger nicht mit zu vielen Funktionen und eignet sich daher bestens für Menschen, die zuvor noch nie ein Mobiltelefon bedient haben. Für Senioren gibt es sogar spezielle Seniorenhandys mit großen Tasten und breitem Display, die darüber hinaus meist noch über eine Notfalltaste. Bei Betätigung dieses Buttons wird unverzüglich Hilfe angefordert.

Wie findet man günstige Handytarife?

August 6, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Wer sich ein Handy zulegen möchte, der wird automatisch mit der Frage konfrontiert, in welchem Tarif er in Zukunft telefonieren wird. Das Angebot ist riesig und da sollte man zunächst einmal herausfinden, wie die eigenen Gewohnheiten im Umgang mit dem Handy sind. Sollte man ein Handy mit einem Vertrag nehmen oder sich lieber für einen der zahlreichen Prepaid-Tarife entscheiden? Diese Frage lässt sich so einfach nicht beantworten. Wenn man eher zu den Menschen zählt, die mit ihrem Handy lediglich für andere erreichbar sein möchten und selbst sehr wenig telefonieren, dann ist ein Prepaid-Tarif sicher die bessere Wahl. Gehört man jedoch zur Kategorie der Vieltelefonierer, dann wiederum sollte man sich eventuell über einen Vertrag Gedanken machen.

Gibt es Vergleichsmöglichkeiten, wenn ja, wo?

Hat man erst einmal die Vorauswahl getroffen ob es ein Vertrag oder ein Prepaid-Tarif sein soll, dann kann die weitere Auswahl erfolgen. Denn auch hier gibt es dann noch jede Menge Unterschiede in den Tarifen. Hier ist ebenfalls das eigene Verhalten beim Telefonieren von entscheidender Bedeutung. Sind die Gesprächspartner überwiegend im gleichen Mobilfunknetz zu Hause oder erreicht man diese Teilnehmer eher im Festnetz? All diese Umstände sollte man bei der Auswahl seines Handytarifes mit in Betracht ziehen. Dazu kann man heute das Internet nutzen, da es hier eine ganze Menge an Portalen gibt, die einen umfassenden Vergleich der einzelnen Tarifangebote durchführen. So kann man die Preise und Leistungen gut miteinander vergleichen. Man sollte dabei stets darauf achten, dass man das Preis-Leistungsverhältnis wirklich genau unter die Lupe nimmt, damit ein scheinbar günstiges Angebot sich nicht als eine Kostenfalle entpuppt. Wer mehr auf Prepaid-Tarife steht kann zum Beispiel bei FONIC mit Geld-zurück Garantie einen Prepaidtarif abschließen, dies lohnt sich vor allem für Wenigtelefonierer und ist mit 9 Cent/Minute sehr günstig ist.

Handytarife – darauf sollte man beim Abschluss achten

Juni 14, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Bei Handytarifen verliert man als Kunde aufgrund der schieren Masse an Angeboten am Markt schnell den Überblick, besonders, wenn es der erste eigene Tarif werden soll, und man noch keine genaue Vorstellung von den Leistungen hat, die einem selbst wichtig sind. Damit das gar nicht erst passiert, sollte man sich – wie immer – vorher genauestens informieren.

Laufzeit

Handy TarifeÜber was für einen Zeitraum bindet man sich an den Vertragspartner? Dies ist eine der wichtigsten Fragen, die es zu beantworten gilt. Für Handyverträge mit sehr langen Laufzeiten (12+ Monate) sollte man sich z.B. über die eigene finanzielle Lage im Klaren sein, auch über Jahre hinweg. Zwar ist ein Handyvertrag nicht unbedingt eine große Investition, eine Rolle spielt er jedoch allemal. Außerdem übertragen einige Anbieter die in diesem Zeitraum eventuell eingeführten Vertragsvergünstigungen zwar gerne auf Neukunden, aber nicht unbedingt auf Bestandskunden. Auch dort: Bitte das Kleingedruckte lesen.

Preise

Mobilfunkbetreiber werben gerne mit knackigen Angeboten wie: „Telefonieren rund um die Uhr, kostenlos!“. Das mag auch stimmen, aber wahrscheinlich nur in ein bestimmtes Mobilfunknetz oder das Festnetz. Viele Anbieter präsentieren dafür auf ihren Webseiten Tabellen, durch die man sich genauer über die Preislage informieren kann. Auch für die Nutzung des SMS-Dienstes bieten viele Betreiber Flatrates an – fast immer aber auch nur in das eigene Netz. Generell gilt: „Echte“ Handy Flatrates wird man am Preis erkennen, sind sie doch bei allen Anbietern deutlich teurer als der Rest.

Das Kleingedruckte

Schließlich gibt es eine Reihe kleinerer Dinge, die es zu beachten gilt: Qualität des Netzes am eigenen Wohnort? Zukunftssicherheit? Und, für die mobilen Surfer: Fast alle Anbieter drosseln die Geschwindigkeit ihrer schnelleren UMTS Flatrate-Tarife auf GSM Niveau, nachdem ein bestimmtes Datenvolumen erreicht wurde.

Fazit

Erst informieren, dann entscheiden. Diese simple Regel hilft – wie so oft – bereits von vornherein die größten Schwierigkeiten zu umgehen. Für Wenigtelefonierer kann durchaus ein Prepaid Handy günstiger sein als der Abschluss eines handyvertrags.

Mobiles Internet

Mai 19, 2010 by Daniel · 1 Comment
Filed under: Telekommunikation 

Jeder, der wie ich, zu seinem Arbeitsplatz pendeln muss, weiß wie wichtig es ist, sich auf der meist etwas nervenaufreibenden Fahrt im Zug, die Zeit zu vertreiben. Was liegt da näher als mobiles Internet zu nutzen, um sich schon auf der Zugfahrt ausreichend über die neuesten Geschehnisse oder aktuellsten Trends online zu informieren.

UMTS-Karte © flickr.com | ReclaBoxWas brauche ich dazu?

Nun ja, es liegt ja eigentlich auf der Hand. Zunächst einmal benötigt man ein Smartphone oder einen tragbaren PC, im besten Fall ein handliches und gut zu verstauendes Netbook. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass ein Kopfhörer beim Genuss von multimedialen Anwendungen im Zug durchaus seine Berechtigung findet ;) Nichts ist nerviger, als laute Musik oder TV Geräusche aus dem Notebook des „Mitleidenden“ (so ist das bei der Bahn). Naja OK, der Säugling rechts neben mir ist auch nicht schlecht unterwegs :) Spaß beiseite, die Grundlage ist ein Gerät, mit dem man sich mobil ins Internet einloggen kann.

Momentan gibt es keine bessere Möglichkeit, mobil ins Internet zu gehen, als über UMTS. UMTS bedeutet wortwörtlich übrigens Universal Mobile Telecommunications System. Es ist heutzutage die wohl meistgenutzte und stabilste Möglichkeit, mobil im Internet zu surfen und liefert in Verbindung mit HSDPA eine Geschwindigkeit von bis zu 7 Mbit. Das ist wirklich erstaunlich wie ich finde. Ohne HSDPA kommt UMTS auf Geschwindigkeiten von ca. 400 kbit/s, was für das normale Surfen absolut ausreichend ist. Mobiles Internet im Zug bekommt man heutzutage ebenfalls über WLAN. Der Zug an sich wird per Satellit versorgt. Leider gibt es diesen Service nur in ICE´s … und mal ehrlich, niemand pendelt im ICE :)

Man benötigt also eine UMTS-Karte oder einen UMTS Stick, um mobiles Internet nutzen zu können. Mittlerweile gibt es recht ordentliche Prepaid Angebote, die ein kostenintensives Surfen unterbinden. Eine UMTS Karte oder ein UMTS Stick lässt sich mit der Prepaid Karte bestücken und schon kann man sich bequem ins Internet einloggen. Ach ja, sollte UMTS an einem bestimmten Punkt nicht verfügbar sein, wechselt die UMTS Karte automatisch auf GSM. Das ist zwar wesentlich langsamer, jedoch wird so ein unterbrechungsfreies mobiles Internet gewährleistet. UMTS-Karten und –flatrates gibt es hierbei in unterschiedlichsten Kombinationen, so dass man sich vor dem Kauf gut informieren sollte. Ich habe schon des Öfteren gehört, dass Probleme mit der einen oder anderen UMTS-Karte aufgetreten sind.

Der Zahn der Zeit

Nicht erst seit gestern werden Websites für die mobile Nutzung des Internets optimiert. Große Zeitungen á la bild.de, oder Musiksender wie MTV liefern speziell auf mobiles Internet optimierte Inhalte aus. Dementsprechend wird der Surfgenuss noch einmal erhöht, denn lange Ladezeiten fallen auch bei schwächeren Verbindungen weg. Nicht immer erreicht man während der Zugfahrt nämlich die maximale Bandbreite.

SMS und Co – Entwicklungsförderer?

Februar 23, 2010 by kristina · 1 Comment
Filed under: Allgemeines, Telekommunikation 

Free SMS und Chats sind kostenfreie Methoden, um sie zu versenden: die Kurznachrichten. Das sogenannte Instant Messaging, wie es das Chatten über das Internet darstellt, mittlerweile aber auch auf Handys beziehungsweise Smartphones möglich ist, gewinnt an Popularität, wie kaum eine andere Kommunikationsbranche. Durch spezielle Angebote oder Verträge lassen sich kostenlose SMS versenden und das rund um die Uhr. Free SMS und Chatten sind zwar an den Computer gebunden, aber dafür kostenfrei.

Wie nun eine Forschergruppe aus England festgestellt hat, fördert das Schreiben von Kurznachrichten, wie es eben SMS und Chat sind, die Lese- und Schreibfähigkeit von Kindern. Erklärbar ist dieses auf dem ersten Blick absurde Ergebnis durch die Integration von phonetischen Abkürzungen in die entsprechenden Nachrichten. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel “good n8″ (= Good Night = Gute Nacht) oder “CU” (= See you = Man sieht sich). Dabei wird nicht nur die englische Sprache erlernt, sondern auch die Lese- und Schreibfähigkeit verbessert, weil sich das Kind intensiver mit der Sprache und ihrem Laut beschäftigt.

Was nach Sprachspielerei aussieht, ist nebenbei auch noch Entwicklungsförderer. Außerdem hat das Forscherteam herausgefunden, dass Slang und Dialekte in Kurznachrichten sich ebenfalls positiv auf die Fähigkeiten des Kindes auswirken können. Ob das nun ein Aufruf an alle Eltern ist, ihre Kinder mehr oder weniger gratis SMS versenden zu lassen, bleibt eine andere Frage.

Handy Prepaid Tarife im Vergleich günstiger

Februar 4, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Nachdem Handy Prepaid in den Anfangszeiten der mobilen Telefonie sehr häufig genutzt wurde, schlappte dieses Finanzierungsmodell im Laufe der Jahre immer weiter ab. Die Gründe hierfür lagen damals klar auf der Hand.

Handy Prepaid (Quelle: Wikipedia)Der Vertrag war einfach billiger

Der Abschluss eines Vertrages bei Mobilfunkanbietern war einfach wesentlich günstiger als das Telefonieren via Handy Prepaid. Zwar schreckten die festen laufenden Kosten die Kunden zunächst ab, jedoch wurde dieses Verhalten spätestens nach dem zweiten Einkauf seiner 25€ Prepaid Karte im Supermarkt schnell wieder eingestellt. Die Vertragsmodelle waren schlichtweg attraktiver. Einmalig 25€, dafür vernünftige Minutenpreise und sekundengenaue Abrechnung. Hier versagten die Handy Prepaid Tarife auf ganzer Linie. Ich erinnere mich noch genau an Kosten von bis zu 89 Cent in fremde Netze und das bei Minutengenauer Abrechnung. Da war das Taschengeld zur Schulzeit schneller wegtelefoniert als man schauen konnte und die Eltern mussten hinhalten. Spätestens nach der zweiten Anfrage im Monat war aber auch hier der Geldhahn ganz schnell zugedreht. Aber gut, Sie selbst argumentierten damals mit der „vollen Kostenkontrolle“ :)

Das gratis Handy nehme ich doch mit

Zusätzlich konnten die Anbieter starke Kooperationspartner a la Nokia und Co. ins Boot holen und warben mit den neuesten Telefonen zum Nulltarif. Spätestens mit dem Einzug der Multifunktionshandys war das ein wichtiges Kriterium für den Abschluss von Verträgen. MP3 Player, Handy Games, Kameras etc. … damit war man natürlich King auf dem Schulhof und wer mit einem standardmäßigen „Knochen“ ohne Farbdisplay um die Ecke kam musste sich schon den einen oder anderen Spruch gefallen lassen.
Auch heute noch bieten Mobilfunkanbieter ihre Verträge mit den neuesten Handys an doch gibt es einen klaren Unterschied. Mittlerweile gibt es ordentliche Handys auch ohne Vertragsabschluss zu vernünftigen Preisen. Klar, wer ein iPhone haben möchte, kommt wohl nach wie vor nicht drum herum, es sei denn er hat 600-800€ für ein Telefon parat.

Handy Prepaid wieder lukrativ

Worauf ich im Endeffekt hinaus wollte ist, dass die Prepaid Tarife mittlerweile so gesunken sind, dass es sich einfach wieder lohnt umzusteigen. Discountanbieter wie Aldi und Co. sorgten für brachiale Preisstürze und auch bekannte Anbieter der damaligen Zeit ziehen selbstverständlich mit. Die Tarife fürs Prepaid Telefonieren sind im Keller, was ein Handy Prepaid Vergleich deutlich macht. Die Prepaid Tarife liegen momentan zwischen 8 und 15 Cent. Auf eigene Netze sogar noch weniger. Da macht die minutengenaue Abrechnung einfach nichts mehr aus. Alles in Allem lässt sich sogar berechnen, dass man mit dem Kauf eines „mittelklasse Handys“ und einer Prepaid Karte mittlerweile günstiger wegkommt als mit einem Vertragsabschluss. Informieren lohnt sich also auch hier!

iPhone Spiele oder doch die PSP

Februar 4, 2010 by Daniel · 1 Comment
Filed under: Telekommunikation 

Wer täglich mit dem Zug zur Arbeit fährt trifft sie an jeder Ecke: Die Spielsüchtigen unter uns, die selbst auf der Zugfahrt nicht vom Daddeln ablassen können und sich mit höchster Konzentration ihrem Spielgeschehen auf sogenannten Handhelds, Handys und mittlerweile immer öfter den Smartphones a la iPhone. Doch welches Gerät bietet welche Spielleistung und ist für wen geeignet? Cartdrige, CD oder iPhone Spiele?

iPhone (Quelle: Wikipedia)Die Handhelds

Nintendo DS

Das Nintendo DS ist wohl der offizielle Nachfolger der GameBoy Reihe und stellt, wie so oft bei Nintendo, das wohl „innovativste“ Handheld dar. Es ist ausgestattet mit einem Touchscreen, welches mit einem mitgelieferten Stick verwendet werden kann. In der neuesten Version des Handhelds gibt es ebenfalls eine integrierte Kamera, welche bei einigen Spielen zum Einsatz kommt. Das übliche Klientel sind eher die ruhigen Gamer. Punkten kann die Konsole besonders bei Rätsel- und Puzzlespielen wie Dr. Kawashimas Gehirnjogging oder „Die Schatulle der Pandorra“. Hier geht es in erster Linie darum, das Gehirn durch Schnelligkeit Geschicklichkeit und Reaktion auf Trab zu halten.

Sony PSP

Das wohl klassischste und kommerziellste Handheld ist die PSP. Sie bietet den eher konventionellen Gamern eine geeignete Plattform für Prügelspiele, Rennsimulationen etc. Action steht hier im Vordergrund. Definitiv das handlichste und am komfortabelste Handheld, welches momentan auf dem Markt ist. Ein angemessen großes Display mit einer wirklich guten Bildqualität tun ihr Restliches. Somit ist die PSP auch gut dafür geeignet, Kinofilme und Serien zu schauen, wenn die Daumen dann doch einmal zu sehr schmerzen sollten.

Die Handys

Für nahezu jedes Handymodell gibt es Spiele. Meist auf der Java Plattform realisiert, sind diese Spiele einfach gestrickt und bieten wirklichen Zockbegeisterten eher wenig. Nichtsdestotrotz kann eine Runde Tennis oder ein nett designtes Sprach Adventure die ein oder andere überschüssige Minute im öffentlichen Verkehrsmittel versüßen. Ich denke jedem sind die Jamba Spiele Pakete ein Begriff. Auffällig ist natürlich, das diese immer weniger Aufmerksamkeit z.B. im TV erhalten.

Die Smartphones – das iPhone an erster Stelle

Bei den Smartphones gibt es den größten Zuwachs der Spielegemeinschaft. Besonders hervorzuheben sind hier natürlich die iPhone Spiele, welche wie Blumen aus dem Boden sprießen. Der Vorteil des iPhones ist die interaktive Bedienung. Das Touchpad bietet vielseitige Möglichkeiten und das Display ist von Größe und Qualität wohl momentan kaum zu toppen. Cool sind besonders die iPhone Spiele, welche die Motion Fähigkeit des iPhones unterstützen. Für Sport- und insbesondere Rennspiele ist es genial, seinen Protagonisten bzw. Rennwagen durch Bewegung des Gerätes zu steuern. Es gibt einige anständige kostenlose iPhone Spiele, welche würdig sind, die eine oder andere Spielstunde in sie zu investieren. Demjenigen, dem das noch nicht ausreicht kann selbstverständlich auch sein Portemonnaie zücken und die eine oder andere müde Mark … bzw. wohl eher Euro investieren.

Touchhandys – Das Lifestyleprodukt

Oktober 26, 2009 by Thomas · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Touchhandys sind zu einer beliebten Art von mobilem Telefon geworden, sie haben sich geradezu zu einer Art Lifestyle Produkt entwickelt. Spätestens seit dem Erscheinen des iPhone, das der erste große und bekannte Repräsentant dieser Sorte von Handys geworden ist, hat fast jeder Hersteller ein Touchhandy in seinem Sortiment.

iphone

iphone

Der Erfolg von Touchhandys ist zum einen der Faszination zu verdanken, die ein Touchscreen ausübt und zum anderen der Vielzahl an Funktionen, die erst dadurch möglich werden.
Die meisten Mobiltelefone sind mit einem sogenannten kapazitiven Bildschirm ausgestattet, der es erlaubt, die Position von Fingern auf dem Display auch ohne die Messung des darauf ausgeübten Drucks zu erkennen. Dies funktioniert nach dem Prinzip eines Kondensators: Unter der Oberfläche der Glasscheibe, die gemeinhin als Display bezeichnet wird, befinden sich neben den Anzeigemodulen, die für die visuelle Wiedergabe von verschiedenen Inhalten zuständig sind, Kondensatoren. Kondensatoren dürften den meisten Lesern aus dem Physikunterricht bekannt sein, in ihrer einfachsten Form sind es einfach zwei Metallplatten, zwischen denen ein elektromagnetisches Feld existiert.
Bringt man nun ein sogenanntes Dielektrikum in den Kondensator ein, im Falle eines Touchhandys ist es ein Finger, so verändert sich das elektromagnetische Feld im Kondensator. Den damit einhergehenden Spannungsabfall kann man leicht messen und so feststellen, wo über dem Display sich der Finger befindet. Diese in Lifestyle Geräten neuartig wirkende Funktion wird auch an vielen anderen Orten eingesetzt, beispielsweise bei den Türöffnern in Zügen. Auch hier wird die Anwesenheit eines Fingers kapazitiv gemessen und nicht über Druck. Das vermindert den Verschleiß eines solchen Mechanismus enorm und führt auch zu großen Kosteneinsparungen.
Die Vorteile eines Touchhandys liegen klar auf der Hand: Anstatt einer realen Tastatur kann man auch eine virtuelle Tastatur im Mobiltelefon einblenden, dadurch spart man den Platz der Tastatur und kann sie bei Bedarf natürlich auch ausblenden. Erst durch den auf diese Art vergrößerten Bildschirm wird es möglich, auch Internetseiten auf dem Telefon darzustellen.
Erst der gut mögliche Internetzugang macht ein Touchhandy auch zu einem Lifestyle Gerät, denn dies ist neben dem Touchscreen der andere große Vorteil, der das Touchhandy von normalen Mobiltelefon abhebt.

UMTS Flatrates

September 18, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Heutzutage wird das Handy schon lange nicht mehr ausschließlich dazu genutzt, plumpe Telefonate zu führen. Vielmehr verändert sich das mobile Telefon zu einem Alleskönner. Integrierte Kameras, MP3- und Videofunktionen, sowie Gadgets aller Art machen das Handy zu einem Allround Gerät. Auch der Verkauf der besonders mobilen Netbooks boomt und der Bedarf, diese mit einer anständigen Internetverbindung zu versorgen, steigt. All diese Entwicklungen führen zu einem Problem: Wie fängt man das erhöhte Datenaufkommen ab und welche Möglichkeiten hat man, hierbei nicht vollständig zu verarmen? Seitdem es mobiles Internet gibt, waren die Tarife für UMTS schlichtweg unbezahlbar, doch die Verhältnisse haben sich hier schnell geändert. Mittlerweile sind schnelle Funkübertragungen per UMTS erschwinglich geworden.IPhone Das Prinzip der Flatrate hat auch in diesem Marktsegment Einzug gehalten. Anbieter wie fastSim bieten eine mobile Flatrate mittlerweile für schlappe 19,95€ in den ersten 6 Monaten an, welche sich anschließend auf 29,95€ erhöht. Das fastSim UMTS bedient sich hierbei am D-Netz und liefert eine dementsprechende Ausfallsicherheit. Gelungen ist bei dieser Flatrate besonders, dass man bei Vertragsabschluss auf keine Mindestlaufzeit eingeht und in der Lage ist seinen Vertrag zu jedem Zeitpunkt, mit einer vierwöchigen Frist, zu kündigen. Glaubt man diversen Foreneinträgen, so ist der Abschluss einer fastSim UMTS Flatrate definitiv zu empfehlen und eine Abzocke findet nicht statt. Dieser Information schafft Beruhigung, denn wie in allen Mobilfunksektoren ist auch beim UMTS Breitbandgeschäft ein verschärfter Konkurrenzkampf ausgebrochen. Anbieter werben mit Gratismonaten, Mengenrabatten oder dem Verzicht auf eine Einrichtungsgebühr. Das kennt man ja zur Genüge :-D
Ich persönlich bin immer der Meinung, dass man entsprechende Vertragsabschlüsse niemals von solchen Faktoren abhängig machen sollte, sondern viel eher von seinen Erfahrungen, sowie Usermeinungen im Netz. Des Weiteren sollte man sich immer Gedanken machen, welche Anforderungen man an den Vertrag stellt. Eine gute Netzabdeckung ist für mich beispielsweise der wichtigste Aspekt einer UMTS Flatrate, weshalb ich das fastSim UMTS für gelungen halte. Für andere sind es vielleicht andere Faktoren!