3D-TV mit oder ohne Brille: Neuheiten von der IFA
3D gehört ohne Frage zu den wichtigsten Themen der IFA 2010. Doch nahezu alle Produkte stehen vor einem Problem: Mit einer Brille, welche den 3D-Effekt erst ermöglicht, wird der endgültige Durchbruch wohl kaum geschafft werden. Die Akzeptanz der Brille, um das 3D-Gefühl auf dem LCD Fernseher genießen zu können, ist daher durchweg bescheiden, was auch die Hersteller der LCD Fernseher wissen und an alternativen Lösungen arbeiten.
Die Elektronik-Hersteller unter dem Funkturm präsentieren derzeit auf der IFA schon den nächsten Schritt der neuesten Technologie: Die autostereoskopischen 3D-Displays, mit welchen das 3D-Bild völlig ohne Farbfilter- oder Shutterbrille genossen werden kann. Nach Meinung von Forschern könnte dies das räumliche Fernsehen revolutionieren. Eine spezielle Software sowie eine Glasplatte, mit Streifen gerastet, welche vor dem Display im schrägen Winkel angebracht ist, sorgen dafür, dass beide Bilder dem Auge zugeführt werden können. Eine Kamera, auf dem Display installiert, erkennt dabei die reale Position der Augen des Fernsehbetrachters und passt dabei die Bildströme dementsprechend an. Wenn mehrere Betrachter das dreidimensionale Bild sehen möchten, wird es allerdings schwieriger. Hierfür gibt es den Modus Multiview, bei welchem auf der IFA zum Beispiel an 9 festen Positionen in 3 Metern Abstand vom LCD Fernseher der volle 3D-Effekt erzielt wird.
Philips zeigt auf der IFA 2010 die Zukunft ohne 3D-Brille. In Zusammenarbeit mit Dimenco präsentiert der Hersteller einen ersten Prototypen, der das 3D-Erlebnis ohne die lästige Brille möglich macht. Im Test konnte der Prototyp sehr gut überzeugen. Bei minutenlanger Betrachtung waren keine Unterschiede zwischen dem 3D-Bild mit der Brille und demselben Video auf dessen neuartigen Gerät festzustellen. Einzig großer Haken an der Sache ist jedoch die vermutete Markteinführung, die in drei bis fünf Jahren erfolgen soll. Die Technik soll jedoch bereits zuvor auf größeren Leinwänden bzw. Monitoren getestet werden.
Beim 3D-Fernsehen ohne Brille gibt es das Problem, dass sich pro Auge die Bildauflösung halbiert und sich dementsprechend bei mehreren Zuschauern weiter reduziert, erklärte Research Associate T. Ebner. Dies könnte nur kompensiert werden, wenn die bisher gewöhnliche HD-Auflösung der LCD Fernseher verdoppelt oder sogar vervierfacht wird. Die Entwicklung sollte Richtung 3D ohne Brille gehen, was jedoch erfordert, dass die Technik ausgeklügelt wird, um letzten Endes Qualität zu bieten, was wohl noch einige Jahre dauern wird.
Externe Festplatten – gut und günstig
Für den privaten Datenhaushalt bietet sich wohl kein Medium so gut an wie die externe Festplatte. Per USB an den Rechner angeschlossen erkennen aktuelle Betriebssystem das Medium ohne die Installation eines Treibers oder einer Software, welches dementsprechend direkt und komfortabel verwendet werden kann. Eine externe Festplatte ist heutzutage wirklich günstig zu erwerben. Im Grunde sehr verständlich, denn es handelt sich bei den kleinen Kästen um herkömmliche Festplatten in einem kleinen Gehäuse mit einem kleinen Controller … mehr nicht! Doch worauf sollte man beim Kauf achten?
Unterschieden werden die Größen externer Festplatten in 2,5 und 3,5 Zoll. Die kleinere Variante mit 2,5 Zoll bedient sich hierbei der Festplatten, welche üblicherweise auch in Notebooks verbaut werden. 3,5 Zoll Festplatten sind normalerweise in Desktop Systemen verbaut. Die Frage ist, für welchen Zweck die Festplatte zum Einsatz kommen soll. Benutze ich sie primär als tragbares Medium oder steht sie zu Zwecken der Datensicherung bzw. Speichererweiterung permanent auf meinem Schreibtisch? Generell hat die 2,5 Zoll Platte im Gegensatz zur 3,5 Zoll Platte den Vorteil, dass sie keine externe Stromversorgung benötigt. Dafür ist sie in der Regel aber auch etwas anfälliger für Schäden und Ausfälle. Des Weiteren bieten 3,5 Zoll Platten mehr Performance.
Leistung
Und da wären wir auch schon beim nächsten Punkt. In der Leistung unterscheiden sich die Festplatten teilweise enorm. Die wichtigsten Bewertungsfaktoren sind hierbei „Umdrehungen“ und „Cache“. Eine solide günstige externe 3,5 Zoll Festplatte verfügt über 8-16 MB Cache und 7200 U/Minute, will man die gleichen Leistungswerte für eine 2,5 Zoll Festplatte, muss man leider tiefer in die Tasche greifen. Weitere Bewertungsfaktoren wie Übertragungsgeschwindigkeit und Zugriffszeiten sollten ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden.
Hersteller und Preis
Auf dem Markt befinden sich einige Hersteller, die günstige externe Festplatten anbieten. Der Preis spiegelt sich hierbei aber wie so oft nicht in der Qualität wider. Zu günstige externe Festplatten sind dementsprechend oftmals schneller hinüber als die etwas kostspieligere Variante. Es lohnt sich hier immer die Kundenmeinungen auf verschiedenen Preisportalen oder Händlerwebsiten zu vergleichen. So lassen sich etwaige „Problemkinder“ schon im Vorfeld aufspüren, was sicherlich eine Menge Ärger ersparen kann
Gerade wenn man die Platte als Datensicherungsmedium verwendet! Ach ja, um auf den Punkt zu kommen … eine 1TB Festplatte (3,5 Zoll) von z.B. Western Digital kann man für unter 70€ mit nach Hause nehmen. Das gleiche zahlt man für eine langsamere 2,5 Zoll Platte mit 640GB!
Heimkinosystem richtig anschließen
Heimkinosysteme verleihen einer in Dolby ausgestrahlten Fernsehsendung oder einem Film auf DVD bzw. Blue Ray einen echten Raumklang, Surround Sound wie im Kino. Audioaufnahmen oder Rundfunksendungen in Stereo können mit einer solchen Anlage auch simulierten Raumklang darstellen. Es gibt jedoch einige Feinheiten, die beachtet werden müssen, wenn man sein Heimkinosystem anschließen möchte.
Die Hauptsache ist der Kinoeffekt. Kernstück von einem solchen Heimkinosystem ist ein AV-Verstärker, meist auch als Receiver mit Rundfunkempfang (Tuner) erhältlich. Die Bezeichnung 5.1 bedeutet, dass die Decodierung zwei Frontlautsprecher, wie beim Stereo, einen Center Speaker für Sprache und zwei Rücklautsprecher für Klangeffekte ansteuert. Für jeden Lautsprecher steht eine eigene Endstufe im Verstärker zur Verfügung. Die Bezeichnung .1 bedeutet, dass je nach Modell ein Basskanal für einen aktiven Subwoofer oder eine eigene Endstufe für den Bassanteil vorhanden ist. Der Basskanal wird nicht nach einer Ausrichtung decodiert, da er unterhalb von 200 Hertz arbeitet und deshalb vom menschlichen Gehör nicht geortet werden kann.
Welche Leistung benötige ich?
Die Leistung pro Kanal sollte mindestens 30 Watt an 8 Ohm dauerhaft betragen, da sonst Kinoeffekte nicht realistisch genug wiedergegeben werden. Gute AV Verstärker / Receiver haben bis zu 100 Watt pro Kanal. Damit kann eine dem Kino Surround Sound ähnliche Wirkung im Wohnbereich erzielt werden. Die Gesamtleistung steht aber auch bei gehobenen Geräten nur kurzfristig zur Verfügung, da selten eine entsprechende Leistung durch das Netzteil gewährleistet wird. Eine unterbrechungsfreie Maximalleistung ist also nicht möglich. Wer jedoch ein Heimkinosystem anschließen möchte, sollte tunlichst darauf achten ein ausreichend starkes Netzteil erworben zu haben.
Die Lautsprecher
Bei den Lautsprechern müssen vor allem die Frontlautsprecher qualitativ hochwertige Stereolautsprecher sein. Der Center Speaker muss eine gute Mittelton-Wiedergabe aufweisen. Die Rücklautsprecher können von nachrangiger Qualität sein, soweit sie die ausreichende Wattbelastung einhalten. 7.1 AV Heimkinosysteme haben zusätzlich Seitenlautsprecher (Surround Speaker). Alle bekannten Audio Markenhersteller bieten AV Verstärker / Receiver an, zu denen es passende Lautsprechersets gibt. Es sind auch gute Komplettangebote im Handel.
Wer sein Heimkino nicht selbst anschließen möchte oder kann, sollte sich einen Techniker ins Haus holen. Dieser ist in der Lage das Heimkino anzuschließen, ohne dass man sich Sorgen darum machen muss, etwas falsch gemacht zu haben.
High Tech Everywhere …
Technik hat längst Einzug in die entlegensten Ecken unseres alltäglichen Lebens gefunden. Ob automatische Rolladen, eine per Fernsteuerung ansteuerbare Heizung oder einfach nur der digitale Bilderrahmen. Nahezu überall findet man die kleinen Microchips, die unser Leben erleichtern oder ihm einfach etwas „digitale Farbe“ verpassen. Doch was ist wenn man diesen Trend einmal weiterspinnt … was mag denn da noch alles kommen.
Tekken on the Toilet
Einer meiner größten Favoriten ist die integrierte Playstation an dem Örtchen, an dem wir uns wohl alle mehrere Minuten täglich tummeln … der Toilette. Bei jedem Gang dürfte genug Zeit für eine kleine Schlägerei a la Tekken oder ein fixes 5 Minuten Match bei FIFA10 sein. Mal ganz ehrlich, keine Playstation auf dem Klo bedeutet im Endeffekt nur eines: absolute Zeitverschwendung! Wichtig und nicht zu vernachlässigen: das Pad schön sauber halten!!
High Tech Sauna
Ein absoluter Wunsch einiger junger Leute: die ganz private Sauna. Doch womit vertreibe ich mir die Zeit, in der ich schwitze und an die Holzwand starre? Am besten ebenfalls mit einer schönen Folge Southpark gestreamed auf meinen 108 cm LCD oder von mir aus auch hier ne Runde PS3. Diese hält die Temperaturen und auch die Schwankungen übrigens aus, wie ich gelesen habe. Wie es mit nem Aufguß aussieht wag ich jetzt mal nicht zu beurteilen. Gerade die Luftfeuchtigkkeit macht bestimmt Probleme. Aber hey, einfach hinter einer Plexiglasscheibe in die Wand eingelassen und ab geht’s. Eine Sauna ist übrigens längst kein unerfüllbarer Traum mehr. Ganz im Gegenteil finden sich online einige Guides zum Sauna selber bauen, die einem den Handwerker ersparen können. Etwas Fingerspitzengefühl und Feinmotorik vorausgesetzt
Watch till you sleep
Noch son Ding, was fast schon ein Muss ist! Der LCD eingelassen in die Decke direkt über dem Bett. Kennt ihr es auch? Es ist spät? Die Verrenkungen, um doch einen Blick auf den Flimmerkasten zu werfen, schmerzen brachial? Die einzige Lösung: Timer an, wegdrehen und einschlafen. Aber sind wir mal ehrlich, das ist doch keine Lösung. Ein in die Decke integrierter Fernsehen hätte doch was. Schön auf dem Rücken liegend das Fernsehprogramm genießen … absolut unverzichtbar
And a lot more
Nicht das ihr mich falsch versteht. Es handelt sich hier lediglich um ein paar Orte, an denen mir die technische Ausstattung fehlt. Es gibt sicherlich tausende mehr … und ich nehme sie alle
Wenn ihr noch ne Idee oder Anregung habt … her damit!! Er hier ist auch ganz weit oben!
Ach ja, kennt ihr noch folgende Werbung??
Wenn du da dein PS3 Pad zückst (im Bestfall nicht im Fax Style
) bist du der absolute King
LEDs ersetzen herkömmliche Leuchtmittel
LEDs haben schon lange Einzug in die digitale Welt gehalten. Ob in modernen Scannern, LCD Displays mit LED Technologie oder einfach nur auf Platinen, wie Motherboards oder diversen Steckkarten.
Wozu LEDs?
LEDs auf Hardwarekomponenten wie Motherboards dienen einem einfachen Zweck. Sie sollen nach außen darstellen, ob gewisse Funktionalitäten gewährleistet oder ob etwaige Geräte an die Platine angeschlossen sind. So ist ein Motherboard im Nornalfall mit einer LED ausgestattet, welche im einwandfreien Betrieb grün leuchtet. Eine rote LED signalisiert das genaue Gegenteil, also eine Fehlfunktion. Oftmals befinden sich weitere kleine Leuchten auf der Platine, welche aufzeigen, ob beispielsweise eine Festplatte ordnungsgemäß angeschlossen ist.
Doch längst dienen LEDs nicht mehr nur diesem einfachen Zweck. Gerade in den letzten Jahren ist die Leistungsfähigkeit dieser kleinen Leuchtwunder enorm gestiegen. Im Bereich der Computer haben sie sich seitdem auch als Spender für Hintergrundbeleuchtung durchgesetzt. Ob zum Einscannen von Dokumenten oder der Darstellung von flüssigen Bildern auf einem LCD Display. LEDs sind aufgrund der ausreichenden Leuchtkraft gepaart mit dem enorm niedrigen Stromverbrauch ideal geeignet für den Einsatz in moderenen Geräten.
LEDs außerhalb der IT
Doch auch außerhalb des IT Bereichs sind LEDs stark im Kommen. Sie werden mittlerweile besonders in Bereichen, in denen Stromeffizienz gefordert ist, eingesetzt. Für die Straßen- oder Schaufensterbeleuchtung sind LEDs optimal geeignet, da diese auch über Nacht aktiv ist. Insgesamt lässt sich sagen, dass der Einsatz von LEDs im Vergleich zu herkömmlichen Glühlampen bei gleichbleibender Lichtstärke zu ca. 80% Stromersparnis führt. Wieviel Geld sich somit sparen lässt, kann sich jeder an fünf Fingern ablesen.
Auch für den mobilen Einsatz sind sie somit unschlagbar. Ob Taschenlampe oder Fahrradbeleuchtung. Dort wo man auf netzfreien Strom angewiesen ist, finden die LEDs ihre Berechtigung. Zwar wird die herkömmliche Fahrradbeleuchtung mit einem Dynamo versorgt, bei Mountainbikes und Rennrädern werden jedoch nahezu ausschließlich batteriebetriebene Leuchten verwendet.
Die LED hat übrigens noch einen riesigen Vorteil gegenüber der herkömmlichen Glühbirne. Sie ist nicht nur engergieeffizienter sondern ebenfalls wesentlich langlebiger. Kein Wunder, dass die Glühbirnen nach und nach verschwinden. Selbst Beamer gibt es mittlerweile mit LEDs. Wer also mit dem Argument kommt, LEDs fehle die Leuchtkraft, ist schon lange nicht mehr Up to Date.
Notebook Check leicht gemacht
Die Suche nach dem richtigen Notebook kann sich durchaus als zeitaufwändig und stressig gestalten. Unzählige Webseiten bewerben ihre Ratgeber und Notebook Checks und im Endeffekt kommt dabei nicht viel rum außer heißer Luft. Mein erstes Notebook habe ich mir damals bei notebooks-billiger.de gekauft, musste mir hierbei aber vor allem die technischen Informationen von wesentlich informativeren Seiten wie Toms Hardware Guide einholen.
Tonnenweise Inhalte
Jetzt bin ich auf die Seite notebookinfo.de gestoßen, welche ein gutes Gesamtpaket zu bieten scheint. Die Mischung aus Beratung und redaktionell verfasstem Inhalt ist hierbei absolut stimmig. Auf der Suche nach dem richtigen Notebook hat man auf der Seite nicht permanent das Gefühl nur etwas angedreht bekommen zu wollen. Benchmarks zu unterschiedlichen Notebooks erleichtern eine Klassifizierung. Auch die Einbeziehung von Testergebnissen anderer Portale wie z.B. notebookcheck.com liefert noch einmal eine gute Zusatzinformation. Wenn man wie so oft über ein neues Schlagwort stößt, dessen Bedeutung einem nicht geläufig ist, kann man gemütlich im Notebook Lexikon nachschlagen. Definitiv eine gute Sache!
Was gibt es? Und für wen?
Mit an Bord sind alle bekannten Notebook Hersteller. Ob Acer, Asus, Samsung oder Toshiba, im Normalfall bleiben hier keine Wünsche offen. Auch die angesprochene Klientel ist sehr weitreichend. Es finden sich Angebote für Einsteiger, Studenten oder auch den Businessmenschen.
Die Features für den Notebook Check
Einen weiteren Pluspunkt ergattert das Portal durch seine Community Fähigkeit. Einmal angemeldet kann Jedermann Kommentare hinterlassen oder sich im Forum über gekaufte oder zu kaufende Produkte austauschen. Klar, das ist keine Besonderheit aber rundet die Seite einfach noch einmal ab.
Ein geiles Feature ist der übersichtliche Konfigurator, welcher direkt auf der Startseite eingebunden ist. Hier lässt sich der Notebook Check etwas personalisieren. Ob Preisspannen, Hersteller oder Leistungswerte. Die Treffer für das gewünschte Notebook lassen sich hiermit äußerst komfortabel einschränken.
Alles in allem bin ich von der Seite positiv überrascht. Was definitiv einzigartig ist, sind die vielen hochauflösenden Bilder, welche in die Testberichte integriert sind. Das Wunsch Notebook lässt sich bereits vor dem Kauf aus wirklich jeder Perspektive betrachten. Das erste mal, dass ich alle wünschenswerten Informationen über ein Notebook auf einer einzigen Seite gefunden habe!
Psyko 5.1 PC Gaming Headset
Ein Problem, welches Gamer ein Leben lang begleiten wird: das richtige Gaming Headset finden!
Tausende Anbieter versprechen immer wieder höchste Qualität und werben mit jahrelangen Garantien. Doch dann erwischt das kostspielig erworbene Teil doch wieder ein lächerlicher Kabelbruch. Kein Problem denkt sich der mittlerweile geübte Garantieinanspruchnehmer und schnürt fix ein Paket. Und das inklusive einem von der Unternehmenswebsite heruntergeladenem, einwandfrei ausgefülltem Garantiezettel. Doch dann kommt die nette Überraschung per Email. Das Gaming Headset weist leider „unnatürliche Verschleißerscheinungen“ auf, welche eine Garantie unmöglich machen. 100€ in die Tonne gekloppt. Anbieter nenne ich hier einmal nicht aber es handelt sich um einen der größten und renommiertesten Hersteller für Gaming Headsets. Kunde vergrault, welcher sich prompt auf die Suche nach einem neuen Anbieter macht, der ihn dieses mal vielleicht zufrieden stellen wird ….
Ein Kollege von mir hat sich aus den USA ein Gaming Headset aus dem Hause psyko audiolabs rüberschiffen lassen. Es hört auf den Namen Psyko 5.1 PC Gaming Headset und kommt mit einem stolzen Preis aber auch einigen Versprechungen daher. Der Listenpreis von ca. 300 Dollar schreckt natürlich zunächst ab. Wenn ich mir jedoch überlege, dass das Ding die Dauerbelastung tatsächlich mal länger als ein bis zwei Jahre durchhält bin ich fast gewillt das Geld in die Hand zu nehmen.
Das Psyko 5.1 PC Gaming Headset soll ein nie dagewesenes Surround Erlebnis bei voluminösem Bass und klaren Höhen liefern und dabei die eigenen vier Wände stehen lassen. Vielleicht bin ich ja nicht der einzige der den einen oder anderen Stress mit dem Nachbarn hatte, da dieser dachte über ihm würden Kampfflugzeuge bomben abwerfen und das Haus in Schutt und Asche legen
Laut Aussagen hält das Gaming Headset was es verspricht und ist zudem noch sehr komfortabel sowie einzigartig designed. Bei einem Preis von 300 Dollar sollte das aber auch das mindeste sein. Ob ich mir das Psyko 5.1 PC Gaming Headset zulege muss ich mir noch einmal überlegen. Falls ich das Teil irgendwann besitzen sollte, gebe ich noch einmal „lautstark“ bescheid!
Ebook in Zeiten des iPad
Das Ebook, oftmals auch als virtuelles Buch bezeichnet, ist keine Neuheit. Jedoch erlebt es aufgrund des stetig wachsenden Interesses an tragbaren Medien wie den Smartphones und natürlich den Tablet PCs á la iPad einen enormen Schub.
Für einen Informatik Studenten ist das Lesen von Büchern am PC etwas Alltägliches und ganz Normales. Oftmals hört man jedoch gerade von Leuten, die weniger computerbegeistert sind, wie lästig und unangenehm das Lesen am Bildschirm tatsächlich ist. Es strenge die Augen an und sei im Gegensatz zu einem gedruckten Buch oder einer Zeitschrift wesentlich unkomfortabler.
Genau diesem Phänomen machen die Smartphones und Tablet PCs jetzt einen Strich durch die Rechnung. Immer häufiger sehe ich junge und alte Menschen im Zug sitzen, welche sich mit iPad, Smartphone oder Netbook die Zeit vertreiben. Hierbei werden nicht nur Filme geguckt und Musik gehört, sondern selbstverständlich auch Nachrichten und Bücher verzehrt.
Vorteile der Ebooks
Ich bin ganz ehrlich, wenn ich einen Roman lesen möchte kaufe ich mir nach wie vor das gedruckte Buch. Doch gerade im Bereich des Lernens und Studierens bietet ein Ebook enorme Vorteile.
Mir gefällt eine Textpassage und ich möchte sie später wiederverwenden? Kein Problem, ich brauche keine Seiten umknicken, Lesezeichen einlegen oder sonstige Maßnahmen treffen, um die Stelle zu markieren. Ein simpler Klick und ich habe ein Lesezeichen gesetzt, welches ich benennen und jederzeit komfortabel aufrufen kann. Ferner brauche ich mir nicht die Mühe zu machen einen Text abzutippen oder aufzuschreiben, sondern kopiere ihn einfach in sekundenschnelle.
Das Wiederfinden von Textpassagen kann in einem gedruckten Medium durchaus etwas Zeit kosten. Mein Ebook Reader bietet mir die Möglichkeit per Suchmaske nach Begriffen oder Satzteilen zu suchen und diese in Windeseile ausfindig zu machen.
Dank der Touchdisplays moderner Tablet PCs wie dem iPad ist es möglich, den Ebook Reader ähnlich einem echten Buch zu verwenden. Ich brauche nicht mehr mit einer Pfeiltaste oder einem Mausklick umblättern, sondern wische lediglich über mein Display. So als würde ich eine Seite umblättern.
Moderne Technologien wie Ajax und Co. lassen den Text im Ebook Reader des Weiteren im vollen Glanz erstrahlen und bieten maximale Qualität. Dementsprechend sieht ein Ebook oftmals wesentlich hochwertiger aus als die Printausgabe.
Ich denke es lassen sich noch einige weitere Vorteile aufzählen, jedoch dürften diese allemal ausreichen um zu verdeutlichen, dass das virtuelle Buch durchaus eine Alternative zum herkömmlichen Buch darstellt. Umweltfreundlicher ist es obendrein!
Fotos archivieren
Jeder kennt dieses Problem: Unzählige Fotoalben verstauben in den Regalen ohne jemals wieder betrachtet zu werden. Wie auch, wenn die anschließenden Reinigungsarbeiten nach Betrachtung dessen länger dauern werden als das reine Betrachten der guten alten Fotos
Aber mal Spaß beiseite, die schönen Erinnerungen an alte Zeiten und Erlebtes ist viel zu wertvoll, als sie in einem Fotoalbum vergammeln zu lassen. Aufgrund dessen habe ich mir neulich die Frage gestellt, wie ich meine Fotos digital archivieren kann.
Einscannen
Wenn ich richtig informiert bin wurden Bilder zur Digitalisierung anfangs noch abfotografiert und gespeichert. Der Grund dafür lag auf der Hand, die Qualität der im Handel erhältlichen Scanner war einfach nicht ausreichend, um ein Foto gleichwertig zu reproduzieren.
Heutzutage ist es absolut kein Problem mehr, seine Bilder mit einem handelsüblichen Scanner einzuscannen. Bereits im niedrigen Preissegment lassen sich Scanner finden, die qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern.
Ich habe zur Archivierung meiner Bilder einen Canon lide 90 verwendet. Dieser Scanner arbeitet auf Basis der LED-Technologie und liefert eine Auflösung von 2400*4800 dpi. Das Gerät hat mir bereits damals, als ich es mir zugelegt habe, mehr als gut gefallen. Schlankes Design, gute Bedienbarkeit und Energieeffizienz, um hier nur einige der Vorteile zu nennen.
Besonders praktisch für mich war, dass ich die mitgelieferte Software dafür verwenden konnte, meine Bilder noch einmal manuell nachzuarbeiten. Es klingt vielleicht etwas aufwändig, aber die Nachbearbeitung jedes einzelnen Bildes bringt noch einmal einen ordentlichen Qualitätsanstieg. Verwendet habe ich dabei das ArcSoft Photostudio, welches Photoshop sicherlich etwas unterlegen ist, jedoch in diesem Zusammenhang mehr als ausreichend war.
Die originalen Fotos archivieren
Nachdem ich alle Fotos digital archiviert hatte (ja es war mehr als anstrengend) habe ich mich zusätzlich dazu entschieden, die Originale gänzlich zu verstauen und von nun an zur Betrachtung nur neue Ausdrucke zu verwenden. Einige Bilder wiesen derart fortgeschrittene Alterserscheinungen auf, dass ich sie kein weiteres Mal aus dem Regal kramen möchte. Und prompt traten weitere Probleme auf:
Farbkosten
Sie sind definitiv nicht zu unterschätzen. Wer ein großes Portfolio an Fotos ausdrucken will kommt nicht drum herum, die eine oder andere Farbpatrone einzuplanen. Ein Farblaser wäre eine schöne Sache, auch hinsichtlich der Geschwindigkeit. Farblaser, die ein angemessenes Druckbild liefern, sind leider in der Anschaffung wie auch in der Unterhaltung äußerst kostspielig.
Aufgrund dessen hat der gute Tintenstrahl hergehalten. Als Befürworter von Nachfüllpatronen muss ich hier gestehen, dass ich in Originale investiert habe. Ob es etwas gebracht hat oder nicht kann ich hierbei nicht unbedingt beurteilen. Die Ausdrucke auf meinem Canon Pixma 4000 waren jedenfalls stechend scharf.
Das richtige Kopierpapier
Das nächste Problem ist die Wahl des richtigen Kopierpapiers. Welches Kopierpapier liefert mir eine angemessene Qualität zu einem vernünftigen Preis. Hier war ich schon etwas überfordert, habe mich dann aber in einem Tintenshop beraten lassen. Im Endeffekt kam dabei raus, dass das Kopierpapier keinesfalls kostengünstig werde, aber auch nicht dabei gespart werden sollte. Klingt nach einem typischen Verkäuferspruch, stellte sich jedoch als wahr heraus. Das empfohlene Foto Kopierpapier lieferte wesentlich bessere Ausdrucke als die günstigere Variante, welche ich in meinem Sparwahn natürlich trotzdem eingepackt habe
Als qualitativ gut erwiesen hat sich übrigens das Canon Pro Fotopapier, der Geldbeutel hat sich mit ca. 7€ / 20 Stk. nicht wirklich darüber gefreut!
Alles in allem bleibt eines zu sagen. Wem etwas an seinen Fotos gelegen ist, sollte sich durchaus einmal ein Wochenende Zeit nehmen und seine Fotos archivieren. Der Ärger wird riesengroß, wenn es dafür zu spät ist!
Netbooks voll im Trend
In den vergangenen zwei Jahren haben die Netbooks sich einen eigenen Markt erobert. Sie schließen dabei die Lücke zwischen Handy bzw. Smartphone und dem klassischen Laptop. Während die Laptops immer weiter wachsen und mit jedem Modellzyklus leistungsfähiger werden, geriet der eigentliche Nutzen dieser Computer in den Hintergrund. Grund genug für viele Hersteller, sich den kleineren Alleskönnern zu widmen, die immer größeren Anklang bei den Kunden finden.
Fast alle
Netbooks setzen auf die kleinen, aber durchaus leistungsfähigen Intel-Atom-Prozessoren. Alle Komponenten in diesen Computern sind darauf ausgelegt, möglichst stromsparend zu agieren. Und hier liegt ein großer Vorteil gegenüber klassischen Laptops. Die Laufzeit der Akkus ist oft deutlich höher, weil keine optischen Laufwerke oder riesigen Bildschirme mit Strom versorgt werden müssen. Manche Hersteller verzichten zumindest bei den Einsteigermodellen sogar auf eine normale Festplatte und setzen ganz auf Speicherkarten. Dies hat außerdem den Vorteil, dass der Computer nicht ganz so empfindlich gegen leichte Stöße ist.
Speziell die Bildschirme mit stromsparender LED-Hintergrundbeleuchtung sind trotz ihres kleinen Formats durchaus dafür geeignet, auch übliche Büroanwendungen laufen zu lassen. Spiele sind nicht unbedingt die Domäne eines Netbooks, da hierfür einfach die Prozessorleistung fehlt. Das mobile Surfen im Internet macht es aber besonders interessant, einen solchen Computer einzusetzen. Durch WLAN und immer öfter auch die Verwendung von UMTS-Netzen kann man so gut wie überall online gehen. Geringes Gewicht, lange Akkulaufzeit und geringe Anschaffungskosten könnten die tragbaren Zwerge auch zum idealen Gerät für die Schule und Ausbildung machen.
Die Tastaturen sind naturgemäß etwas kleiner als auf normalen Computern üblich. Deswegen ist für die meisten Anwender das Schreiben längerer Texte nicht sonderlich angenehm. Doch auch hier gibt es rühmliche Ausnahmen. Einige Hersteller rüsten ihre Netbooks mit brauchbaren Tastaturen aus, auf denen man nach einer gewissen Eingewöhnungszeit durchaus professionell tippen kann. Das Fehlen optischer Laufwerke spart Strom, macht das Installieren von Software allerdings schwierig. Der Betrieb externer Laufwerke ist zwar in der Regel über USB problemlos möglich, entspricht aber nicht dem eigentlichen Zweck dieser Computer, die eher für den mobilen Einsatz gedacht sind.
Günstige Einsteigermodelle ohne Betriebssystem oder Festplatte gibt es von beinahe allen Herstellern. Allerdings sollte gerade am Betriebssystem nicht unbedingt gespart werden, wenn man Wert auf Kompatibilität legt. Inzwischen gibt es auch subventionierte Netbooks, die mit Mobilfunkverträgen angeboten werden, welche sich über die Laufzeit mit monatlichen Gebühren finanzieren. Solche Verträge können sich für Nutzer lohnen, die sonst über keinen Internet-Zugang verfügen und auch zu Hause über UMTS online gehen möchten.






