Memonic – Bookmarks ByeBye

September 7, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Blog MarketingDies ist ein durch hallimash vermittelter, honorierter Eintrag


Social Bookmarking Dienste sind in den letzten Jahren aus dem Boden gesprießt wie nichts zweites. Ob Mister Wong, Oneview oder Favoriten.de … alle haben sich ein Stück vom Kuchen geholt und kräftig Traffic geschaufelt. Dabei ist Social Bookmarking nicht sonderlich originell. Im Grunde ersetzt es eure herkömmliche Bookmark Funktion jedes gängigen Browsers durch eine Online Plattform. Und da wären wir auch schon bei dem Vorteil von Social Bookmarking. Egal wo ich mich befinde, meine Lesezeichen lassen sich von überall abrufen!

Memonic beta Logo © memonic.comMemonic

Jetzt habe ich einen Anbieter unter die Lupe genommen, der die Funktionen eines Online Dienstes für die so geliebten Websites, ausgebaut hat. Memonic ist nicht mehr nur in der Lage Lesezeichen abzuspeichern, sondern Inhalte jeder Art. Das heisst, ihr seid mit Memonic in der Lage Textausschnitte, Videos, Bilder (natürlich auch Lesezeichen :-D ) abzuspeichern und von überall aus abzurufen. Ganz nette Sache. Auch aus externen Tools wie beispielsweise Microsoft Excel lassen sich Inhalte per Drag & Drop ablegen. Vorbei die Zeiten des lästigen Copy Paste Infernos.

Integration in den Browser

Viele Social Bookmarking Dienste haben es vorgemacht, Memonic macht es nach. Durch die Installation eines kleinen Buttons für den Firefox, Opera, Chrome oder Safari (nutzt da draußen noch jemand andere Browser? Hatte Microsoft nicht auch mal was im Angebot? :-D ) lassen sich Inhalte ganz einfach per Mausklick speichern. Wer sich also nicht mit dem Drag & Drop anfreunden kann, bekommt so eine weitere Möglichkeit der komfortablen Benutzung.

Mobile Market

Der Markt für Mobile Applications ist momentan im Fokus. Aufgrund dessen bietet Memonic auch die Möglichkeit den Dienst auf Smartphones etc. zu verwenden. In Zeiten des IPhone und Web 2.0 Wahns natürlich eine unverzichtbare Komponente.

Nutzen für uns Blogger

Jeder, der einen Blog betreibt wird es kennen. Die Material- und Informationsbeschaffung artet schon wieder aus und die unzähligen Tabs im Browser sorgen für Unordnung und Unübersichtlichkeit. Genau hier setzt Memonic an. Denn der Dienst bietet mir die Möglichkeit, Teile einer Website, einer News oder eines Artikels strukturiert in einem Themenordner abzulegen. Einfach genial … nie wieder Copy & Paste in mein Word Dokument!

Ausprobieren solltet ihr Memonic auf alle Fälle, ich denke es wird euch definitiv eine Hilfe sein. So wie es ausschaut könnte ich mich durchaus daran gewöhnen! Mehr Infos findet ihr hier.

3D-TV mit oder ohne Brille: Neuheiten von der IFA

September 7, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

3D gehört ohne Frage zu den wichtigsten Themen der IFA 2010. Doch nahezu alle Produkte stehen vor einem Problem: Mit einer Brille, welche den 3D-Effekt erst ermöglicht, wird der endgültige Durchbruch wohl kaum geschafft werden. Die Akzeptanz der Brille, um das 3D-Gefühl auf dem LCD Fernseher genießen zu können, ist daher durchweg bescheiden, was auch die Hersteller der LCD Fernseher wissen und an alternativen Lösungen arbeiten.

3D-TV © lassedesignen - Fotolia.comDie Elektronik-Hersteller unter dem Funkturm präsentieren derzeit auf der IFA schon den nächsten Schritt der neuesten Technologie: Die autostereoskopischen 3D-Displays, mit welchen das 3D-Bild völlig ohne Farbfilter- oder Shutterbrille genossen werden kann. Nach Meinung von Forschern könnte dies das räumliche Fernsehen revolutionieren. Eine spezielle Software sowie eine Glasplatte, mit Streifen gerastet, welche vor dem Display im schrägen Winkel angebracht ist, sorgen dafür, dass beide Bilder dem Auge zugeführt werden können. Eine Kamera, auf dem Display installiert, erkennt dabei die reale Position der Augen des Fernsehbetrachters und passt dabei die Bildströme dementsprechend an. Wenn mehrere Betrachter das dreidimensionale Bild sehen möchten, wird es allerdings schwieriger. Hierfür gibt es den Modus Multiview, bei welchem auf der IFA zum Beispiel an 9 festen Positionen in 3 Metern Abstand vom LCD Fernseher der volle 3D-Effekt erzielt wird.

Philips zeigt auf der IFA 2010 die Zukunft ohne 3D-Brille. In Zusammenarbeit mit Dimenco präsentiert der Hersteller einen ersten Prototypen, der das 3D-Erlebnis ohne die lästige Brille möglich macht. Im Test konnte der Prototyp sehr gut überzeugen. Bei minutenlanger Betrachtung waren keine Unterschiede zwischen dem 3D-Bild mit der Brille und demselben Video auf dessen neuartigen Gerät festzustellen. Einzig großer Haken an der Sache ist jedoch die vermutete Markteinführung, die in drei bis fünf Jahren erfolgen soll. Die Technik soll jedoch bereits zuvor auf größeren Leinwänden bzw. Monitoren getestet werden.

Beim 3D-Fernsehen ohne Brille gibt es das Problem, dass sich pro Auge die Bildauflösung halbiert und sich dementsprechend bei mehreren Zuschauern weiter reduziert, erklärte Research Associate T. Ebner. Dies könnte nur kompensiert werden, wenn die bisher gewöhnliche HD-Auflösung der LCD Fernseher verdoppelt oder sogar vervierfacht wird. Die Entwicklung sollte Richtung 3D ohne Brille gehen, was jedoch erfordert, dass die Technik ausgeklügelt wird, um letzten Endes Qualität zu bieten, was wohl noch einige Jahre dauern wird.

Duke Nukem Forever 2011 – Gearbox rettet Duke?

September 6, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Es scheint etwas unglaubwürdig aber es sieht tatsächlich so aus als würden unsere Träume doch noch in Erfüllung gehen. Nach einer 13 (!) Jahre langen Achterbahnfahrt bringt Gearbox jetzt den ultimativen Hammer für alle Gamer: Duke Nukem Forever ist zu 100% fertiggestellt und wartet nur noch auf eine Veröffentlichung im Jahr 2011. Eine Odysee, die es verdient noch einmal aufgerollt zu werden!

E3 1998 – Duke Nukem Forever wird vorgestellt

1998 wurde das erste Ingame Material zu Duke Nukem Forever vorgestellt. Damals auf der E3 lief das Game noch auf der Quake2 Engine. Wer sich darunter nichts vorstellen kann … Counter Strike 1.6 läuft ebenfalls auf dieser Engine. Nur kurz darauf kam der Wunsch auf, Duke Nukem Forever auf eine zeitgemäßere Engine, nämlich die Unreal Engine zu portieren. Das Realease sollte sich lediglich um ein Jahr verschieben.

Das Spiel beginnt.

Daraufhin begann das Spiel mit den Fans, welches bis heute wohl einzigartig in der Geschichte der Spieleentwicklung ist. Release 2000, da die Engine noch einmal überarbeitet werden sollte. Release 2001 … warum auch immer. Hierbei wurden die Fans auf eine unangebrachte Weise an der langen Leine gehalten. Weihnachtskarte hier, Ingame Screenshots da … so richtig glauben an die veröffentlichten Releasedaten konnte hier bereits niemand mehr.

E3 2001 – Duke Nukem Forever erstrahlt in neuem Licht

Auf der E3 2001 kamen die Fans endlich in den Genuß neuer bewegter Bilder in Form eines Trailers. Duke Nukem Forever machte in diesem Trailer einen mehr als guten Eindruck. Die Engine sah richtig bombig aus, besonders die Wettereffekte waren zu der Zeit ein absoluter Knaller. Doch das Jahr 2001 stand unter keinem guten Stern für 3D Realms. Einige Programmierer sprangen ab und das Projekt konnte nur durch die Übernahme durch Take Two Entertainment weitergeführt werden.

2002-2005 – Ein schlechter Witz

Was nun folgte war einfach nur ein schlechter Witz. Nach kurzer Entwicklungspause war 3D Realms soweit, das Spiel weiterzuentwickeln. Neue Programmierer wurden eingestellt und alles sah zunächst so aus, als würde das Spiel tatsächlich zeitnah erscheinen. Immer wieder fielen die Worte: „Das Spiel ist eigentlich fast fertig“ … oder „es fehlt lediglich der Feinschliff“. Lügen um Lügen, denn weder 2003 noch 2004 oder 2005 kam das Spiel, geschweige denn das den Fans Ingame Footage irgendeiner Art präsentiert wurde. Ach ja … die Engine wurde ein weiteres mal umgestellt. Diesmal sollte die neue Unreal2 Enginge das Nonplusultra sein.

2006 – Doom3 Engine und wieder kein Release

2006 kann dann die nächste Engine Umstellung. Die Doom3 Engine schien nun die zeitgemäße, richtige Engine für Duke Nukem Forever zu sein. Wieder kamen Gerüchte auf, das Game werde allerspätestens Ende 2006 auf dem Markt erscheinen. Es sickerte sogar die Info durch, dass Take Two den Entwicklern Bonuszahlungen in horenden Höhen versprochen habe, wenn das Release Datum eingehalten werde. Also ich habe 2006 in allen Läden gesucht … das Game war leider nicht da ;)

2007-2008 – Weiter geht die Fahrt

Unglaublich aber wahr … 2007 tauchte plötzlich ein Ingame Screenshot von Duke Nukem Forever auf. Neue Hoffnung kam in den mittlerweile seit fast 10 Jahren wartenden Fans auf. Dieser erlosch jedoch so schnell wie sie aufkam. Aussagen, dass die Fortschritte in der Spielentwicklung momentan enorm seien, verwunderten wohl nicht nur mich. Haben die Jungs von 3D Realms nicht schon vor etlichen Jahren gesagt, dass Game ist eigentlich fast fertig? Unglaubwürdiger und unprofessioneller geht es wohl nicht. 2008 dann aber wieder eine flashing News. Ein Trailer von Duke Nukem Forever … nach 6 Jahren ohne bewegtes Bild!

Auch einige Journalisten durften nun endlich bestaunen, wie sich Duke Nukem Forever spielt. Die Meinungen fielen durchweg positiv aus. Laut der Presse sieht Duke Nukem Forever einfach nur Hammer aus. Doch wo ist das gottverdammte Game … auf jeden Fall noch nicht in der Ladentheke. Und wieso gibt’s schon wieder urig lang keine News zum Game? So manch einer dürfte sich spätestens hier wirklich auf den Arm genommen gefühlt haben.

2009 – Duke Nukem ist tot!

3D Realm schließt die Pforten. Take Two will das Spiel anscheinend nicht weiterentwickeln. Es scheint tatsächlich so, als wären die 11 Jahre des Wartens einfach nur für die Katz gewesen. Ein Trauerspiel mit dem schlechtesten Ausgang, den sich ein Duke Nukem Fan nur wünschen kann. Das Beste ist, Take Two hat die Publishing Rechte, will aber kein Geld mehr investieren. Ein absoluter Supergau!

2010 – Gearbox rettet Duke Nukem Forever (?)

Das Fragezeichen setze ich hier bewusst. Es ist eigentlich nicht zu glauben, aber Gearbox Chef Randy Pitchford teilt auf der PAX in Seattle mit, dass Duke Nukem Forever zu 100% fertig gestellt sei. Auf der PAX lief auch ein Video, welches leider nicht in die Hände der Öffentlichkeit geraten ist. Momentan werde das Spiel übrigens nur noch leicht aufpoliert und das Release für 2011 anstehe. Ich kann es nicht glauben, das einzige was mich wirklich positiv stimmt ist, dass die Sache endlich mit etwas Bedacht angegangen wird. Kein rumgepose mit irgendwelchen Bildern, Videos und dubiosen Releasedaten. Vielleicht hat es ja endlich mal jemand verstanden und lässt den besten Ego Shooter Protagonisten aller Zeiten wieder sprechen … „HAIL TO THE KING, BABY! Ach ja … ich kannte Gearbox übrigens vorher überhaupt nicht. Aber … Gerabox ist ein Software Entwickler aus Dallas, Texas. Wer mal einen Blick auf die Homepage werfen möchte klickt einfach hier.

Das beste Automagazin – Welches ist das Automagazin eurer Wahl?

September 1, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Auto & Motor 

Des Deutschen liebstes Kind ist und bleibt das Auto. Das Auto ist in Deutschland Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, des gesellschaftlichen Status … ach was sag ich so manch ein Deutscher definiert sich einzig und allein durch das Auto, das er fährt. Dementsprechend viele Automagazine gibt es im TV, an der Ladentheke oder natürlich auch Online. Heute werfe ich einmal einen kleinen Blick auf die Printmedien … klassisch für einen Blog oder? :) Dabei beschränke ich mich auf die drei Magazine, die sich immer wieder auf meiner Toilette im Zeitschriftenhalter wiederfinden!

Auto Bild LogoAuto Motor und Sport

Die Auto Motor und Sport wird von der Motor Presse Stuttgart GmbH & Co. KG herausgegeben. Das Magazin verfügt über ein weites Themenspektrum und liefert hochwertige redaktionell erstellte Berichte aller Art. Hierbei sind Kleinwagen bis hin zu Sportboliden mit an Bord. Ob Tests zu neuen Fahrzeugen, Informationen über Hersteller oder die Beratung für den Autokauf. Der bunte Mix gefällt mir ziemlich gut und auch das Design ist sehr edel gehalten. Davon profitieren natürlich auch die Bilder. Der Preis ist akzeptabel aber sicherlich nicht der Beste am Markt. Eine Ausgabe der Auto Motor und Sport kostet 3,50€

Autozeitung

Die Auto Zeitung wird von der Bauer Digital KG aus Hamburg veröffentlicht. Dieses Magazin ist für mich das Mittelding zwischen Auto Motor und Sport und der Auto Bild. Fachlich gibt es auch hier nichts zu bemängeln. Die Bilder sind nicht ganz so edel wie in der Auto Motor und Sport, die Artikel nicht ganz so informativ wie in der Auto Bild (meine Meinung ;) ). Auch hier ist das Spektrum sehr weit, gut gefällt mir hier die Rubrik Tuning. Für 2€ sollte man sich definitiv mal eine Ausgabe mitnehmen und reinschauen.

Auto Bild

Mein absoluter Favorit ist die Auto Bild. Für mich das beste Automagazin! Wer auf Fakten und Informationen steht und auf unnötigen Schnörkel verzichten kann, ist bei der Auto Bild sicherlich richtig. Preislich ist die Auto Bild mit unter 2€ absolut unschlagbar. Das Magazin beschränkt sich hierbei jedoch auch auf das Minimum. Informationen sind hier wichtiger als glänzende Bilder. Die Fotos sind nichtsdestotrotz gut geschossen und runden die Artikel ab, sind jedoch nicht mit der Auto Motor und Sport vergleichbar. Ach ja, sau coole Aktionen a la Bild sind natürlich auch immer mit dabei. In dieser Ausgabe am kommenden Freitag gibt es einen gratis Waschanlagen-Gutschein für Jet Tankstellen im Wert von 6,99€! Sollte man sich eigentlich nicht entgehen lassen, aber schaut selbst ;)

Die Entscheidung, welches das beste Automagazin ist, ist natürlich jedem selbst überlassen. Brauchbar sind in meinen Augen alle drei Magazine! Wenn ihr andere Zeitschriften lest, könnt ihr mich gerne aufklären. Ich bin immer zugänglich für was Neues ;)

Digitalfotos bearbeiten – Freeware oder kostenpflichtige Software

September 1, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Wer seine Digitalfotos bearbeiten möchte, kommt um eine leistungsstarke Software nicht herum. Besonders zwei Softwareentwickler haben sich in diesem Bereich in den letzten Jahren einen Namen gemacht. Zum einen wäre da die aktuelle Bildbearbeitungs Software Corel Draw Graphics Suite X5 aus dem Hause Corel zu nennen. Der zweite große Name ist der Adobe Photoshop CS5. Beide Programme sind in ihrer Leistungsfähigkeit und den Funktionen sicherlich das Nonplusultra auf dem Markt. Doch man sollte auch einen Blick auf Freeware für die Bearbeitung von Digitalfotos werfen. Gerade für den Hobbygebrauch ist ein Anschaffungspreis von 500-600€ für die Profi Software nicht wirklich angebracht. Ich habe einmal einen Blick auf die drei gängigsten Freewares für die Fotobearbeitung geworfen.

Photoscape 3.5

Wenn man ausschließlich Digitalfotos bearbeiten möchte, ist Photoscape eine gute Alternative zu den kostenintensiven Alleskönnern. Mit der Freeware lässt sich alles anstellen, was mit Fotos so anzustellen ist ;) Größe, Farben, Ausschnitte … gestalterisch begabte können sich hier austoben. Der wichtige Rot-Augen Filter fehlt natürlich auch nicht. Mit Photoscape 3.5 lassen sich ebenfalls Collagen oder Dia-Shows einstellen und auch eine allgemeine Verwaltungsfunktion für die geschossenen Bilder ist vorhanden. Und das alles noch recht übersichtlich gestaltet. Die unterstützten Dateiformate sind übrigens JPEG, PNG, GIF und RAW … also auch alles nötige mit dabei! Für Anfänger steht übrigens ein recht praktischer Assistent zur Verfügung.

GIMP 2

Das Freeware Tool zur Bildbearbeitung war lange Zeit das Tool meines Vertrauens. GIMP ist hierbei nicht nur dazu geeignet Digitalfotos zu bearbeiten, sondern vielmehr ein vollständiges Bildbearbeitungsprogramm wie Photoshop oder Corel. Jedes Werkzeug, welches in den kostenpflichtigen Tools vorhanden ist, findet sich auch in der Symbolleiste von GIMP :) Gearbeitet wird in GIMP auf Ebenenbasis, genau wie im Photoshop. Dies ermöglicht eine flexible und Komfortable Bearbeitung von Bildern, da einzelne Ebenen verändert oder ausgetauscht werden können. GIMP unterstützt auch wesentlich mehr Formate, nämlich BMP, GIF, JPG, PCX, PNG, PS, TIF, TGA und XPM. Für etwas geübtere User ist die Freeware sicherlich eine Alternative, ich persönlich muss jedoch sagen, dass die Usability in meinen Augen nicht optimal ist. Ich habe mich des Öfteren schwer getan und auch das eine oder andere mal geärgert ;)

Picasa 3

Mein neuer Top Favorit ist Picasa 3. Mit dieser Freeware lassen sich nicht nur Digitalfotos bearbeiten, sondern jegliches Bild bearbeiten. Dabei hat Picasa, welches übrigens einmal mehr aus dem Hause Google stammt, einen entscheidenden Vorteil. Es ist intuitiv und übersichtlich. Die Programmoberfläche ist im Vergleich zu GIMP einfach nur ein Traum :) Die erzielten Ergebnisse bei den Bildern ebenfalls. Auch hier steht nahezu jedes Werkzeug zum Einsatz bereit und auch Dia-Shows und Fotokollagen sind mit dabei. Videos lassen sich mit der Freeware ebenfalls erstellen. Unterstützte Dateiformate sind JPG, BMP, GIF, PNG, PSD, TIF, AVI, MPG, WMV, ASF, MOV. Da sag ich nur: Daumen hoch!

Für ungeduldige Fotografen, die ihre Fotos gerne zu 100% selbst gestalten, jedoch nicht über ein eigenens Fotolabor verfügen (dürften wohl die meisten sein ;) ), gibt es heutzutage alles was nötig ist im Fachhandel. Ob der Fotodrucker, das Fotopapier, Bilderrahmen (ich steh auf rahmenlose Bilderrahmen, cool sind auch digitale Bilderrahmen!), Fotoalben oder was auch immer. Gerade im Bereich des Foto Druckens hat sich preislich in den letzten beiden Jahren einiges getan.

Mobile Web – es gibt Apps für einfach alles

August 31, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Das mobile Web wächst und wächst. Für nahezu alles gibt es heutzutage eine herunterladbare App für das Smartphone seines Vertrauens. Ob die Suche nach der passenden Bahnverbindung, eine Spracherkennung, die das lästige Tippen erspart, oder kostenfreie Navigationsapps für die Autofahrt. Grenzen gibt es hier eigentlich nicht. Selbst die Jobsuche lässt sich heutzutage mit einer App bewerkstelligen.

App Store Logo © wikipediaPraktische Apps

i-nigma

Eine sehr coole App ist i-nigma. Vielen von euch ist sicherlich schon öfters aufgefallen, dass sich auf diversen Downloadseiten, gerade für mobile Apps, Barcodes befinden. Diese erleichtern euch das Downloaden eurer mobile App erheblich. Seht ihr beim Surfen auf eurem Desktop PC eine App, die ihr euch nicht entgehen lassen möchtet, braucht ihr die Downloadseite nicht mühselig mit eurem Smartphone aufrufen und die Software manuell downloaden, sondern könnt einfach mit eurer Cam den Barcode scannen und ab geht die Post. Sehr cool! Auch andere Barcodes lassen sich mit der App einscannen.

last.fm Scrobbler

Wer über das Portal last.fm Musik im Internet hört, findet diese App warscheinlich recht interessant ;) Hier lässt sich ganz bequem unterwegs auf das eigene Profil zurückgreifen. Änderungen gehen also niemals mehr verloren, der Zugriff zur Community funktioniert zu 100%. Für Musikjunkies ein absolutes Muss!

Amazon App

Für Shoppingsüchtige ist die Amazon App unverzichtbar. Die App bietet die Möglichkeit auch mobil möglichst übersichtlich und komfortabel shoppen zu gehen. Auch hier gilt: das eigene Kundenkonto ist zu 100% nutzbar, ob bestehende Warenkörbe oder Artikel auf dem Wunschzettel. Mit der Amazon App geht nichts verloren!

Und und und ….

Nur drei der vielen tausend Apps, die ich euch ans Herz legen kann. Selbstverständlich darf der DB Navigator als Pendler nicht fehlen, die TV Spielfilm App als Fernsehjunkie oder die facebook App als Web 2.0. Hängengebliebener … ihr wisst worauf ich hinaus will ;) Ein Ende ist nicht in Sicht, der App Store platzt!!

Ach ja!

Wie ich vorhin schon erwähnt habe, lässt sich mittlerweile selbst die Jobsuche mit einer App bewerkstelligen. Wie ich in einem Karriereblog gelesen habe, gibt es hierfür verschiedene Apps, vorrangig englischsprachige Vorreiter. Jedoch auch deutsche Apps sind im Kommen. So z.B. die App „Universal Job“ … aber schaut doch selbst mal dort vorbei.

UMTS Sticks – Welche Tarife gibt es?

August 25, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Wenn Du einen UMTS Stick zum Surfen nutzen möchtest, solltest Du neben dem Preis auch die erheblichen Qualitätsunterschiede beachten. Diese betreffen nicht den UMTS Stick selbst, sondern die Mobilfunknetze, über die mit diesem Stick gesurft wird. Während reines UMTS nur eine Geschwindigkeit von maximal 384 KBit pro Sekunde erlaubt, sind mit dem ebenfalls zum UMTS-Standard gehörenden HSDPA Downloads mit bis zu 7,2 MBit pro Sekunde möglich. Hinter der Bezeichnung UMTS verbergen sich also sehr unterschiedliche Leistungen. Die Telekom und Vodafone bieten HSDPA nahezu flächendeckend an, während es sich bei O2 und E-Plus empfiehlt, die lokale Verfügbarkeit von HSDPA auf der Homepage des jeweiligen Anbieters zu überprüfen.

UTMS - HTC © wikipediaEine Flatrate muss sein

Eigentlich brauchst Du zwingend eine Flatrate, um einen UMTS Stick zum Surfen nutzen zu können. Zwar werden auch noch vereinzelt UMTS Tarife mit einer Abrechnung nach genutztem Datenvolumen angeboten, jedoch bergen diese Tarife ein erhebliches Kostenrisiko. Selbst bei vergleichsweise niedrigen Kosten von beispielsweise 29 Cent pro MB können mit HSDPA-Geschwindigkeit schnell erhebliche Summen auflaufen. Beim Aufruf einer Website ist zunächst nicht klar, welches Datenvolumen dabei geladen wird. Ohne eine Datenflatrate ist ein UMTS Stick zum Surfen daher denkbar ungeeignet, weil Du ständig ein Auge auf die bereits aufgelaufenen Kosten haben musst, um keine bösen Überraschungen zu erleben.



Prepaid oder postpaid?

Beides sind heute gleichwertige Alternativen, weswegen die Entscheidung individuell getroffen werden muss.
Prepaid Tarife zeichnen sich dadurch aus, dass keine längerfristige vertragliche Bindung an einen Anbieter erforderlich ist. Weil Du mit Prepaid Tarifen nur surfen kannst, wenn Du zuvor ein entsprechendes Guthaben eingezahlt hast, ermöglichen sie Dir eine volle Kostenkontrolle. Außerdem können mit Prepaid Tarifen auch Kunden mit geringem Einkommen oder negativen Schufa Einträgen einen UMTS Stick zum Surfen nutzen, da der Anbieter kein Inkassorisiko trägt und daher in der Regel auf eine Bonitätsprüfung verzichtet.
Beim Abschluss eines herkömmlichen Postpaid UMTS Tarifs mit einer üblicherweise zweijährigen Vertragslaufzeit wird dem Kunden meist hochwertige Hardware zu sehr günstigen Preisen angeboten, oft ist sogar ein Gratishandy im Preis erhalten. Bei einem Preisvergleich zwischen Postpaid und Prepaid Angeboten solltest Du daher immer die voraussichtlichen Kosten über einen Zweijahreszeitraum vergleichen, wobei auch die Anschaffungskosten der Hardware zu berücksichtigen sind.

Das richtige Handy für jede Generation

August 24, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Die meisten Erwachsenen, deren Alter zwischen 18 und 50 Jahren liegt, besitzen heute ein Handy. Kein Wunder, wird doch mit den praktischen Allroundern der Alltag um einiges einfacher. Kaum ein User dieser Altersgruppe trägt das Handy ausschließlich für Notfall-Telefonate bei sich. Die aktuellen Modelle bieten zahlreiche weitere Möglichkeiten, welche die Handynutzer dankbar annehmen. Das Mobiltelefon von heute ist Postkasten, Terminkalender, Adressbuch, Multimedia-Player, Fotokamera, Spielkonsole und länderübergreifende Recherchequelle in einem. Wer will bei diesem Leistungsumfang schon auf ein Handy verzichten?

Zwei Personengruppen sind in puncto Handy aber noch nicht so gut ausgestattet wie andere: Senioren und Kinder. Während es Jugendliche und Menschen mittleren Alters kaum erwarten können, die neusten Modelle ihrer liebsten Handymarke zu kaufen, sind Ältere und Erziehungsberechtigte, die für ihre Kids ein Handy suchen, hier zurückhaltender. Denn: Warum sollten Menschen mit eingeschränkten bzw. noch nicht voll entwickelten motorischen Fähigkeiten oder mangelndem Interesse bzw. Verstand für die neusten Technologien beispielsweise ein Google Nexus One kaufen?

Eltern, die für ihren Nachwuchs im Grundschulalter ein Handy suchen oder ältere Leute, die mit Enkeln und Kindern gern auf moderne und unkomplizierte Art und Weise Kontakt pflegen möchten, sollten sich nach einem Einsteigerhandy umsehen. Dieses überfordert Anfänger nicht mit zu vielen Funktionen und eignet sich daher bestens für Menschen, die zuvor noch nie ein Mobiltelefon bedient haben. Für Senioren gibt es sogar spezielle Seniorenhandys mit großen Tasten und breitem Display, die darüber hinaus meist noch über eine Notfalltaste. Bei Betätigung dieses Buttons wird unverzüglich Hilfe angefordert.

Technik für Senioren

August 23, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines 

Früher oder später werden wir uns alle mal mit der Thematik auseinandersetzen müssen: Was tun im Alter? Gerade in Bezug auf Technik und Mobilfunk ist es für die ältere Generation schwierig, den Überblick zu behalten und Geräte zu finden, welche einfach und unkompliziert zu bedienen sind. Senioren haben nämlich im Regelfall ein Problem: Sie sehen und hören schlechter und haben zudem oftmals motorische Defizite. Doch die Technik bietet heutzutage selbstverständlich Abhilfe. Gerade im Bereich des Mobilfunks bieten sogenannte Seniorenhandys schöne Features für die ältere Generation.

Seniorenhandy © weckman* @ flickr.comDisplay

Seniorenhandys sind im Regelfall mit einem extra großen und kontrastreichen Display ausgestattet. Bewusst wird hier auf unnötigen Schnickschnack verzichtet. Strebt die jüngere Generation generell immer zu mehr Funktionen, hochauflösenderen Displays und Multimediafunktionen, ist dies bei den Senioren genau anders. Was zählt ist einzig und allein, ob das Display gut zu erkennen und der dargestellte Inhalt gut zu lesen ist. Dementsprechen fällt das Display eines Seniorenhandys meist mit einer einfarbigen Hintergrundbeleuchtung aus. Menüpunkte werden bei Betätigung automatisch vergrößert.

Vibration und Klingelton

Auch hier bietet das Seniorenhandy einen Vorteil gegenüber eines herkömmlichen Mobiltelefons. Meist ist das Vibrationssignal verstärkt und auch die Lautstärke des Klingeltons lässt sich überdurschnittlich laut einstellen. Gerade für Menschen, die schlecht hören und nicht mehr über eine hunderprozentige Motorik verfügen ist das absolut sinnvoll.

Guidelines und Hilfetexte

Muss der normale Handynutzer sich mit den etlichen Funktionen und Menüpunkten auseinandersetzen, ist ein Seniorenhandy meist selbsterklärend. So gibt es im Regelfall detaillierte Hilfe-Texte zu allen Menüpunkten und Funktionen des Handys. Anstatt ratlos vor dem Handy zu hocken, erklärt es sich also bei Benutzung spielerisch selbst.

Notruf

Ein wichtiger Aspekt für ältere Menschen ist der Notruf. Bei Notfällen bieten Seniorenhandys eine nicht zu verfehlende, riesige Notruftaste. Dies gibt Senioren definitiv eine zusätzliche Sicherheit und ein gutes Gefühl. Auch das Versenden einer automatisierten Notruf-SMS ist Standard, da die betroffene Person im Notfall unter Umständen nicht einmal mehr in der Lage ist zu sprechen.

Weitere Features

Selbstverständlich verfügen solche Seniorenhandys über weitere hilfreiche Features wie z.B. einer Foto Wahlfunktion, einer integrierten Taschenlampe für das Zubettgehen oder eine sprechende Uhr für sehschwache Menschen. Der Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt. Definitiv eine wirklich gute Sache!!

Weitere Technik für Senioren

Auch in anderen Bereichen finden sich viele nette Artikel, die Senioren dienlich sein können. Das reicht von überdimensionierten, sprechenden Fernbedienungen, speziellen Computermäusen über Taschenrechner bis hin zu speziellen Book Readern, die einem Bücher vorlesen. Die Technik für Senioren hat schon lange Einzug in die Haushalte der älteren Generation gehalten.

Hier mal ein kleines Video zur Veranschaulichung

Fifa 11 Trailer

August 6, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Und da ist es auch schon wieder soweit. Nachdem man etliche Saisons und Turniere in Fifa 10 hinter sich gebracht und zudem noch die WM2010 Edition erworben hat, dürstet man schon sehnsüchtig nach der Neuauflage der momentan an Nr.1 gesetzten Fußballsimulation aus dem Hause EA.

Es ist bald wieder soweit. EA hat jetzt den ersten Fifa 11 Trailer rausgebracht. Star in dem Trailer ist niemand geringeres als Kaka … gut gewählt, denn der gute Mann fällt zu Beginn der kommenden Saison ersteinmal für ca. 4 Monate aus. Alles halb so schlimm, dem Werbeeffekt des Fifa 11 Trailers dürfte das wohl keinen Abbruch tun. Auf dem Cover tummelt sich der gute Mann übrigens auch, zusammen mit Wayne Rooney, der auch schon im letzten Jahr das Cover von Fifa 10 geziert hat. Wenn man sich an die Leistungen von Rooney bei der WM in diesem Jahr zurückerinnert fragt sich sicherlich der Eine oder Andere wie zur Hölle er es noch einmal aufs Cover geschafft hat.

Der Fifa 11 Trailer ist an sich äußerst schlicht gehalten. Keine Action, keine Spielszenen, kein Tor und kein Jubel. Und trotzdem sorgt das Ding bei 30 Sekunden Laufzeit irgendwie für eine Gänsehaut. Kaka streift durch eine Stadion Katakombe. Alles in epischem Licht, ein konzentrierter Blick … so als wollte er sagen „Ich geh da raus und mach das Spiel meines Leben“. Da bekomme ich grad beim Schreiben die nächste Gänsehaut. Eines kann man den Jungs von EA sicherlich nicht vorwerfen … keine Ahnung von Promo und Marketing zu haben. Aber seht selbst:

Eines muss uns natürlich wieder einmal klar sein. In einem Jahr lassen sich keine Quantensprünge bewirken. Das Spiel wird abgesehen von den neuen Lizenzen, Spielern, Stadien und Co. nicht mit allzu großen Neuerungen aufwarten. Aber das ist in meinen Augen auch absolut kein Problem, denn Fifa 2010 ist einfach nur geil. Und wie sagt man immer so schön … „never change a winning team“. Zumindest nicht allzu sehr ;) Gut, ich würde sagen wir gedulden uns die letzten Tage vor Release und schauen uns den Fifa 11 Trailer einfach noch ein paar mal an!