Was ist Usenet und wie funktioniert es?
Vom Usenet haben viele schon gehört. Man könne dort alles herunterladen und dies sei günstiger als einen Premium-Account bei einem One-Click-Hoster zu kaufen. Auch die rechtliche Seite wäre für den Benutzer einwandfreier – all dies stimmt.
Das Usenet ist ein Netzwerk, ein Kommunikationsmedium. Das Internet ist in einige Bereiche aufgeteilt und mit verschiedenen Protokollen erreichbar. Das Usenet ist wie das WWW, FTP oder der IRC ein Bestandteil des Internets. 1979 wurde das Usenet als Alternative zum bekannten Internet, damals: Arpanet, geschaffen. Es war für Unix-Benutzer gedacht, ein damaliges Betriebssystem. Zu jener Zeit war es noch kaum vorstellbar, größere Dateien als die damaligen Festplattenspeicher innerhalb von Sekunden zu downloaden. Deswegen war das Usenet anfangs eine reine Newsgroup, also das, worunter man sich ein Forum vorstellt. Jeder kann noch heute mit einem entsprechenden Client auf diese Newsgroups zugreifen und so unzensiert kommunizieren. Diesen Client kann man sich einfach herunterladen. Ihr habt die Möglichkeit, das Usenet kostenlos ausprobieren zu können, indem Ihr den Client downloadet und installiert. Ohne diese Software gelangt Ihr nicht in das Usenet. Weiterlesen >>
Tablet PCs – Wodurch unterscheiden sie sich
Der Begriff Tablet PCs hat sich erst in den vergangenen Jahren fest im Sprach- und Wortschatz der Menschen integriert. Darunter versteht man die neue Generation der Computertechnologie, die vor allem dadurch gekennzeichnet ist, dass sie stets aus tragbaren Geräten besteht. Dabei gibt es die unterschiedlichsten Arten von Tablet PCs, die vom weltbekannten Apple iPad bis hin zu den neuesten Exemplaren von reinen Technologieherstellern reichen, etwa dem Slate Tablet-PC. Tablet PCs unterscheiden sich in ihrer Bauform. Dabei unterscheidet man zwischen Convertible, Hybrid, Slate und das auf eine reine Fingersteuerung basierende UMPC.
Über Convertibles, Hybride, Slates und UMPCs
Unter Convertible versteht man umwandelbare Tablet PCs. Diese kann man praktisch als Notizblock für unterwegs nutzen, wobei das erhöhte Gewicht solcher Exemplare, wie einiger Produkte der FSC Lifebook Serie, eher nachteilig sind.
Zu den Computern für unterwegs, die einer Slate-Bauform entsprechen, zählen alle Geräte, die mit einem Stift bedient werden und somit keine Tastatur vorweisen. Ihr Vorteil liegt im leichteren Gewicht. Das HP Slate ist einer der bekannteren Exemplare. Wirklich durchgesetzt hat sich diese Form des Tablets jedoch nie. Weiterlesen >>
Die 5 Autos, die sich Autofahrer für 2011 wünschen
Wenn im Herbst die Zeit der internationalen Autosalons herannaht, beginnen Autoliebhaber in Deutschland von ihrem Lieblingsauto für das neue Jahr zu träumen. Auch in diesem Jahr gibt es wieder fünf Spitzenreiter in der Publikumsgunst.
Sportwagen
Im Bereich der Sportwagen macht der neue Porsche 911 Speedster Furore. Der sportliche Zweisitzer ist niedriger als die anderen Mitglieder der 911 Familie und wird zunächst in limitierter Auflage gebaut. Auch die eigens für den Speedster zusammengestellte Farbe, Purblau, ist ein Augenfänger. Der mit Heckantrieb ausgestattete Flitzer verfügt über den 3.8 Liter Boxer-Motor, der extra für dieses Modell auf 408 PS gesteigert wurde. Ein Paket voll geballter Energie, das aber Dank seines Preises von etwas über 200.000 Euro wohl für die meisten von uns nur ein schöner Traum bleiben wird. Weiterlesen >>
Alternative Energieerzeugung für Daheim
Alternative Energiequellen sind derzeit in aller Munde. Doch dieses Thema ist nicht nur für die Bundesregierung und die Wirtschaftsunternehmen relevant, sondern auch für den ganz normalen Hausbesitzer.
Der Strom kommt aus der Steckdose, soviel steht fest. Der Einfluss des Einzelnen auf die hiesigen Stromkonzerne, die diesen Strom liefern, ist jedoch recht gering, Grund genug also, um sich mit alternativer Energieerzeugung auseinanderzusetzen. Eine Möglichkeit, die hilft Kosten zu sparen und gleichzeitig die Umwelt schützt, sind Dachsysteme mit Solarzellen. Die Sonne ist seit Milliarden von Jahren der größte Energielieferant der Erde. Heutzutage ist es möglich, diese Energie, die in Form von Licht und Wärme auf die Erde gelangt, zu speichern und zu nutzen. Was viele potenzielle Kunden jedoch abschreckt, ist der relativ hohe Anschaffungspreis. Allerdings rentiert sich die Ausgabe nach etwa 20 Jahren und die Einsparungen übersteigen dann die Investitionen. Weiterhin unterstützt der Staat den Interessenten beim Wechsel zum Solarstrom durch günstige Kredite und Förderprogramme. Bei einem Neubau plant man eines der Dachsysteme und die Solaranlage am Besten gleich mit ein, denn somit kann man bis zu 20 Prozent gegenüber dem nachträglichen Einbau sparen. Sobald der Entschluss gefasst ist, sollte man sich an einen Fachmann wenden, der beratend bei der Wahl der richtigen Solarzelle und dem richtigen Standort zur Seite steht. Weiterlesen >>
Android 3.0 vorgestellt
Google hat Anfang Februar das in den Startlöchern stehende Smartphone und Tablet PC Betriebssystem Android 3.0 vorgestellt. Dem Einleitungssatz ist die umfangreichste Veränderung des, nunmehr schon über 7 Jahre alten, Betriebssystems zu entnehmen. Android 3.0 ist das erste vollständig auf Tablet PCs optimierte BS aus dem Hause Google.
Kurz zur Geschichte
Aus dem Hause Google? Viele werden beim Namen Android wohl eher an ein Open Source Betriebssystem der Open Handset Alliance denken, welches auf Linux basiert. Wie Google da reinpasst? Nun ja, wie so oft hat der US Konzern früh genug erkannt, welches Potenzial in Android steckt und Android bereits 2005 aufgekauft. Bis dahin war das Unternehmen ein kleiner Mitspieler auf dem Mobiltelefon Markt. 2008 kam dann übrigens das erste voll mit Android gespickte Smartphone an den Start… das HTC Dream. Weiterlesen >>



