Fotos archivieren
Jeder kennt dieses Problem: Unzählige Fotoalben verstauben in den Regalen ohne jemals wieder betrachtet zu werden. Wie auch, wenn die anschließenden Reinigungsarbeiten nach Betrachtung dessen länger dauern werden als das reine Betrachten der guten alten Fotos
Aber mal Spaß beiseite, die schönen Erinnerungen an alte Zeiten und Erlebtes ist viel zu wertvoll, als sie in einem Fotoalbum vergammeln zu lassen. Aufgrund dessen habe ich mir neulich die Frage gestellt, wie ich meine Fotos digital archivieren kann.
Einscannen
Wenn ich richtig informiert bin wurden Bilder zur Digitalisierung anfangs noch abfotografiert und gespeichert. Der Grund dafür lag auf der Hand, die Qualität der im Handel erhältlichen Scanner war einfach nicht ausreichend, um ein Foto gleichwertig zu reproduzieren.
Heutzutage ist es absolut kein Problem mehr, seine Bilder mit einem handelsüblichen Scanner einzuscannen. Bereits im niedrigen Preissegment lassen sich Scanner finden, die qualitativ hochwertige Ergebnisse liefern.
Ich habe zur Archivierung meiner Bilder einen Canon lide 90 verwendet. Dieser Scanner arbeitet auf Basis der LED-Technologie und liefert eine Auflösung von 2400*4800 dpi. Das Gerät hat mir bereits damals, als ich es mir zugelegt habe, mehr als gut gefallen. Schlankes Design, gute Bedienbarkeit und Energieeffizienz, um hier nur einige der Vorteile zu nennen.
Besonders praktisch für mich war, dass ich die mitgelieferte Software dafür verwenden konnte, meine Bilder noch einmal manuell nachzuarbeiten. Es klingt vielleicht etwas aufwändig, aber die Nachbearbeitung jedes einzelnen Bildes bringt noch einmal einen ordentlichen Qualitätsanstieg. Verwendet habe ich dabei das ArcSoft Photostudio, welches Photoshop sicherlich etwas unterlegen ist, jedoch in diesem Zusammenhang mehr als ausreichend war.
Die originalen Fotos archivieren
Nachdem ich alle Fotos digital archiviert hatte (ja es war mehr als anstrengend) habe ich mich zusätzlich dazu entschieden, die Originale gänzlich zu verstauen und von nun an zur Betrachtung nur neue Ausdrucke zu verwenden. Einige Bilder wiesen derart fortgeschrittene Alterserscheinungen auf, dass ich sie kein weiteres Mal aus dem Regal kramen möchte. Und prompt traten weitere Probleme auf:
Farbkosten
Sie sind definitiv nicht zu unterschätzen. Wer ein großes Portfolio an Fotos ausdrucken will kommt nicht drum herum, die eine oder andere Farbpatrone einzuplanen. Ein Farblaser wäre eine schöne Sache, auch hinsichtlich der Geschwindigkeit. Farblaser, die ein angemessenes Druckbild liefern, sind leider in der Anschaffung wie auch in der Unterhaltung äußerst kostspielig.
Aufgrund dessen hat der gute Tintenstrahl hergehalten. Als Befürworter von Nachfüllpatronen muss ich hier gestehen, dass ich in Originale investiert habe. Ob es etwas gebracht hat oder nicht kann ich hierbei nicht unbedingt beurteilen. Die Ausdrucke auf meinem Canon Pixma 4000 waren jedenfalls stechend scharf.
Das richtige Kopierpapier
Das nächste Problem ist die Wahl des richtigen Kopierpapiers. Welches Kopierpapier liefert mir eine angemessene Qualität zu einem vernünftigen Preis. Hier war ich schon etwas überfordert, habe mich dann aber in einem Tintenshop beraten lassen. Im Endeffekt kam dabei raus, dass das Kopierpapier keinesfalls kostengünstig werde, aber auch nicht dabei gespart werden sollte. Klingt nach einem typischen Verkäuferspruch, stellte sich jedoch als wahr heraus. Das empfohlene Foto Kopierpapier lieferte wesentlich bessere Ausdrucke als die günstigere Variante, welche ich in meinem Sparwahn natürlich trotzdem eingepackt habe
Als qualitativ gut erwiesen hat sich übrigens das Canon Pro Fotopapier, der Geldbeutel hat sich mit ca. 7€ / 20 Stk. nicht wirklich darüber gefreut!
Alles in allem bleibt eines zu sagen. Wem etwas an seinen Fotos gelegen ist, sollte sich durchaus einmal ein Wochenende Zeit nehmen und seine Fotos archivieren. Der Ärger wird riesengroß, wenn es dafür zu spät ist!
Navigationsgeräte – Die moderne Straßenkarte
Wer kennt das nicht? Man muss beruflich oder privat in eine einem noch unbekannte Gegend fahren und findet sich nicht zurecht. Zudem erscheint das Herausholen des entsprechenden Stadtplans und dem hiermit verbundenen Anhalten am Straßenrand als besonders lästig. Wenn nun noch der Treffpunkt mit zeitlichen Aspekten versehen wurde, wächst die Aufregung beim potentiellen Nutzer nur noch umso mehr. Um diesem Problem erfolgreich Abhilfe schaffen zu können, finden sich mittlerweile eine Vielzahl von funktionstüchtigen Navigationsgeräten auf dem deutschen Markt. Allerdings muss hierbei gesagt werden, dass die potentiellen Anwender unbedingt zuvor einen ausführlichen Navi-Test durchführen sollten, wobei alle verfügbaren Geräte überprüft werden und jeweils das entsprechende Preis/Leistungsverhältnis abgewogen werden sollte. Zudem sollte geklärt werden, welche Zwecke dieses Gerät übernehmen soll, da mittlerweile viele Exemplare mit zusätzlichen Funktionen, wie beispielsweise dem Empfang von TV oder die Nutzung als Bildschirm für einen im Fahrzeug integrierten DVD-Player, ausgestattet sind.
Die Funktionsweisen eines Navigationsgerätes
Damit ein Navigationsgerät überhaupt entsprechend Funktionieren kann, muss es über einen entsprechenden GPS-Sender verfügen, um eine genaue Bestimmung der exakten Position des Autos mittels Satellit erreichen zu können. Allerdings erscheinen die reinen Positionsdaten als eher wenig hilfreich, da zusätzlich das entsprechende Kartenmaterial benötigt wird. Beim jeweiligen Kauf sollte daher genauestens darauf geachtet werden, in welchen Teilen Europas oder der Welt eine Autonutzung vorgesehen ist, da ein Zukauf von so genannten Kartenpaketen zumeist mehrere hundert Euros kosten kann. Möchte man jedoch keinerlei Abhängigkeit von Funksignalen, wie es bei gewöhnlichen Navigationsgeräten der Fall ist, so muss ein so genanntes Inertiales Navigationssystem erworben und installiert werden.
Dieses bietet dem potentiellen Nutzer selbst bei Ausfall der Funkverbindung genaue Positionsanweisungen. Die auf dem Markt verfügbaren Modelle empfangen stets andere Funksignale, um Missverständnisse bei der Übertragung oder entsprechende Komplikationen bei der Wegbeschreibung möglichst zu vermeiden. Für eine besondere Stabilität selbst bei abwegigen Straßen wurde eine eigens hierfür entwickelte Halterung integriert, um optimalen Halt an der entsprechenden Scheibe bieten zu können. Somit ist das Navigationssystem stets im Blickfeld des potentiellen Fahrers ohne ihn an der Aufmerksamkeit des Straßenverkehrs in entscheidendem Maß zu hindern. Da sich nicht alle Navigationsgeräte optimal für jegliche Einsatzzwecke eignen, sollte vor eventuellem Kauf ein ausführlicher Navi-Test durchgeführt werden, um zu entscheiden, welches jeweilige Gerät die gewünschten Anforderungen erfüllen kann. Mittlerweile finden sich im breiten Angebotssortiment sogar Modelle, welche über realitätsnahe Straßenkarten in 3D verfügen und somit einer noch besseren Orientierung in entscheidendem Maß beitragen können. Selbstverständlich entsteht bei diesen Exemplaren eine entsprechende preisliche Differenz im Vergleich zu Standardgeräten.
Hybrid Autos – wie funktionieren sie überhaupt?
Der Hybrid Antrieb hat bereits seit einigen Jahren seine Position auf dem Markt gefestigt. Immer mehr Autohersteller bieten diese umweltfreundliche Variante für eine immer weiter wachsende Produktpalette an. Doch wie funktionieren diese Hybrid Autos eigentlich und für wen ist eine Anschaffung sinnvoll, bzw. wer kann gut und gerne darauf verzichten?
Funktion der Hybrid Autos
Wie das Wort Hybrid bereits ausdrückt, handelt es sich bei entsprechenden Fahrzeugen schlicht und einfach um die Kombination verschiedener Antriebstechnologien. Laut UNO Definition müssen hierbei mindestens zwei verschiedene Motoren und zwei verschiedene Energiespeicher zur Verfügung stehen.
Die gebräuchlichste Kombination ist hierbei heutzutage eine Mischung aus einem Verbrennungs- sowie einem Elektromotor. Zur Speicherung steht hier einerseits der Tank, andererseits eine aufladbare Batterie (Akku) zur Verfügung.
Es gibt bei den meisten Hybrid Autos die Möglichkeit zwischen den unterschiedlichen Motoren zu wechseln. So kann der Autofahrer selbst entscheiden, ob er die maximale Leistung des Verbrennungsmotors oder die umweltfreundliche Variante wählt. Gerade für den Stadtverkehr ist zweites natürlich mehr als gut geeignet, da maximale Belastungen nicht auftreten. Eher schlagen hier die ständigen Beschleunigungen zu Buche, so dass sich der Elektromotor anbietet. Die Batterie wird hierbei während des Fahrbetriebs übrigens durchgehend aufgeladen. Die verschwendeten Kräfte, z.B. beim Bremsen, werden aufgefangen und in dem Akkumulator gespeichert. Festzuhalten ist, dass der reine Hybrid Antrieb keinesfalls ein Ersatz für den Verbrennungsmotor darstellt. Meist reichen die Leistungen des Elektromotors nur für sehr begrenzte Reichweiten und ist eher als “umweltfreundliche” Ergänzung gedacht.
Einzug der Hybrid Technologie in die Luxusklasse
Auch bei größeren und mächtigeren Fahrzeugen hält der Hybrid Antrieb Einzug. So wurde auf dem diesjährigen Genfer Autosalon eine Studie aus dem Hause Audi vorgeführt: Der Audi A8 Hybrid. Das Konzept ist hierbei auf den Parallelbetrieb ausgelegt, d.h. beide Motoren sollen gleichzeitig verwendet werden. Die Möglichkeit die Motoren separat anzusteuern, hat Audi jedoch selbstverständlich nicht ausgelassen.
Der Wagen liefert satte 245 PS und lässt sich im Mittel mit einem Kraftstoffverbrauch von ca. 6,2 Litern/100Km bewegen. Für ein entsprechendes Fahrzeug ein absoluter Spitzenwert und ich persönlich glaube nicht, dass auch nur ein Funken Fahrspaß dabei eingebüßt wurde.
Netbooks voll im Trend
In den vergangenen zwei Jahren haben die Netbooks sich einen eigenen Markt erobert. Sie schließen dabei die Lücke zwischen Handy bzw. Smartphone und dem klassischen Laptop. Während die Laptops immer weiter wachsen und mit jedem Modellzyklus leistungsfähiger werden, geriet der eigentliche Nutzen dieser Computer in den Hintergrund. Grund genug für viele Hersteller, sich den kleineren Alleskönnern zu widmen, die immer größeren Anklang bei den Kunden finden.
Fast alle
Netbooks setzen auf die kleinen, aber durchaus leistungsfähigen Intel-Atom-Prozessoren. Alle Komponenten in diesen Computern sind darauf ausgelegt, möglichst stromsparend zu agieren. Und hier liegt ein großer Vorteil gegenüber klassischen Laptops. Die Laufzeit der Akkus ist oft deutlich höher, weil keine optischen Laufwerke oder riesigen Bildschirme mit Strom versorgt werden müssen. Manche Hersteller verzichten zumindest bei den Einsteigermodellen sogar auf eine normale Festplatte und setzen ganz auf Speicherkarten. Dies hat außerdem den Vorteil, dass der Computer nicht ganz so empfindlich gegen leichte Stöße ist.
Speziell die Bildschirme mit stromsparender LED-Hintergrundbeleuchtung sind trotz ihres kleinen Formats durchaus dafür geeignet, auch übliche Büroanwendungen laufen zu lassen. Spiele sind nicht unbedingt die Domäne eines Netbooks, da hierfür einfach die Prozessorleistung fehlt. Das mobile Surfen im Internet macht es aber besonders interessant, einen solchen Computer einzusetzen. Durch WLAN und immer öfter auch die Verwendung von UMTS-Netzen kann man so gut wie überall online gehen. Geringes Gewicht, lange Akkulaufzeit und geringe Anschaffungskosten könnten die tragbaren Zwerge auch zum idealen Gerät für die Schule und Ausbildung machen.
Die Tastaturen sind naturgemäß etwas kleiner als auf normalen Computern üblich. Deswegen ist für die meisten Anwender das Schreiben längerer Texte nicht sonderlich angenehm. Doch auch hier gibt es rühmliche Ausnahmen. Einige Hersteller rüsten ihre Netbooks mit brauchbaren Tastaturen aus, auf denen man nach einer gewissen Eingewöhnungszeit durchaus professionell tippen kann. Das Fehlen optischer Laufwerke spart Strom, macht das Installieren von Software allerdings schwierig. Der Betrieb externer Laufwerke ist zwar in der Regel über USB problemlos möglich, entspricht aber nicht dem eigentlichen Zweck dieser Computer, die eher für den mobilen Einsatz gedacht sind.
Günstige Einsteigermodelle ohne Betriebssystem oder Festplatte gibt es von beinahe allen Herstellern. Allerdings sollte gerade am Betriebssystem nicht unbedingt gespart werden, wenn man Wert auf Kompatibilität legt. Inzwischen gibt es auch subventionierte Netbooks, die mit Mobilfunkverträgen angeboten werden, welche sich über die Laufzeit mit monatlichen Gebühren finanzieren. Solche Verträge können sich für Nutzer lohnen, die sonst über keinen Internet-Zugang verfügen und auch zu Hause über UMTS online gehen möchten.
Winterreifen aufziehen
Jeder kennt es, der Winter bricht ein und man hat es wieder einmal versäumt seine Winterreifen aufzuziehen. Das Resultat sind Rutschpartien, welche unter Umständen zu gefährlichen Unfällen führen können. Offizielle Winterreifen sind mit den Zeichen M+S, M&S oder M.S versehen, welche für “Mud & Snow” bzw. “Matsch & Schnee” stehen. Diese Kennzeichnung wird von der amerikanischen Behörde NHTSA an die Produkte ausgestellt, die vorgegebene Performancewerte erfüllen. Doch was macht den Winterreifen so einzigartig und wieso bietet er in eisigen Zeiten eine bessere Performance?
Die Gummimischung
Der erste wichtige Punkt ist der zum Einsatz kommende Kunststoff. Der Winterreifen ist mit einer besonderen Gummimischung versehen. Diese Gummimischung ist überdurchschnittlich kälteresistent und bietet dem Autofahrer aufgrund dessen einen besseren Grip bei niedrigen Temperaturen. Der Reifen verhärtet kaum und sorgt dementsprechend für eine bessere Kraftübertragung auf die Straße.
Das Profil
Des Weiteren ist die Bereifung für den Winter mit einem besonderen Profil ausgestattet. Es kommen sogenannte Lamellen zum Einsatz, welche im Grunde nichts anderes als längliche Einschnitte im Reifen sind. Diese Lamellen sorgen dafür, dass der Reifen auf losem Untergrund, also im Regelfall Schnee, einen guten Grip entwickelt. Genau wie die Gummimischung sorgen diese Lamellen somit für eine verbesserte Kraftübertragung.
Der Druck
Das Winterreifen nur mit einem höheren Druck von meist 0,2 bar auf die Straße losgelassen werden sollen, ist heutzutage eher ein Trugschluss. Meist bekommt man diese Empfehlung beim Aufziehen der Winterreifen, jedoch gilt mittlerweile viel mehr das Motto, seinen Reifendruck genau nach Herstellerangaben anzupassen. Diese haben die Reifen ausgiebig getestet und verfügen demzufolge über die besten Richtwerte. Es ist jedoch Tatsache, dass der sich Druck des Winterreifens eines speziellen Herstellers von dem des Sommerreifens unterscheidet.
Spikes
Wenn es Hart auf Hart kommt und die Wetterbedingungen selbst einem Winterreifen Probleme bescheren, gibt es die Möglichkeit eine Winterbereifung mit Spikes aufzuziehen. Diese Spikes sind kleine Metallstifte, die auf der Oberfläche angebracht sind und besonders auf vereisten Flächen einen enormen Grip gewährleisten. Zu empfehlen sind Spikes jedoch wirklich nur bei Extremsituationen, die im Regelfall nur in stark verschneiten und vereisten Gebieten auftreten.
Die Alternative
Eine Alternative ist der sogenannte Allwetterreifen. Dieser ist für sommerliches, wie auch für ein nicht allzu starkes winterliches Wetter bestens gerüstet. Wohn man in einem Gebiet, mit wenigen Schneetagen im Jahr ist dieser Reifen die wohl beste Alternative. Der riesige Vorteil ist, dass der nervige und kostspielige Reifenwechsel entfällt.
Derjenige, der in verschneiten Gebieten und besonders viel mit dem Auto unterwegs ist, sollte jedoch definitiv Winterreifen aufziehen.
Die richtige Entwicklungsumgebung – Eclipse, NetBeans oder Visual Studio
Wer sich im Rahmen der Schule, des Studiums oder der Arbeit mit der Softwareentwicklung auseinanderzusetzen hat, wird sich im Laufe der Zeit definitiv diese Frage stellen: Welche ist die richtige Entwicklungsumgebung für mich und bietet mir den besten Rahmen für meine Arbeit. Worauf kann ich persönlich in einer IDE verzichten? Im Zuge meines Studiums habe ich ein paar Entwicklungsumgebungen kennenlernen können. Für die ersten C++ Programmierungen im ersten Semester reichte noch problemlos ein Editor mit simplem Syntax Highlighting. Zum Einsatz kam damals der Dev C++, welche definitiv schön schlank und zweckmäßig war (zumindest für das Programmieren einfacher mathematischer Algorithmen
)
Doch schnell wurde klar, dass gerade für die JAVA Programmierung etwas anderes her musste. Zunächst war das das Visual Studio aus dem Hause Microsoft, welches man sich, im Förderprogramm eingeschrieben, kostenlos downloaden konnte. Kaum war das Programm gestartet schoss einem nur ein Gedanke durch den Kopf: man ist das unübersichtlich und aufgebläht. Trotzdem wurde es die ersten Monate zum Wegbegleiter des 2. Semesters.
Im Laufe der Zeit gab mir dann ein Kommilitone einen recht netten Tipp. Er sagte mir, er verwende schon seit langem die Entwicklungsumgebung Eclipse und sei sehr zufrieden damit. Prompt dreht sich ein weiterer Kommilitone um und erzählt von seinem Favoriten NetBeans. Die Frage liegt auf der Hand: Welche ist denn nun die richtige Entwicklungsumgebung? Visual Studio, Eclipse oder NetBeans.
Eclipse
Fangen wir mit der „offenen“ Entwicklungsumgebung Eclipse an. Diese IDE hat ihre Bekanntheit besonders durch die Tatsache erworben, dass sie ein frei erweiterbares Framework darstellt. Was bedeutet das? Nun ja, es gibt tausende Plugins und Erweiterungen, welche Softwareentwickler rund um den Globus, nutzen können. Oftmals sind diese Plugins zudem kostenfrei erhältlich. Einzigartig machte Eclipse sein Java-Quelltexteditor, welcher bereits früh Funktionen bereitstellte, die keine andere Entwicklungsumgebung bieten konnte. Die Bereitstellung vieler variabler Umgebungen macht die IDE zudem zu einem Alleskönner. Ob PHP, JAVA EE oder was auch immer, für Eclipse findet sich eine passende Umgebung. Ganz nette Information: Eclipse ist zwar ein offenes Framework, wurde aber von IBM auf den Weg gebracht.
NetBeans
Diese Entwicklungsumgebung habe ich nicht so intensiv verwendet wie Eclipse. Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass auch diese IDE ihre Vorteile hat. Besonders die Geschwindigkeit von NetBeans ist bemerkenswert. Diese Oberfläche läuft auf der „Swing“ Technologie, welche schnelle Programmstarts und ein reibungsloses Arbeiten ermöglicht. In den neuesten Versionen hat Sun viel von Eclipse gelernt. So sind auch für NetBeans mittlerweile viele Umgebungen und Plugins verfügbar. Ich persönlich empfand das Arbeiten mit NetBeans besonders im Bereich der Web Programmierung sehr angenehm. PHP, XML und Co. ließen sich in meinen Augen optimal beherrschen. Diese IDE ist übrigens aus dem Hause Sun, welches die Programmiersprache JAVA erfunden hat. Umso bemerkenswerter, dass Sie nicht unangefochten auf dem ersten Platz steht.
Microsoft zu guter Letzt
Eines habe ich mit der Zeit gelernt. Man sollte Microsoft nicht immer so negativ gegenüber eingestellt sein. Ein Bekannter von mir hat sich direkt von Anfang an mit dieser IDE auseinandergesetzt und arbeitet völlig problemlos und sorgenfrei damit. Nicht umsonst, ist die Software mittlerweile in seiner zehnten Version erhältlich. Nach etwas Einarbeitungszeit und der Installation aller wichtigen Plugins, kann mit dieser IDE definitiv super gearbeitet werden. Ein weiterer Pluspunkt gegenüber den anderen beiden IDEs ist der volle Support, den man von Microsoft erwarten kann. Dafür zahlt man natürlich auch einen stolzen Preis (es sei denn man ist Student
). Für Unternehmen aber vermutlich die sinnvollste Alternative!
Was bleibt am Ende zu sagen? Es gibt keine richtige Entwicklungsumgebung. Jede Entwicklungsumgebung hat seine Vor- und Nachteile und die Bewertung ist klar vom Nutzer abhängig. Insgesamt würde ich jedoch nach wie vor zu Eclipse tendieren. Gerade für den privaten Gebrauch ein äußerst mächtiges Tool! Wen es interessiert: ich verwende momentan die Classic Version Eclipse Classic 3.5.2!
Über Motoren, Automarken und die Autobranche
Hiermit eröffne ich ein weiteres Kapitel des Tecnolo Blogs und eröffne euch einen Blick in die Welt der Autos und Motoren. Die Entscheidung, auch etwas über diesen Themenbereich zu verfassen lag auf der Hand, denn wenige Branchen bieten eine ähnliche technische Innovationsflut sowie technische Raffinessen.
Die verschiedenen Automarken liefern hier genug Gesprächsstoff für unzählige Artikel. Sei es das Xenon Licht, auch Bi Xenon genannt, oder ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm), viele Innovationen sind definitiv eine Nennung wert. Diverse Autohersteller investieren unzählige Mengen an Geld in die Weiterentwicklung bestehender Technologien sowie in der Entwicklung neuer, einzigartiger technischer Umsetzungen.
Die Innovativsten
Viele Automarken sind dafür bekannt, gerade im Bereich der Neuentwicklungen für Gesprächsstoff zu sorgen. Das PULS Marktforschungsunternehmen führt regelmäßige Studien in diesem Bereich durch. Es ist zwar schon eine etwas ältere Studie aber sie zeigt, welche Automarken im Volksmund generell als am innovativsten gelten:
1.) Audi (ca. 25%)
2.) BMW (ca. 13%)
3.) Mercedes (ca. 12%)
Diese Information wurde anhand einer Befragung von 1000 kaufbereiten Personen ermittelt und zeigt eines ganz deutlich. Die deutschen Automobilhersteller sind im Entwicklungsbereich nach wie vor sehr hoch angesehen, man kann sagen führend! Gerade Audi hat sich schon vor längerer Zeit das Wort Innovation in fetten Druckbuchstaben auf seine Fahnen geschrieben, anscheinend mit Erfolg. Beim Absatz wie auch in der öffentlichen Meinung.
Studien und Concept Cars
Des Weiteren sind ganz besonders die Studien der Autohersteller interessant und definitiv eine Erwähnung wert. So genannte Concept Cars sind immer äußerst einzigartig und vollgestopft mit technischen Highlights. So hat z.B. Porsche auf der Messe „Autosalon Genf 2010“ einen Supersportler vorgestellt, nach dem sich die meisten Fanatiker die Finger lecken dürften. Ich habe mir das innovative Cockpit auf auto-motor-sport.de einmal angeschaut und muss sagen, dass es fast schon einem Raumschiff gleich kommt
Aber Spaß beiseite, Fakten zu dem Supersportler folgen in Kürze. Porsche hat bei der angesprochenen Umfrage übrigens nur einen Anteil von 2,1% erreicht!
Nun gut, was bleibt da zu sagen? Ich hoffe ich kann mit dieser neuen Kategorie etwas Abwechslung schaffen und euch mit hochinteressanten Neuerungen der Automarken und der Branche im Allgemeinen erfreuen. Dann mal anschnallen und zurücklehnen




