Memonic – Bookmarks ByeBye
Dies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag
Social Bookmarking Dienste sind in den letzten Jahren aus dem Boden gesprießt wie nichts zweites. Ob Mister Wong, Oneview oder Favoriten.de … alle haben sich ein Stück vom Kuchen geholt und kräftig Traffic geschaufelt. Dabei ist Social Bookmarking nicht sonderlich originell. Im Grunde ersetzt es eure herkömmliche Bookmark Funktion jedes gängigen Browsers durch eine Online Plattform. Und da wären wir auch schon bei dem Vorteil von Social Bookmarking. Egal wo ich mich befinde, meine Lesezeichen lassen sich von überall abrufen!
Memonic
Jetzt habe ich einen Anbieter unter die Lupe genommen, der die Funktionen eines Online Dienstes für die so geliebten Websites, ausgebaut hat. Memonic ist nicht mehr nur in der Lage Lesezeichen abzuspeichern, sondern Inhalte jeder Art. Das heisst, ihr seid mit Memonic in der Lage Textausschnitte, Videos, Bilder (natürlich auch Lesezeichen
) abzuspeichern und von überall aus abzurufen. Ganz nette Sache. Auch aus externen Tools wie beispielsweise Microsoft Excel lassen sich Inhalte per Drag & Drop ablegen. Vorbei die Zeiten des lästigen Copy Paste Infernos.
Integration in den Browser
Viele Social Bookmarking Dienste haben es vorgemacht, Memonic macht es nach. Durch die Installation eines kleinen Buttons für den Firefox, Opera, Chrome oder Safari (nutzt da draußen noch jemand andere Browser? Hatte Microsoft nicht auch mal was im Angebot?
) lassen sich Inhalte ganz einfach per Mausklick speichern. Wer sich also nicht mit dem Drag & Drop anfreunden kann, bekommt so eine weitere Möglichkeit der komfortablen Benutzung.
Mobile Market
Der Markt für Mobile Applications ist momentan im Fokus. Aufgrund dessen bietet Memonic auch die Möglichkeit den Dienst auf Smartphones etc. zu verwenden. In Zeiten des IPhone und Web 2.0 Wahns natürlich eine unverzichtbare Komponente.
Nutzen für uns Blogger
Jeder, der einen Blog betreibt wird es kennen. Die Material- und Informationsbeschaffung artet schon wieder aus und die unzähligen Tabs im Browser sorgen für Unordnung und Unübersichtlichkeit. Genau hier setzt Memonic an. Denn der Dienst bietet mir die Möglichkeit, Teile einer Website, einer News oder eines Artikels strukturiert in einem Themenordner abzulegen. Einfach genial … nie wieder Copy & Paste in mein Word Dokument!
Ausprobieren solltet ihr Memonic auf alle Fälle, ich denke es wird euch definitiv eine Hilfe sein. So wie es ausschaut könnte ich mich durchaus daran gewöhnen! Mehr Infos findet ihr hier.
Duke Nukem Forever 2011 – Gearbox rettet Duke?
Es scheint etwas unglaubwürdig aber es sieht tatsächlich so aus als würden unsere Träume doch noch in Erfüllung gehen. Nach einer 13 (!) Jahre langen Achterbahnfahrt bringt Gearbox jetzt den ultimativen Hammer für alle Gamer: Duke Nukem Forever ist zu 100% fertiggestellt und wartet nur noch auf eine Veröffentlichung im Jahr 2011. Eine Odysee, die es verdient noch einmal aufgerollt zu werden!
E3 1998 – Duke Nukem Forever wird vorgestellt
1998 wurde das erste Ingame Material zu Duke Nukem Forever vorgestellt. Damals auf der E3 lief das Game noch auf der Quake2 Engine. Wer sich darunter nichts vorstellen kann … Counter Strike 1.6 läuft ebenfalls auf dieser Engine. Nur kurz darauf kam der Wunsch auf, Duke Nukem Forever auf eine zeitgemäßere Engine, nämlich die Unreal Engine zu portieren. Das Realease sollte sich lediglich um ein Jahr verschieben.
Das Spiel beginnt.
Daraufhin begann das Spiel mit den Fans, welches bis heute wohl einzigartig in der Geschichte der Spieleentwicklung ist. Release 2000, da die Engine noch einmal überarbeitet werden sollte. Release 2001 … warum auch immer. Hierbei wurden die Fans auf eine unangebrachte Weise an der langen Leine gehalten. Weihnachtskarte hier, Ingame Screenshots da … so richtig glauben an die veröffentlichten Releasedaten konnte hier bereits niemand mehr.
E3 2001 – Duke Nukem Forever erstrahlt in neuem Licht
Auf der E3 2001 kamen die Fans endlich in den Genuß neuer bewegter Bilder in Form eines Trailers. Duke Nukem Forever machte in diesem Trailer einen mehr als guten Eindruck. Die Engine sah richtig bombig aus, besonders die Wettereffekte waren zu der Zeit ein absoluter Knaller. Doch das Jahr 2001 stand unter keinem guten Stern für 3D Realms. Einige Programmierer sprangen ab und das Projekt konnte nur durch die Übernahme durch Take Two Entertainment weitergeführt werden.
2002-2005 – Ein schlechter Witz
Was nun folgte war einfach nur ein schlechter Witz. Nach kurzer Entwicklungspause war 3D Realms soweit, das Spiel weiterzuentwickeln. Neue Programmierer wurden eingestellt und alles sah zunächst so aus, als würde das Spiel tatsächlich zeitnah erscheinen. Immer wieder fielen die Worte: „Das Spiel ist eigentlich fast fertig“ … oder „es fehlt lediglich der Feinschliff“. Lügen um Lügen, denn weder 2003 noch 2004 oder 2005 kam das Spiel, geschweige denn das den Fans Ingame Footage irgendeiner Art präsentiert wurde. Ach ja … die Engine wurde ein weiteres mal umgestellt. Diesmal sollte die neue Unreal2 Enginge das Nonplusultra sein.
2006 – Doom3 Engine und wieder kein Release
2006 kann dann die nächste Engine Umstellung. Die Doom3 Engine schien nun die zeitgemäße, richtige Engine für Duke Nukem Forever zu sein. Wieder kamen Gerüchte auf, das Game werde allerspätestens Ende 2006 auf dem Markt erscheinen. Es sickerte sogar die Info durch, dass Take Two den Entwicklern Bonuszahlungen in horenden Höhen versprochen habe, wenn das Release Datum eingehalten werde. Also ich habe 2006 in allen Läden gesucht … das Game war leider nicht da
2007-2008 – Weiter geht die Fahrt
Unglaublich aber wahr … 2007 tauchte plötzlich ein Ingame Screenshot von Duke Nukem Forever auf. Neue Hoffnung kam in den mittlerweile seit fast 10 Jahren wartenden Fans auf. Dieser erlosch jedoch so schnell wie sie aufkam. Aussagen, dass die Fortschritte in der Spielentwicklung momentan enorm seien, verwunderten wohl nicht nur mich. Haben die Jungs von 3D Realms nicht schon vor etlichen Jahren gesagt, dass Game ist eigentlich fast fertig? Unglaubwürdiger und unprofessioneller geht es wohl nicht. 2008 dann aber wieder eine flashing News. Ein Trailer von Duke Nukem Forever … nach 6 Jahren ohne bewegtes Bild!
Auch einige Journalisten durften nun endlich bestaunen, wie sich Duke Nukem Forever spielt. Die Meinungen fielen durchweg positiv aus. Laut der Presse sieht Duke Nukem Forever einfach nur Hammer aus. Doch wo ist das gottverdammte Game … auf jeden Fall noch nicht in der Ladentheke. Und wieso gibt’s schon wieder urig lang keine News zum Game? So manch einer dürfte sich spätestens hier wirklich auf den Arm genommen gefühlt haben.
2009 – Duke Nukem ist tot!
3D Realm schließt die Pforten. Take Two will das Spiel anscheinend nicht weiterentwickeln. Es scheint tatsächlich so, als wären die 11 Jahre des Wartens einfach nur für die Katz gewesen. Ein Trauerspiel mit dem schlechtesten Ausgang, den sich ein Duke Nukem Fan nur wünschen kann. Das Beste ist, Take Two hat die Publishing Rechte, will aber kein Geld mehr investieren. Ein absoluter Supergau!
2010 – Gearbox rettet Duke Nukem Forever (?)
Das Fragezeichen setze ich hier bewusst. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber Gearbox Chef Randy Pitchford teilt auf der PAX in Seattle mit, dass Duke Nukem Forever zu 100% fertig gestellt sei. Auf der PAX lief auch ein Video, welches leider nicht in die Hände der Öffentlichkeit geraten ist. Momentan werde das Spiel übrigens nur noch leicht aufpoliert und das Release für 2011 anstehe. Ich kann es nicht glauben, das einzige was mich wirklich positiv stimmt ist, dass die Sache endlich mit etwas Bedacht angegangen wird. Kein rumgepose mit irgendwelchen Bildern, Videos und dubiosen Releasedaten. Vielleicht hat es ja endlich mal jemand verstanden und lässt den besten Ego Shooter Protagonisten aller Zeiten wieder sprechen … „HAIL TO THE KING, BABY! Ach ja … ich kannte Gearbox übrigens vorher überhaupt nicht. Aber … Gerabox ist ein Software Entwickler aus Dallas, Texas. Wer mal einen Blick auf die Homepage werfen möchte klickt einfach hier.
Digitalfotos bearbeiten – Freeware oder kostenpflichtige Software
Wer seine Digitalfotos bearbeiten möchte, kommt um eine leistungsstarke Software nicht herum. Besonders zwei Softwareentwickler haben sich in diesem Bereich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Zum einen wäre da die aktuelle Bildbearbeitungs Software Corel Draw Graphics Suite X5 aus dem Hause Corel zu nennen. Der zweite große Name ist der Adobe Photoshop CS5. Beide Programme sind in ihrer Leistungsfähigkeit und den Funktionen sicherlich das Nonplusultra auf dem Markt. Doch man sollte auch einen Blick auf Freeware für die Bearbeitung von Digitalfotos werfen. Gerade für den Hobbygebrauch ist ein Anschaffungspreis von 500-600€ für die Profi Software nicht wirklich angebracht. Ich habe einmal einen Blick auf die drei gängigsten Freewares für die Fotobearbeitung geworfen.
Wenn man ausschließlich Digitalfotos bearbeiten möchte, ist Photoscape eine gute Alternative zu den kostenintensiven Alleskönnern. Mit der Freeware lässt sich alles anstellen, was mit Fotos so anzustellen ist
Größe, Farben, Ausschnitte … gestalterisch begabte können sich hier austoben. Der wichtige Rot-Augen Filter fehlt natürlich auch nicht. Mit Photoscape 3.5 lassen sich ebenfalls Collagen oder Dia-Shows einstellen und auch eine allgemeine Verwaltungsfunktion für die geschossenen Bilder ist vorhanden. Und das alles noch recht übersichtlich gestaltet. Die unterstützten Dateiformate sind übrigens JPEG, PNG, GIF und RAW … also auch alles nötige mit dabei! Für Anfänger steht übrigens ein recht praktischer Assistent zur Verfügung.
GIMP 2
Das Freeware Tool zur Bildbearbeitung war lange Zeit das Tool meines Vertrauens. GIMP ist hierbei nicht nur dazu geeignet Digitalfotos zu bearbeiten, sondern vielmehr ein vollständiges Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop oder Corel. Jedes Werkzeug, welches in den kostenpflichtigen Tools vorhanden ist, findet sich auch in der Symbolleiste von GIMP
Gearbeitet wird in GIMP auf Ebenenbasis, genau wie im Photoshop. Dies ermöglicht eine flexible und Komfortable Bearbeitung von Bildern, da einzelne Ebenen verändert oder ausgetauscht werden können. GIMP unterstützt auch wesentlich mehr Formate, nämlich BMP, GIF, JPG, PCX, PNG, PS, TIF, TGA und XPM. Für etwas geübtere User ist die Freeware sicherlich eine Alternative, ich persönlich muss jedoch sagen, dass die Usability in meinen Augen nicht optimal ist. Ich habe mich des Öfteren schwer getan und auch das eine oder andere mal geärgert
Picasa 3
Mein neuer Top Favorit ist Picasa 3. Mit dieser Freeware lassen sich nicht nur Digitalfotos bearbeiten, sondern jegliches Bild bearbeiten. Dabei hat Picasa, welches übrigens einmal mehr aus dem Hause Google stammt, einen entscheidenden Vorteil. Es ist intuitiv und übersichtlich. Die Programmoberfläche ist im Vergleich zu GIMP einfach nur ein Traum
Die erzielten Ergebnisse bei den Bildern ebenfalls. Auch hier steht nahezu jedes Werkzeug zum Einsatz bereit und auch Dia-Shows und Fotokollagen sind mit dabei. Videos lassen sich mit der Freeware ebenfalls erstellen. Unterstützte Dateiformate sind JPG, BMP, GIF, PNG, PSD, TIF, AVI, MPG, WMV, ASF, MOV. Da sag ich nur: Daumen hoch!
Für ungeduldige Fotografen, die ihre Fotos gerne zu 100% selbst gestalten, jedoch nicht über ein eigenens Fotolabor verfügen (dürften wohl die meisten sein
), gibt es heutzutage alles was nötig ist im Fachhandel. Ob der Fotodrucker, das Fotopapier, Bilderrahmen (ich steh auf rahmenlose Bilderrahmen, cool sind auch digitale Bilderrahmen!), Fotoalben oder was auch immer. Gerade im Bereich des Foto Druckens hat sich preislich in den letzten beiden Jahren einiges getan.
Mobile Web – es gibt Apps für einfach alles
Das mobile Web wächst und wächst. Für nahezu alles gibt es heutzutage eine herunterladbare App für das Smartphone seines Vertrauens. Ob die Suche nach der passenden Bahnverbindung, eine Spracherkennung, die das lästige Tippen erspart, oder kostenfreie Navigationsapps für die Autofahrt. Grenzen gibt es hier eigentlich nicht. Selbst die Jobsuche lässt sich heutzutage mit einer App bewerkstelligen.
i-nigma
Eine sehr coole App ist i-nigma. Vielen von euch ist sicherlich schon öfters aufgefallen, dass sich auf diversen Downloadseiten, gerade für mobile Apps, Barcodes befinden. Diese erleichtern euch das Downloaden eurer mobile App erheblich. Seht ihr beim Surfen auf eurem Desktop PC eine App, die ihr euch nicht entgehen lassen möchtet, braucht ihr die Downloadseite nicht mühselig mit eurem Smartphone aufrufen und die Software manuell downloaden, sondern könnt einfach mit eurer Cam den Barcode scannen und ab geht die Post. Sehr cool! Auch andere Barcodes lassen sich mit der App einscannen.
last.fm Scrobbler
Wer über das Portal last.fm Musik im Internet hört, findet diese App warscheinlich recht interessant
Hier lässt sich ganz bequem unterwegs auf das eigene Profil zurückgreifen. Änderungen gehen also niemals mehr verloren, der Zugriff zur Community funktioniert zu 100%. Für Musikjunkies ein absolutes Muss!
Amazon App
Für Shoppingsüchtige ist die Amazon App unverzichtbar. Die App bietet die Möglichkeit auch mobil möglichst übersichtlich und komfortabel shoppen zu gehen. Auch hier gilt: das eigene Kundenkonto ist zu 100% nutzbar, ob bestehende Warenkörbe oder Artikel auf dem Wunschzettel. Mit der Amazon App geht nichts verloren!
Und und und ….
Nur drei der vielen tausend Apps, die ich euch ans Herz legen kann. Selbstverständlich darf der DB Navigator als Pendler nicht fehlen, die TV Spielfilm App als Fernsehjunkie oder die facebook App als Web 2.0. Hängengebliebener … ihr wisst worauf ich hinaus will
Ein Ende ist nicht in Sicht, der App Store platzt!!
Ach ja!
Wie ich vorhin schon erwähnt habe, lässt sich mittlerweile selbst die Jobsuche mit einer App bewerkstelligen. Wie ich in einem Karriereblog gelesen habe, gibt es hierfür verschiedene Apps, vorrangig englischsprachige Vorreiter. Jedoch auch deutsche Apps sind im Kommen. So z.B. die App „Universal Job“ … aber schaut doch selbst mal dort vorbei.
Fifa 11 Trailer
Und da ist es auch schon wieder soweit. Nachdem man etliche Saisons und Turniere in Fifa 10 hinter sich gebracht und zudem noch die WM2010 Edition erworben hat, dürstet man schon sehnsüchtig nach der Neuauflage der momentan an Nr.1 gesetzten Fußballsimulation aus dem Hause EA.
Es ist bald wieder soweit. EA hat jetzt den ersten Fifa 11 Trailer rausgebracht. Star in dem Trailer ist niemand geringeres als Kaka … gut gewählt, denn der gute Mann fällt zu Beginn der kommenden Saison ersteinmal für ca. 4 Monate aus. Alles halb so schlimm, dem Werbeeffekt des Fifa 11 Trailers dürfte das wohl keinen Abbruch tun. Auf dem Cover tummelt sich der gute Mann übrigens auch, zusammen mit Wayne Rooney, der auch schon im letzten Jahr das Cover von Fifa 10 geziert hat. Wenn man sich an die Leistungen von Rooney bei der WM in diesem Jahr zurückerinnert fragt sich sicherlich der Eine oder Andere wie zur Hölle er es noch einmal aufs Cover geschafft hat.
Der Fifa 11 Trailer ist an sich äußerst schlicht gehalten. Keine Action, keine Spielszenen, kein Tor und kein Jubel. Und trotzdem sorgt das Ding bei 30 Sekunden Laufzeit irgendwie für eine Gänsehaut. Kaka streift durch eine Stadion Katakombe. Alles in epischem Licht, ein konzentrierter Blick … so als wollte er sagen „Ich geh da raus und mach das Spiel meines Leben“. Da bekomme ich grad beim Schreiben die nächste Gänsehaut. Eines kann man den Jungs von EA sicherlich nicht vorwerfen … keine Ahnung von Promo und Marketing zu haben. Aber seht selbst:
Eines muss uns natürlich wieder einmal klar sein. In einem Jahr lassen sich keine Quantensprünge bewirken. Das Spiel wird abgesehen von den neuen Lizenzen, Spielern, Stadien und Co. nicht mit allzu großen Neuerungen aufwarten. Aber das ist in meinen Augen auch absolut kein Problem, denn Fifa 2010 ist einfach nur geil. Und wie sagt man immer so schön … „never change a winning team“. Zumindest nicht allzu sehr
Gut, ich würde sagen wir gedulden uns die letzten Tage vor Release und schauen uns den Fifa 11 Trailer einfach noch ein paar mal an!
Nur eine Datensicherung schützt vor Datenverlust
Von Datensicherung, bzw. „Backup“, spricht man, wenn ausgewählte Dateien auf ein externes Speichermedium kopiert und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden um bei einem Datenverlust darauf zurückgreifen zu können.
Welche Möglichkeiten gibt es eine Datensicherung durchzuführen?
Sie kann entweder manuell oder mit einer professionellen Software betrieben werden. Ein sogenannte „Datensicherungssoftware“ kostet unter Umständen eine Menge Geld … kann aber auch eine Menge Ärger und sogar finanziellen Verlust verhindern. Für den Heimgebrauch reicht eine manuelle Sicherung auf eine externe Festplatte sicherlich aus, für den gewerblichen Gebraucht empfiehlt sich schon der Einsatz einer solchen Datensicherungssoftware.
Es wird zwischen Disk Imaging, das die ganze Partition sichert oder File Backup, welches nur ausgewählte Dateien sichert, unterschieden.
Strategien
Eine Datensicherung ist aber nur so gut wie die Strategie mit der sie ausgeführt wird. Eine solche Strategie legt fest, in welchem Intervall welche Dateien auf welchem Medium gesichert werden. Sie enthält auch alle wichtigen Details für die Wiederherstellung.
Datensicherungen können vollständig „alle Daten“, differenziell „alle Daten die sich seit dem letzten Vollbackup verändert haben“, oder inkrementell „nur Daten die sich seit der letzten Sicherung verändert haben“ erstellt werden. Jedes dieser Verfahren hat sein Vor- und Nachteile deshalb werden sie sinnvollerweise in Kombination eingesetzt.
Es gibt auch das Generationenprinzip „Großvater-Vater-Sohn-Datensicherung genannt“, dabei werden Datensicherungen verschiedenen Alters angelegt um bei Datenverlust und Beschädigung der letzten Sicherung trotzdem eine Wiederherstellung möglich zu machen.
Wo wird gesichert?
Als Datensicherungs-Archive, gerade für den privaten Bereich, können verschiedene Speichermedien benutzt werden, z.B. CD, DVD, externe Festplatten, Zip-Laufwerke, USB-Sticks, Netzlaufwerke, oder auch FTP-Server.
Für die professionelle Datensicherung kommen in Servern sogenannte RAID-Systeme zum Einsatz. Diese RAID-Systeme sind im Grunde nichts anderes als eine Vielzahl von Festplatten, die sich nach oben beschriebenen Strategien spiegeln und somit exakte Abbilder der Original Festplatte erstellen. So kann das System die Daten, auch beim Ausfall mehrerer Platten, jederzeit rekonstruieren.
Eines steht fest: Im Idealfall sollte man Datensicherungen nie benötigen. Sie dienen nur dem Ernstfall, wenn Daten durch einen Virus, einen Festplattenschaden, durch versehentliches Löschen, Diebstahl, oder auch durch natürliche Katastrophen, verloren gehen, um den Schaden zu begrenzen.
Street Fighter vs. Tekken
Die Frage welches Beat´em Up besser ist, könnte sich bald erledigt haben. Wie auf computerandvideogames zu lesen ist, haben die Macher der beiden Prügelspiele auf der ComicCon verlauten lassen, dass es zwischen den beiden rivalisierenden Unternehmen Capcom und Namco zu einer Zusammenarbeit kommen wird. Das Sahnehäubchen: Es wird wohl nicht nur ein Street Fighter und Tekken Game geben, sondern gleich zwei. Die Namen wurden auch schon bekanntgegeben. Street Fighter X Tekken und Tekken X Street Fighter … nun gut die Namen sind jetzt nicht unbedingt kreativ und hitverdächtig. Egal, solange die Games das halten was sie versprechen. Der Sinn zwei Spiele zu entwickeln liegt auf der Hand. Beide Softwareschmieden werden jeweils ein Spiel produzieren und sich dabei, neben den eigenen, an den Charakteren der „Konkurrenz“ bedienen.
Street Fighter X Tekken
Street Fighter X Tekken wird von Capcom, dem Hersteller der Street Fighter Reihe, produziert. Daherkommen wird das Beat´em Up im Design von Street Fighter 4. Äußerst fett, wenn man bedenkt, dass man so die Tekken Charaktere in einer neuen Umgebung zu Gesicht bekommen wird. Die Optik von Street Fighter 4 ist in meinen Augen richtig gut gelungen. Kicks, Punches und andere Moves werden aus den Tekken Spielen übernommen, so dass man die gewohnten Charaktere serviert bekommt!
Tekken X Street Fighter
Wie nicht anders zu vermuten übernimmt Namco die Produktion von Tekken X Street Fighter. Äquivalent dazu wird das Game im Stil von Tekken 6 auf den Markt kommen. Ebenfalls cool, wenn man bedenkt, dass man Streetfighter Charaktere bis dato noch niemals in einer vollkommen in 3D designten Umgebung zu Gesicht bekommen hat. Sonic Booms in Full 3D … da geht mir grad das Herz auf
Was bleibt da zu sagen. Das ist ein absoluter Oberknaller. Das die beiden bedeutensten Beat´em Ups der Geschichte (ich bin mal so frei mir diesen Kommentar zu erlauben) zueinander finden, hätte ich persönlich nie für möglich gehalten. Ich persönlich finde die Street Fighter Games etwas besser als die Tekken Reihe. Nichtsdestotrotz werde ich wohl nicht herumkommen beide Spiele anzutesten. Ob Street Fighter X Tekken oder Tekken X Street Fighter … man wird beides auf meinem Tisch finden
Ryu vs. Kazuya … ich kanns nicht erwarten! Ein cooles Ingame Video gibt es auch schon!
Office 2010 Preise
Wer sich ein Microsoft Office 2010 Paket zulegen möchte, kommt nicht um die Frage herum, welche Version für einen persönlich die richtige ist. Die Preise variieren hierbei je nach Leistungsumfang des Office 2010 Pakets stark.
Erstmals bietet Microsoft auch einen Rabatt für diejenigen an, die sich die Software herunterladen, anstatt sie wie gewohnt aus dem Fachhandel des Vertrauens zu beziehen. Der Sinn hierbei liegt natürlich klar auf der Hand: Verpackungsmaterial, Werbung und Marketing kostet viel Geld, was sich im Endpreis des Office 2010 Pakets widerspiegelt.
Die Preisunterschiede für ein Microsoft Office 2010 Paket

Nehmen wir beispielsweise die Standardversion für den Hausgebrauch, die sogenannte „Office Home and Business Edition“. Für den herkömmlichen Erwerb der Software schlägt Microsoft mit knapp 380 € recht happig zu. Im Gegensatz dazu kostet der Download lediglich ca. 250€. Da fällt die Entscheidung natürlich leicht, sofern man auf unnötige Verpackung und Beschreibungen verzichten kann. Bei Microsoft Office 2010 Professional fällt der Preisunterschied noch etwas krasser aus, anstatt 700€ zahlt man für die Download Lizenz 500€. Das finde ich recht unverschämt. Die Frage, aus welchem Material die Verpackung hergestellt ist, spare ich mir hier mal
Für Studenten gibt es Microsoft Office 2010 bereits zu einem recht günstigen Preis von 140€ im Laden. Beim Download kann jedoch auch der Student noch gute 30€ sparen, die sich auf der nächsten Kneipentour sicherlich gut machen J Manche Hochschulen bieten Angebote der MSDN, der Microsoft Academic Alliance, an. Hier können Studenten für einen kleinen jährlichen Obulus Microsoft Produkte aller Art frei herunterladen. Das Problem hierbei: MS Office 2010 ist nicht mit an Bord. Dementsprechend ist das Angebot, für einen Preis von knapp 110€, ein voll funktionsfähiges MS Office 2010 auf dem Tisch zu haben, durchaus in Erwägung zu ziehen. Für alle, die etwas knapp im Budget sind, bleibt natürlich die kostenfreie Alternative Open Office.
Lizenzen
Das ewige Leid mit Microsoft und den Lizenzen. Ganz klar ist mir die MS Office Lizenzierung nach wie vor nicht. Darf ich, nach Erwerb des MS Office 2010 Pakets, dieses auf verschiedenen Rechnern installieren oder handelt es sich ausschließlich um eine Einzelversion, die auch nur auf einem einzigen Rechner betrieben werden darf? Und wenn dem so ist, gibt es eine Möglichkeit zusätzliche Lizenzen für einen besseren Preis zu erwerben? Hier hat sich Microsoft einmal mehr sehr bedeckt gehalten. Im Zweifelsfall gilt aber: MS Office Lizenz nur für einen Rechner benutzen. Office 2007 durfte man übrigens auf bis zu drei Rechnern installieren. Probleme gab es hier jedoch beim Wechsel der Hardware. Jede Neuinstallation auf geänderter Hardware galt als eigenständige Installation. Berichten zufolge kann man die MS Office Lizenzierung jedoch auch problemlos öfters verwenden … na da soll mal einer schlau draus werden.
Für Unternehmen habe ich etwas zum Thema Microsoft Office Lizenzierung gefunden. Hier gibt es wohl für klein- und mittelständische Unternehmen eine komfortable Möglichkeit zusätzliche Lizenzen zu erwerben.
Joomla, WordPress und Co.
Unter Joomla verstehen die meisten Internetnutzer eines der weit verbreitetsten CMS. Doch auch WordPress und Co. erfreuen sich einer enormen Beliebtheit.
Was ist noch mal ein CMS?
Für alle, die nicht wissen worum es sich bei einem CMS handelt, kann ich Abhilfe bieten. Ein sogenanntes Content Management System liefert grob gesagt einen modernen Rahmen, seine Website zu verwalten. Schon lange ist es nicht mehr nötig, sich in diversen Websprachen bilden zu müssen, um Inhalte auf die eigene Website zu integrieren. Ob Joomla, WordPress, Drupal oder TYPO3, gehört hat man all diese Begriffe schon einmal. Ich verwende für diesen Blog WordPress, da es eine relativ einfache und komfortable Bedienung bietet und des Weiteren eine Menge Plugins bereitstellt. Damit wären wir aber auch schon beim Stichwort: Nicht selten hört man etwas von Joomla Programmierung oder CMS Entwicklung. Die Frage liegt nahe: soll ein CMS nicht genau dazu führen, dass der Programmieraufwand wegfällt?
Beispiel Joomla Programmierung
Ich versuche einmal zu verdeutlichen, wieso es nach wie vor unabdingbar ist auf professionelle Joomla Programmierer zu verzichten. Sie sind ein mittelständisches Unternehmen und benötigen zu ihren kostenfreien CMS einige Features, die dieses leider nicht bereithält? Genau hier setzt die Joomla Programmierung an. Immer wieder ist es nötig eine spezielle Komponente, ein Plugin oder auch ein Template, welches für das Design der Website zuständig ist, zu implementieren. Doch ohne das nötige Fachwissen ist das gar nicht so leicht. Joomla Programmierer sind darauf spezialisiert mit den bereitgestellten Sprachbibliotheken zu hantieren und kennen sich mit der Funktionalität und den Funktionen des Frameworks (so wird das CMS Joomla ebenfalls oftmals bezeichnet) bestens aus. Eine Umsetzung ist dementsprechend wesentlich professioneller und einen Service gibt es obendrauf. Auch der ist gerade für Unternehmer nicht zu vernachlässigen. Sicherlich gibt es massenhaft Ressourcen im Internet … Hilfe wird von diesen Communitys jedoch sicherlich nicht garantiert. Der Fakt, dass an unserer Hochschule eine spezielle Vorlesung zur Joomla Programmierung angeboten wird, untermalt den Bedarf an professionellen Joomla Programmierern. Auch die Website unserer FH läuft übrigens auf dem Joomla CMS.
Fazit
Ein CMS ist absolut zu empfehlen. Es gibt keine einfachere und trotzdem professionelle Lösung als den Einsatz eines passenden CMS. Lediglich um Anpassungen wird man nicht herumkommen. Und genau da kommen die Programmierer ins Spiel!
CRM – Software für das Kundenmanagement
Über den Sinn eines CRM Systems lässt sich sicherlich nicht streiten. Eine CRM Software erfüllt einen Zweck, der jedem Unternehmen weiterhilft. Doch was ist CRM noch einmal?
Welche Informationen lassen sich gewinnen?
CRM heisst “Customer Relationship Management”. Eine entsprechende Software dient also primär der Verbesserung der Kundenkontakte. Welche Wünsche haben meine Kunden? Welche Bedürfnisse muss ich erfüllen, damit meine Kundschaft zufrieden ist? Welche Zielgruppe ist am stärksten vertreten? All diese Fragen lassen sich durch den Einsatz einer vernünftigen CRM Software beantworten.
Ein Unternehmen ist mit Hilfe eines CRM in der Lage, seine Marketingmaßnahmen zu steuern und seinen Umsatz sowie seinen Gewinn zu optimieren. Es klingt ja auch logisch, wieso sollte ich einen Kunden, welcher sich neulich einen neuen LCD-Fernseher gekauft hat mit Werbung für neue TV Geräte versorgen? Die Wahrscheinlichkeit einen Kauf zu generieren ist bei einem entsprechenden Kunden natürlich gleich 0. Doch evtl. benötigt der gute Mann ja noch einen HD-Receiver oder einen geeigneten Fernsehtisch. Es ist klar worauf ich hinaus möchte: die zielgerichtete Werbung führt zu einer Erhöhung des Absatzes.
Mit welchen Aspekten oder Bereichen meines Produkts sind die Kunden am wenigsten zufrieden? Wo kann für eine Optimierung und somit eine Verbesserung des Produkts angesetzt werden? Die CRM Software dient also nicht nur zur Verbesserung der Kundenkontakte, sondern weiterführend auch zur Produktverbesserung.
Alles nichts neues, ich habe bereits schon vor einiger Zeit über den Sinn und die Funktionen einer CRM Software geschrieben.
Anbieter
Die Vorteile liegen klar auf der Hand und sind somit jedem ersichtlich. Doch welche Anbieter gibt es eigentlich und für welchen Anbieter sollte ich mich entscheiden?
Hier gibt es keine generelle Lösung. Hier ist je nach Größe und Anliegen des Unternehmens gründlich abzuwägen. Das Leistungsspektrum sowie die Kosten unterscheiden sich teilweise enorm. Zu den größten und bekanntesten Unternehmen, welche mir spontan in den Sinn kommen, zählen wohl SAP und Sage. Beides renommierte Anbieter, die sich ihre Software und den dazugehörigen Service natürlich gut entlohnen lassen.
Immer öfter kam mir in letzter Zeit das Unternehmen salesforce zu Ohren, welches mit günstigen Konditionen in Verbindung mit einem anständigen Softwarepaket zu punkten scheint. Versteht mich nicht falsch, salesforce ist keinesfalls ein neues Unternehmen oder gar eine Klitsche. Gardner, Forrester und Co. haben auf jeden Fall schon des Öfteren ein gutes Wort über die CRM Software aus dem Hause salesforce verloren. Auch der Kundenstamm, welcher im Übrigen sehr beeindruckend ist, äußert sich durchweg positiv.
Besonders gelungen sind die Demos, welche sich auf der Website ansehen lassen. Hier kann sich der interessierte Kunde von den Funktionen und Möglichkeiten, sowie der Usability der Software überzeugen.
Eines bleibt letztendlich festzuhalten: Wer ein Unternehmen führt, in dem der Einsatz einer Software zur Kundenverwaltung Sinn macht, muss sich intensiv mit den verschiedenen Angeboten auseinandersetzen.








