ASUS Eee PC 1201N Seashell vs. ASUS N10E-HV013

Februar 26, 2010 by · Leave a Comment
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Die Notebooks aus der N10E Serie sind definitiv robuste Zeitgenossen. Es handelt sich bei diesen Modellen um sogenannte Mini Notebooks, oder oftmals einfach Netbooks, aus dem Hause ASUS. Diese Modellreihe ist schon etwas älter, jedoch ein seit Ende 2008 nicht aus meiner Tasche wegzudenken. Die neueren Netbooks der Ecc PC Serie sind natürlich etwas zeitgemäßer. Der ASUS Eee PC 1202N Seashell ist hierbei ein gutes Beispiel für ein ausgewogenes Netbook.

Wozu ein Mini Notebook / Netbook?

Diese kleinen Wegbegleiter haben einige, fast auf der Hand liegende, Vorteile.

Da wäre natürlich zunächst die Größe der Geräte. Klein und handlich passen die Mini Notebooks in wirklich jeden Rucksack bzw. jede Tasche.

Die Laufzeit ist wohl das zweite wichtige Kriterium. Aufgrund der relativ geringen Stromaufnahme sind die Netbooks meist in der Lage viele Stunden getrennt vom Stromnetz arbeiten zu können. Die eingesetzten Technologien sind nahezu alle auf die Optimierung der Stromaufnahme ausgelegt. So sind Netbooks eigentlich ausschließlich mit den Intel Atom Prozessoren ausgestattet, welche eine extrem hohe Enegieeffizienz aufweisen. Zusätzlich sorgen die Displays, welche meist eine Größe von um die 10 Zoll haben, für einen geringen Stromverbrauch.

Die Fahrt mit der Bahn versüßen. Wer kennt es nicht, man sitzt in der Bahn und hat mal wieder nichts zu tun. Da ist es definitiv angenehm sich einfach mal eine DVD anzuschauen oder per UMTS etwas im Internet zu surfen. Dabei sein 17 Zoll Gaming Notebook aus der Tasche zu kramen und im 4er Sitzblock, welcher natürlich voll belegt ist, aufzuklappen sorgt meist für wenig Spaß und wohl doch eher zu bösen Blicken der Sitzpartner ;)

Das ASUS N10E-HV013

Dieses Netbook ist zwar schon etwas älter, jedoch nach wie vor ein treuer Wegbegleiter. Die technische Ausstattung ist nicht unbedingt die Creme de la Creme aber mehr als solide:

Prozessor: Intel Atom 1,6 GHz
Speicher: 1 GB, bis 4 GB aufrüstbar (2 GB sind in meinen Augen schon zu empfehlen)
Festplatte: 160GB
Display: 10,2 Zoll mit 1024 x 600
Grafik: Intel GMA 950
Akku: 6 Zellen (hält gute 4-5 Stunden)

Ich persönlich würde behaupten, dass das Betriebssystem XP nach wie vor am besten für das ASUS N10E-HV013 geeignet ist, da es technisch nicht wirklich mehr hergibt. Dafür stimmt der Preis natürlich.

Der ASUS Eee PC 1201N Seashell

Der ASUS Eee PC 1201N Seashell ist ein Netbook der neueren Generation aus dem Hause ASUS. Hier sind die technischen Daten natürlich dementsprechend auch etwas ansprechender:

Prozessor: Intel Atom 330 1,6 GHz (Dual Core)
Speicher: 2GB, bis 8GB aufrüstbar
Festplatte: 320 GB
Display: 12,1 Zoll mit 1366 x 768
Grafik: NVidia ION
Akku: 6 Zellen (dürfte ähnlich lange durchhalten wie das N10E)

Hier wird auch schon Windows 7 ausgeliefert. Bei einem Dual Core CPU und 2 GB RAM dürfte das Betriebssystem auch definitiv stabil und sauber laufen. Der ASUS Eee PC 1201N Seashell ist insgesamt wirklich top gerüstet, schlägt mit ca. 500€ natürlich auch gut zu Buche. Trotzdem, wer ein neues Netbook oder auch Mini Notebook braucht, sollte diese Summe investieren und seinen neuen Begleiter etwas länger genießen.

ASUS Eee PC 1201N Seashell uvm.

Toshiba MBF Festplatten

Februar 23, 2010 by · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Was ist denn jetzt schon wieder neu?

Toshiba hat für April 2010 eine neue Festplatten Serie angekündigt. Die unter dem Namen Toshiba MBF Familie laufende Serie ist jedoch keine herkömmliche Erweiterung des bisherigen Bestandes. Vielmehr ist die Toshiba MFB Festplatte wohl die erste 2,5 Zoll Festplatte, welche die drei wichtigsten Faktoren verbindet.

1.) Platzersparnis
2.) Hohe Geschwindigkeiten
3.) Stromersparnis im Betrieb

Wozu benötigt man eine Toshiba MBF Festplatte?

Die Festplatten sind wohl primär für den Einsatz in Midrange Servern, Storage Arrays, sowie sogenannten Rack-Servern gedacht, denn Sie verbinden die an einen Server gestellten Fähigkeiten. Platzersparnis bei gleichbleibender Performance. Ein weiterer positiver Aspekt für den Einsatz in Serversystemen ist die Tatsache, dass die Festplatte aufgrund seiner Größe weniger Strom verbraucht als herkömmliche 3,5“ Festplatten. Laut Aussagen von Toshiba lassen sich Stromersparnisse von bis zu knapp 30% erreichen. Rechnet man diese Zahl auf den Einsatz von abertausenden Serversystemen in einem Rechenzentrum hoch, ist das Sparpotential natürlich enorm. Erreicht wird dieser Wert durch den Einsatz von einer aus dem Hause Toshiba stammenden Technologie, welche die Plattengeschwindigkeit je nach Einsatz optimieren soll. Mit unter 30 Dezibel sind die Platten zudem nicht einmal sonderlich laut. Selbstverständlich ist auch der Einsatz in herkömmlichen Desktopsystemen, wohl vorzugsweise Notebooks, denkbar.

Die wichtigsten Features der Toshiba MBF Festplatten

1.) Hohe Geschwindigkeit mit bis zu über 10k Umdrehungen und einer Übertragungsrate von bis zu 6 GB/ (ITR) und einer Datenübertragungsrate von 216 MB/s

2.) 2,5“ Technologie

3.) Die Toshiba MBF Festplatten werden nicht in aberwitzigen Größen angeboten, sondern kommen zunächst in einer 300GB, einer 450GB und einer 600GB Version auf den Markt. Dies unterstreicht das Augenmerk auf die Verbesserung der Geschwindigkeit und der Stromersparnis anstatt auf die Vergrößerung des Speicherplatzes.

4.) Ein weiteres nettes Feature wird eine laufwerksbasierte Verschlüsselungstechnologie sein. Diese soll zwar nicht standardmäßig in jedem Modell integriert sein, jedoch ein elementarer Bestandteil der gesamten Familie werden.

5.) Gewicht von unter 200 Gramm!

6.) Leise im Betrieb (<30DB)

Preise sind leider noch nicht bekannt, aber wie so oft im Leben ist alles was gut und neu ist selten erschwinglich, geschweige denn kostengünstig ;)

Wer bis dahin noch etwas Speicherplatz benötigt, kann sich mal hier umschauen:

Best Price – Fujitsu Siemens Storagebird Festplatte

SMS und Co – Entwicklungsförderer?

Februar 23, 2010 by · 2 Comments
Filed under: Allgemeines, Telekommunikation 

Free SMS und Chats sind kostenfreie Methoden, um sie zu versenden: die Kurznachrichten. Das sogenannte Instant Messaging, wie es das Chatten über das Internet darstellt, mittlerweile aber auch auf Handys beziehungsweise Smartphones möglich ist, gewinnt an Popularität, wie kaum eine andere Kommunikationsbranche. Durch spezielle Angebote oder Verträge lassen sich kostenlose SMS versenden und das rund um die Uhr. Free SMS und Chatten sind zwar an den Computer gebunden, aber dafür kostenfrei.

Wie nun eine Forschergruppe aus England festgestellt hat, fördert das Schreiben von Kurznachrichten, wie es eben SMS und Chat sind, die Lese- und Schreibfähigkeit von Kindern. Erklärbar ist dieses auf dem ersten Blick absurde Ergebnis durch die Integration von phonetischen Abkürzungen in die entsprechenden Nachrichten. Ein Beispiel hierfür ist zum Beispiel “good n8″ (= Good Night = Gute Nacht) oder “CU” (= See you = Man sieht sich). Dabei wird nicht nur die englische Sprache erlernt, sondern auch die Lese- und Schreibfähigkeit verbessert, weil sich das Kind intensiver mit der Sprache und ihrem Laut beschäftigt.

Was nach Sprachspielerei aussieht, ist nebenbei auch noch Entwicklungsförderer. Außerdem hat das Forscherteam herausgefunden, dass Slang und Dialekte in Kurznachrichten sich ebenfalls positiv auf die Fähigkeiten des Kindes auswirken können. Ob das nun ein Aufruf an alle Eltern ist, ihre Kinder mehr oder weniger gratis SMS versenden zu lassen, bleibt eine andere Frage.

Handy Prepaid Tarife im Vergleich günstiger

Februar 4, 2010 by · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Nachdem Handy Prepaid in den Anfangszeiten der mobilen Telefonie sehr häufig genutzt wurde, schlappte dieses Finanzierungsmodell im Laufe der Jahre immer weiter ab. Die Gründe hierfür lagen damals klar auf der Hand.

Der Vertrag war einfach billiger

Der Abschluss eines Vertrages bei Mobilfunkanbietern war einfach wesentlich günstiger als das Telefonieren via Handy Prepaid. Zwar schreckten die festen laufenden Kosten die Kunden zunächst ab, jedoch wurde dieses Verhalten spätestens nach dem zweiten Einkauf seiner 25€ Prepaid Karte im Supermarkt schnell wieder eingestellt. Die Vertragsmodelle waren schlichtweg attraktiver. Einmalig 25€, dafür vernünftige Minutenpreise und sekundengenaue Abrechnung. Hier versagten die Handy Prepaid Tarife auf ganzer Linie. Ich erinnere mich noch genau an Kosten von bis zu 89 Cent in fremde Netze und das bei Minutengenauer Abrechnung. Da war das Taschengeld zur Schulzeit schneller wegtelefoniert als man schauen konnte und die Eltern mussten hinhalten. Spätestens nach der zweiten Anfrage im Monat war aber auch hier der Geldhahn ganz schnell zugedreht. Aber gut, Sie selbst argumentierten damals mit der „vollen Kostenkontrolle“ :)

Das gratis Handy nehme ich doch mit

Zusätzlich konnten die Anbieter starke Kooperationspartner a la Nokia und Co. ins Boot holen und warben mit den neuesten Telefonen zum Nulltarif. Spätestens mit dem Einzug der Multifunktionshandys war das ein wichtiges Kriterium für den Abschluss von Verträgen. MP3 Player, Handy Games, Kameras etc. … damit war man natürlich King auf dem Schulhof und wer mit einem standardmäßigen „Knochen“ ohne Farbdisplay um die Ecke kam musste sich schon den einen oder anderen Spruch gefallen lassen.
Auch heute noch bieten Mobilfunkanbieter ihre Verträge mit den neuesten Handys an doch gibt es einen klaren Unterschied. Mittlerweile gibt es ordentliche Handys auch ohne Vertragsabschluss zu vernünftigen Preisen. Klar, wer ein iPhone haben möchte, kommt wohl nach wie vor nicht drum herum, es sei denn er hat 600-800€ für ein Telefon parat.

Handy Prepaid wieder lukrativ

Worauf ich im Endeffekt hinaus wollte ist, dass die Prepaid Tarife mittlerweile so gesunken sind, dass es sich einfach wieder lohnt umzusteigen. Discountanbieter wie Aldi und Co. sorgten für brachiale Preisstürze und auch bekannte Anbieter der damaligen Zeit ziehen selbstverständlich mit. Die Tarife fürs Prepaid Telefonieren sind im Keller, was ein Handy Prepaid Vergleich deutlich macht. Die Prepaid Tarife liegen momentan zwischen 8 und 15 Cent. Auf eigene Netze sogar noch weniger. Da macht die minutengenaue Abrechnung einfach nichts mehr aus. Alles in Allem lässt sich sogar berechnen, dass man mit dem Kauf eines „mittelklasse Handys“ und einer Prepaid Karte mittlerweile günstiger wegkommt als mit einem Vertragsabschluss. Informieren lohnt sich also auch hier!

iPhone Spiele oder doch die PSP

Februar 4, 2010 by · 2 Comments
Filed under: Games 

Wer täglich mit dem Zug zur Arbeit fährt trifft sie an jeder Ecke: Die Spielsüchtigen unter uns, die selbst auf der Zugfahrt nicht vom Daddeln ablassen können und sich mit höchster Konzentration ihrem Spielgeschehen auf sogenannten Handhelds, Handys und mittlerweile immer öfter den Smartphones a la iPhone. Doch welches Gerät bietet welche Spielleistung und ist für wen geeignet? Cartdrige, CD oder iPhone Spiele?

Die Handhelds

Nintendo DS

Das Nintendo DS ist wohl der offizielle Nachfolger der GameBoy Reihe und stellt, wie so oft bei Nintendo, das wohl „innovativste“ Handheld dar. Es ist ausgestattet mit einem Touchscreen, welches mit einem mitgelieferten Stick verwendet werden kann. In der neuesten Version des Handhelds gibt es ebenfalls eine integrierte Kamera, welche bei einigen Spielen zum Einsatz kommt. Das übliche Klientel sind eher die ruhigen Gamer. Punkten kann die Konsole besonders bei Rätsel- und Puzzlespielen wie Dr. Kawashimas Gehirnjogging oder „Die Schatulle der Pandorra“. Hier geht es in erster Linie darum, das Gehirn durch Schnelligkeit Geschicklichkeit und Reaktion auf Trab zu halten.

Sony PSP

Das wohl klassischste und kommerziellste Handheld ist die PSP. Sie bietet den eher konventionellen Gamern eine geeignete Plattform für Prügelspiele, Rennsimulationen etc. Action steht hier im Vordergrund. Definitiv das handlichste und am komfortabelste Handheld, welches momentan auf dem Markt ist. Ein angemessen großes Display mit einer wirklich guten Bildqualität tun ihr Restliches. Somit ist die PSP auch gut dafür geeignet, Kinofilme und Serien zu schauen, wenn die Daumen dann doch einmal zu sehr schmerzen sollten.

Die Handys

Für nahezu jedes Handymodell gibt es Spiele. Meist auf der Java Plattform realisiert, sind diese Spiele einfach gestrickt und bieten wirklichen Zockbegeisterten eher wenig. Nichtsdestotrotz kann eine Runde Tennis oder ein nett designtes Sprach Adventure die ein oder andere überschüssige Minute im öffentlichen Verkehrsmittel versüßen. Ich denke jedem sind die Jamba Spiele Pakete ein Begriff. Auffällig ist natürlich, das diese immer weniger Aufmerksamkeit z.B. im TV erhalten.

Die Smartphones – das iPhone an erster Stelle

Bei den Smartphones gibt es den größten Zuwachs der Spielegemeinschaft. Besonders hervorzuheben sind hier natürlich die iPhone Spiele, welche wie Blumen aus dem Boden sprießen. Der Vorteil des iPhones ist die interaktive Bedienung. Das Touchpad bietet vielseitige Möglichkeiten und das Display ist von Größe und Qualität wohl momentan kaum zu toppen. Cool sind besonders die iPhone Spiele, welche die Motion Fähigkeit des iPhones unterstützen. Für Sport- und insbesondere Rennspiele ist es genial, seinen Protagonisten bzw. Rennwagen durch Bewegung des Gerätes zu steuern. Es gibt einige anständige kostenlose iPhone Spiele, welche würdig sind, die eine oder andere Spielstunde in sie zu investieren. Demjenigen, dem das noch nicht ausreicht kann selbstverständlich auch sein Portemonnaie zücken und die eine oder andere müde Mark … bzw. wohl eher Euro investieren.

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