Psyko 5.1 PC Gaming Headset

April 29, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Ein Problem, welches Gamer ein Leben lang begleiten wird: das richtige Gaming Headset finden!

Tausende Anbieter versprechen immer wieder höchste Qualität und werben mit jahrelangen Garantien. Doch dann erwischt das kostspielig erworbene Teil doch wieder ein lächerlicher Kabelbruch. Kein Problem denkt sich der mittlerweile geübte Garantieinanspruchnehmer und schnürt fix ein Paket. Und das inklusive einem von der Unternehmenswebsite heruntergeladenem, einwandfrei ausgefülltem Garantiezettel. Doch dann kommt die nette Überraschung per Email. Das Gaming Headset weist leider „unnatürliche Verschleißerscheinungen“ auf, welche eine Garantie unmöglich machen. 100€ in die Tonne gekloppt. Anbieter nenne ich hier einmal nicht aber es handelt sich um einen der größten und renommiertesten Hersteller für Gaming Headsets. Kunde vergrault, welcher sich prompt auf die Suche nach einem neuen Anbieter macht, der ihn dieses mal vielleicht zufrieden stellen wird ….

Ein Kollege von mir hat sich aus den USA ein Gaming Headset aus dem Hause psyko audiolabs rüberschiffen lassen. Es hört auf den Namen Psyko 5.1 PC Gaming Headset und kommt mit einem stolzen Preis aber auch einigen Versprechungen daher. Der Listenpreis von ca. 300 Dollar schreckt natürlich zunächst ab. Wenn ich mir jedoch überlege, dass das Ding die Dauerbelastung tatsächlich mal länger als ein bis zwei Jahre durchhält bin ich fast gewillt das Geld in die Hand zu nehmen.

Das Psyko 5.1 PC Gaming Headset soll ein nie dagewesenes Surround Erlebnis bei voluminösem Bass und klaren Höhen liefern und dabei die eigenen vier Wände stehen lassen. Vielleicht bin ich ja nicht der einzige der den einen oder anderen Stress mit dem Nachbarn hatte, da dieser dachte über ihm würden Kampfflugzeuge bomben abwerfen und das Haus in Schutt und Asche legen ;)

Laut Aussagen hält das Gaming Headset was es verspricht und ist zudem noch sehr komfortabel sowie einzigartig designed. Bei einem Preis von 300 Dollar sollte das aber auch das mindeste sein. Ob ich mir das Psyko 5.1 PC Gaming Headset zulege muss ich mir noch einmal überlegen. Falls ich das Teil irgendwann besitzen sollte, gebe ich noch einmal „lautstark“ bescheid!

Betrunkener Apple Mitarbeiter verliert iPhone 4G Prototyp

April 21, 2010 by Daniel · 2 Comments
Filed under: Allgemeines 

Die Top News aus der Welt der Technik ist zweifelsohne das in einer Bar aufgefundene Apple iPhone 4G. Ein Mitarbeiter des Großkonzerns soll das Smartphone schlichtweg vergessen haben, bevor er volltrunken aus einer Bar getorkelt ist. Stattgefunden hat dieses ominöse „Spektakel“ in San Francisco.

iPhone 4G PrototypGizmodo greift in die Tasche

Nun hat der Technik Blog Gizmodo dem „glücklichen“ Finder den iPhone 4G Prototyp abgekauft. Für umgerechnet ca. 3500€! Angeblich habe sich Bruce Sewell, der Apple Rechtsanwalt, daraufhin direkt gemeldet und darum gebeten, den Prototypen herauszugeben.

Auf gizmodo.com lassen sich interessante Details zu dem Prototypen in Erfahrung bringen. Neues OS, neues Design, besser Kameras etc. Alles wunderschön illustriert mit Bildern und Videos und bis ins kleinste Detail aufgedröselt.

Über Fakes, Prototypen und Marketing

Gizmodo ist darum bemüht nachzuweisen, dass es sich nicht um einen Fake, sondern tatsächlich um den iPhone 4G Prototyp handelt. Will ich persönlich auch gar nicht bestreiten, einzig und allein die Tatsache, dass das iPhone zufällig in die Hände des glücklichen Finders gelangt ist, wage ich doch sehr zu bezweifeln.

Wieso sollte Apple das Risiko eingehen einen Prototyp nach außen zu geben und wieso überlegt sich dieser „Auserwählte“ auch noch sich in einer Bar in San Francisco radikal zu betrinken? Die Nummer kaufe ich Apple nicht ab.

Marketing at it´s best

Ganz klar was hinter dieser Geschichte steckt. Ein reiner Marketing Aspekt! Man sieht eindeutig wie einschlägig unzählige Blogger und Nachrichtenportale jetzt noch vor Ankündigung und Release des iPhone 4G darüber berichten (ich ja auch ;) ). Das Interesse ist riesig und User zerreißen sich auf weitreichenden Internetplattformen den Mund. Nicht das Apple es unbedingt nötig gehabt hätte, da das iPhone 4G in jedem Fall ein Verkaufsschlager wird. Trotzdem kommt eine solche Kampagne vor Verkaufsstart sicherlich nicht schlecht. Ich persönlich hätte wohl so schnell kein Wort über das iPhone an sich verloren, über einen verlorenen iPhone 4G Prototyp kann man aber getrost einen Artikel schreiben. Da spreche ich mal ein „Chapeau“ an Apple aus. Kreativ und einfach nur gut!

Ebook in Zeiten des iPad

April 20, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Das Ebook, oftmals auch als virtuelles Buch bezeichnet, ist keine Neuheit. Jedoch erlebt es aufgrund des stetig wachsenden Interesses an tragbaren Medien wie den Smartphones und natürlich den Tablet PCs á la iPad einen enormen Schub.

Ebook per iPad (© flickr | ArabCrunch)Für einen Informatik Studenten ist das Lesen von Büchern am PC etwas Alltägliches und ganz Normales. Oftmals hört man jedoch gerade von Leuten, die weniger computerbegeistert sind, wie lästig und unangenehm das Lesen am Bildschirm tatsächlich ist. Es strenge die Augen an und sei im Gegensatz zu einem gedruckten Buch oder einer Zeitschrift wesentlich unkomfortabler.

Genau diesem Phänomen machen die Smartphones und Tablet PCs jetzt einen Strich durch die Rechnung. Immer häufiger sehe ich junge und alte Menschen im Zug sitzen, welche sich mit iPad, Smartphone oder Netbook die Zeit vertreiben. Hierbei werden nicht nur Filme geguckt und Musik gehört, sondern selbstverständlich auch Nachrichten und Bücher verzehrt.

Vorteile der Ebooks

Ich bin ganz ehrlich, wenn ich einen Roman lesen möchte kaufe ich mir nach wie vor das gedruckte Buch. Doch gerade im Bereich des Lernens und Studierens bietet ein Ebook enorme Vorteile.

Mir gefällt eine Textpassage und ich möchte sie später wiederverwenden? Kein Problem, ich brauche keine Seiten umknicken, Lesezeichen einlegen oder sonstige Maßnahmen treffen, um die Stelle zu markieren. Ein simpler Klick und ich habe ein Lesezeichen gesetzt, welches ich benennen und jederzeit komfortabel aufrufen kann. Ferner brauche ich mir nicht die Mühe zu machen einen Text abzutippen oder aufzuschreiben, sondern kopiere ihn einfach in sekundenschnelle.

Das Wiederfinden von Textpassagen kann in einem gedruckten Medium durchaus etwas Zeit kosten. Mein Ebook Reader bietet mir die Möglichkeit per Suchmaske nach Begriffen oder Satzteilen zu suchen und diese in Windeseile ausfindig zu machen.

Dank der Touchdisplays moderner Tablet PCs wie dem iPad ist es möglich, den Ebook Reader ähnlich einem echten Buch zu verwenden. Ich brauche nicht mehr mit einer Pfeiltaste oder einem Mausklick umblättern, sondern wische lediglich über mein Display. So als würde ich eine Seite umblättern.

Moderne Technologien wie Ajax und Co. lassen den Text im Ebook Reader des Weiteren im vollen Glanz erstrahlen und bieten maximale Qualität. Dementsprechend sieht ein Ebook oftmals wesentlich hochwertiger aus als die Printausgabe.

Ich denke es lassen sich noch einige weitere Vorteile aufzählen, jedoch dürften diese allemal ausreichen um zu verdeutlichen, dass das virtuelle Buch durchaus eine Alternative zum herkömmlichen Buch darstellt. Umweltfreundlicher ist es obendrein! ;)

CRM – Software für das Kundenmanagement

April 9, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Über den Sinn eines CRM Systems lässt sich sicherlich nicht streiten. Eine CRM Software erfüllt einen Zweck, der jedem Unternehmen weiterhilft. Doch was ist CRM noch einmal?

Welche Informationen lassen sich gewinnen?

CRM heisst “Customer Relationship Management”. Eine entsprechende Software dient also primär der Verbesserung der Kundenkontakte. Welche Wünsche haben meine Kunden? Welche Bedürfnisse muss ich erfüllen, damit meine Kundschaft zufrieden ist? Welche Zielgruppe ist am stärksten vertreten? All diese Fragen lassen sich durch den Einsatz einer vernünftigen CRM Software beantworten.

CRM von salesforceWas bringt das?

Ein Unternehmen ist mit Hilfe eines CRM in der Lage, seine Marketingmaßnahmen zu steuern und seinen Umsatz sowie seinen Gewinn zu optimieren. Es klingt ja auch logisch, wieso sollte ich einen Kunden, welcher sich neulich einen neuen LCD-Fernseher gekauft hat mit Werbung für neue TV Geräte versorgen? Die Wahrscheinlichkeit einen Kauf zu generieren ist bei einem entsprechenden Kunden natürlich gleich 0. Doch evtl. benötigt der gute Mann ja noch einen HD-Receiver oder einen geeigneten Fernsehtisch. Es ist klar worauf ich hinaus möchte: die zielgerichtete Werbung führt zu einer Erhöhung des Absatzes.

Mit welchen Aspekten oder Bereichen meines Produkts sind die Kunden am wenigsten zufrieden? Wo kann für eine Optimierung und somit eine Verbesserung des Produkts angesetzt werden? Die CRM Software dient also nicht nur zur Verbesserung der Kundenkontakte, sondern weiterführend auch zur Produktverbesserung.

Alles nichts neues, ich habe bereits schon vor einiger Zeit über den Sinn und die Funktionen einer CRM Software geschrieben.

Anbieter

Die Vorteile liegen klar auf der Hand und sind somit jedem ersichtlich. Doch welche Anbieter gibt es eigentlich und für welchen Anbieter sollte ich mich entscheiden?
Hier gibt es keine generelle Lösung. Hier ist je nach Größe und Anliegen des Unternehmens gründlich abzuwägen. Das Leistungsspektrum sowie die Kosten unterscheiden sich teilweise enorm. Zu den größten und bekanntesten Unternehmen, welche mir spontan in den Sinn kommen, zählen wohl SAP und Sage. Beides renommierte Anbieter, die sich ihre Software und den dazugehörigen Service natürlich gut entlohnen lassen.

Immer öfter kam mir in letzter Zeit das Unternehmen salesforce zu Ohren, welches mit günstigen Konditionen in Verbindung mit einem anständigen Softwarepaket zu punkten scheint. Versteht mich nicht falsch, salesforce ist keinesfalls ein neues Unternehmen oder gar eine Klitsche. Gardner, Forrester und Co. haben auf jeden Fall schon des Öfteren ein gutes Wort über die CRM Software aus dem Hause salesforce verloren. Auch der Kundenstamm, welcher im Übrigen sehr beeindruckend ist, äußert sich durchweg positiv.
Besonders gelungen sind die Demos, welche sich auf der Website ansehen lassen. Hier kann sich der interessierte Kunde von den Funktionen und Möglichkeiten, sowie der Usability der Software überzeugen.

Eines bleibt letztendlich festzuhalten: Wer ein Unternehmen führt, in dem der Einsatz einer Software zur Kundenverwaltung Sinn macht, muss sich intensiv mit den verschiedenen Angeboten auseinandersetzen.

Stromvergleich – die neuesten Angebote – worauf man achten muss

April 9, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines 

Ich habe ja bereits vor einiger Zeit über Stromanbieter und deren Konditionen berichtet. Angesichts der Tatsache, dass sich kaum ein anderes Gut hat in den letzten Jahren derart stark verteuert hat, wie es beim Strom der Fall war. Energie ist heute schon lange keine Selbstverständlichkeit mehr – es ist Luxus! Unter diesem Aspekt gesehen verwundert es kaum, dass mehr und mehr Verbraucher sich dazu entschließen, ihrem bisherigen Stromversorger den Rücken zu kehren und sich einen neuen Anbieter für die Versorgung mit elektrischer Energie zu suchen.

Strom sparenDer Wechsel des Stromanbieters ist dabei heute so leicht wie nie zuvor. Auf diversen Internetportalen, die sich mit dem Thema Strom beschäftigen, können Nutzer ihre Stromkosten bei verschiedenen Anbietern ausrechnen lassen. Sollte man diesen Service nutzen wollen, braucht man lediglich seinen Jahresstromverbrauch in kw/h und seine Postleitzahl eingeben – das Programm durchforstet dann automatisch alle hinterlegten Angebote nach geeigneten Stromtarifen. Die Ergebnisse werden dann übersichtlich und nach Jahrespreis geordnet angezeigt.

Die meisten Stromvergleich Anbieter geben den Kunden die Möglichkeit, bereits in der Eingabemaske verschiedene Dinge auszuschließen. Hierbei handelt es sich um Aspekte, die schnell ein falsches Bild aufkommen lassen können. So ist es zum Beispiel oftmals so, dass Anbieter ihren Kunden eine Wechselprämie bezahlen, wenn diese ihrem alten Anbieter den Rücken kehren und zu ihnen wechseln. An sich ist dagegen ja auch nichts zu sagen, nur wird bei einigen Stromvergleich Anbietern dieser einmalige Bonus mit eingerechnet – die Zahlen sind dann natürlich verfälscht.

Ein ebenso beliebter Aspekt ist auch der, dass bei vielen Anbietern eine Vorauszahlung auf die geplante Stromabnahmemenge zu leisten ist. Nimmt man mehr Strom ab als in dieser Vorauszahlung berechnet, muss man sehr viel Geld pro kw/h Strom Mehrleistung bezahlen. Nimmt man weniger ab, verringert sich die Zahlung jedoch nicht, man bekommt also nichts von dem bereits gezahlten Geld wieder. Dies ist natürlich ein Punkt der sehr wichtig ist, denn dieses Vorgehen lohnt sich definitiv nur, wenn man seinen Stromverbrauch wirklich ganz genau kennt.

Zu guter Letzt sei noch erwähnt, dass die Anbieter enorm unterschiedlich lange Strompreisbindungen eingehen. Auch hier sollte man also enorm aufpassen – nicht dass man nachher bei einem Anbieter “festhängt”, der seinen Preis schon nach 6 Monaten deutlich anzieht. Hier sollte unbedingt auch auf Strompreisbindungen von 12 Monaten und mehr geachtet werden.

Volvo und das Image – Der neue S60

April 1, 2010 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Auto & Motor 

Volvo galt für mich schon immer zu den Autobauern, die ihr Handwerk verstehen. Die Schweden haben ein gutes Händchen für Design und auch technisch sind die skandinavischen Fahrzeuge mittlerweile auf allerbestem Niveau. Nichtsdestotrotz hinkt dem Unternehmen immer noch ein Image hinterher, welches nicht ganz nachvollziehbar ist. Rentnerauto, langweilig, ideenlos … und was alles für Wörter in den Raum geworfen werden, wenn es um einen Volvo geht.

Der neue Volvo S60 zeigt jedoch, wie auch schon seine Vorgänger, dass diese „Verleumdungen“ mehr als unangebracht sind.

Design

Der neue Volvo S60 (Quelle: Wikipedia)Der neue Volvo S60 ist bestimmt durch eine runde und weiche Linienführung und wirkt dabei keineswegs zu feminin, sonder einfach nur wunderschön. Der Kühlergrill ist super sportlich gehalten und verleiht dem Fahrzeug gepaart mit länglichen, kantigen Doppel-Frontleuchten einen leicht „agressiven“ Blick. Das Heck ist im Stil eines Coupés gehalten und dementsprechend kurz und sportlich. Die Rückleuchten sind ebenfalls äußerst modern gehalten und runden den Gesamteindruck des Volvo S60 perfekt ab.

Das Interieur ist sehr stilvoll gehalten und bietet in der Lederausstattung mit einigen Chromelementen ein mehr als sportliches und edles Design. Die Bedienelemente machen in einem Promotion Video einen sehr guten Eindruck, persönlich testen konnte ich sie leider noch nicht!

Das Interessanteste hierbei ist, dass Volvo tatsächlich einen blinden Künstler damit beauftragte das Fahrzeug zu ertasten und zu malen. Wie ich in diesem Auto Blog gelesen habe ging es hierbei um eine Art Promotion. Obwohl die Szene so gespannt auf das neue Design wartete hat Volvo es nur einem verraten: dem blinden Künstler Esref Armagan.

Technik, die begeistert!

Motorisierung

Für die Motorisierung wurde das Know-How des Mutterkonzerns Ford herangezogen. Ford entwickelte für die Standardmotorisierung den neuen Volvo S60 einen 1,6 Liter Turbo Benzinmotor mit einer Leistungsaufnahme von rund 180 PS. In der Spitzenmotorisierung ist aber auch ein 3 Liter Motor mit Turbolader erhältlich.

Fahrunterstützung

Volvo hat für seinen neuen S60 einige Raffinessen ausgepackt. So kommt erstmals in einem Volvo die sogenannte City Safety-Technologie zum Einsatz. Diese Technologie bietet eine Umgebungserkennung, unter anderem auch eine Fußgängererkennung. So sollen unnötige Unfälle bei Stadtfahrten mit mäßigem Tempo verhindert werden. Das Fahrzeug ist in der Lage bei Gefahr automatisch zu bremsen! Gerade in Zeiten der Handysucht am Lenkrad durchaus ein guter Ansatz.
Auch sonst ist der Volvo mit allen Fahrunterstützungen ausgestattet. Ob ABS, ESP oder sonstige, der Volvo S60 dürfte Fahr- und Sicherheitstechnisch überzeugen.

Die Serienproduktion des Fahrzeugs beginnt übrigens Mitte 2010. Wer schon vorbestellt hat kann sich also schon bald auf sein neues Fahrzeug freuen!