Lustige USB Geschenke
Der USB Anschluss ist mittlerweile Standard an jedem neuen PC. Nicht ohne Grund hat der USB Anschluss den parallelen und seriellen Port verdrängt. Einstecken und los geht’s – Plug and Play nennt man das. Neben dem Ende des endlosen Kabelgewirrs hat Port noch einen weiteren Vorteil: Er liefert dem angeschlossenem Gerät auch Strom.
Dabei kann das angeschlossene USB-Gerät nicht nur eine schnöde Maus oder ein handelsüblicher Drucker sein, sondern mehr Spaß in den PC-Alltag bringen. Wer hat denn gesagt, dass man mit dem USB Anschluss nicht auch echten Unfug betreiben kann? USB Geschenke werden somit nicht mehr zur langweiligen Angelegenheit, sondern bringen Pepp auf jeden Geburtstag.
Neben anderen praktischen USB Geräten wie USB-Tassenwärmer, Staubsauger, Lese-Lampe oder Ventilator für heiße Tage gibt es nun auch eher nutzloses, aber dafür lustiges zum Anschließen. Der Klassiker ist der USB Raketenwerfer. Angesteckt und Software installiert schießt dieser bis zu 6 Raketen aus Plastik auf vermeintliche Angreifer. Das sorgt nicht nur beim Kollegen für Schmunzeln. Gleichzeitig kann man es dem Chef mal zeigen, sollte er wiederholt unangemeldet in das Büro reinstapfen.
Und noch weitere lustige USB-Geschenke fallen uns ein: Wer in den Achtzigern aufgewachsen ist, der erinnert sich sicherlich noch an den C64 und den Amiga. Einen USB Amiga Joystick kann man sich nun wieder auf den Schreibtisch holen. Über 180 echte Amigaspiele kann man mit Hilfe einer Software Emulation auf dem PC damit spielen.
Digitale Archivierung – ganz einfach mit dem Komplettsystem „BvLArchivio“
Internetrecherchen gehören heute zu Routineaufgaben in jedem Büro. Mit Recherchen im eigenen Informationsbestand verhält es sich dagegen oft nicht viel anders als noch vor Jahrzehnten – wenn nach Schriftstücken und Dokumenten in Ordnern und Archiven zeitaufwendig gesucht werden muss. Dabei steht mit „BvLArchivio“ nun erstmals ein Komplettsystem für die digitale Archivierung bereit, mit dem sich Informationen so bequem und schnell auffinden lassen wie mit einer Google-Recherche.
BvLArchivio überzeugt nicht nur durch einfache Handhabbarkeit, sondern bietet zudem immense Kostenvorteile und ein Höchstmaß an Datensicherheit – und ist für Unternehmen jeder Größe geeignet. Die Vielzahl dieser Pluspunkte hat dazu beigetragen, dass BvLArchivio auf der „DMS EXPO“, Europas Leitmesse für elektronisches Informations- und Dokumentenmanagement, mit dem Innovationspreis ausgezeichnet wurde.
Was ist der Clou?
BvLArchivio ist das erste Fertigbox-System für die digitale Archivierung. Nach dem Prinzip „Plug and play“ wird die 30 x 40 x 30 Zentimeter große Box an Netzwerk und Stromnetz angeschlossen und ist sofort einsatzbereit – lediglich ein Browser für den Zugriff ist erforderlich. Der enorme Schulungs-, Zeit- und Kostenaufwand, der sich normalerweise ergeben würde, entfällt also komplett.
Ohne Nachbearbeitung – einfach und schnell
Pro Box können bis zu fünf Archive angelegt werden, die den Inhalt von etwa 20.000 Ordern fassen können. Die Archivierung der Dateien erfolgt direkt vom PC in jeglichem Format, bei Papierdokumenten durch einfachen Scan. Eine Volltext-Verschlagwortung in Kombination mit einer Barcode-Kennung zur Archivzuweisung (Stempel oder Aufkleber) erübrigt dabei jegliche Nachbearbeitung. Gespeichert wird manipulationssicher im Langzeitarchivformat „PDF-a“. Während jeder Mitarbeiter das Archiv zu Recherchezwecken über die Google-ähnliche BvLArchivio-Suchmaschine nutzen kann, lässt sich die Archivierungsbefugnis über die Vergabe von Schlüsseln regeln. Schnittstellen ermöglichen zudem das automatisierte Archivieren beispielsweise aus Buchhaltungsprogrammen.
Hoher Datenschutz inklusive
Durch einen Umstieg auf BvLArchivio lässt sich zudem eine empfindliche Sicherheitslücke dauerhaft schließen. Eine Besonderheit an BvLArchivio ist nämlich, dass das Betriebssystem auf einer integrierten Festplatte bereits vorhanden ist. Der sonst übliche unkontrollierte und unprotokollierte Datenzugang bei EDV-Administrationen – sei es durch eigene Mitarbeiter oder externe Spezialisten – entfällt.
BvLArchivio ist nach IDW PS 880 zertifiziert und entspricht allen steuer- und wirtschaftsrechtlichen Auflagen. Zu einem Mietpreis ab 99 Euro monatlich ist das System zu haben – umfassender Herstellerservice inklusive.
Weitere Informationen unter: www.BvLArchivio.com
Touchhandys – Das Lifestyleprodukt
Touchhandys sind zu einer beliebten Art von mobilem Telefon geworden, sie haben sich geradezu zu einer Art Lifestyle Produkt entwickelt. Spätestens seit dem Erscheinen des iPhone, das der erste große und bekannte Repräsentant dieser Sorte von Handys geworden ist, hat fast jeder Hersteller ein Touchhandy in seinem Sortiment.

iphone
Der Erfolg von Touchhandys ist zum einen der Faszination zu verdanken, die ein Touchscreen ausübt und zum anderen der Vielzahl an Funktionen, die erst dadurch möglich werden.
Die meisten Mobiltelefone sind mit einem sogenannten kapazitiven Bildschirm ausgestattet, der es erlaubt, die Position von Fingern auf dem Display auch ohne die Messung des darauf ausgeübten Drucks zu erkennen. Dies funktioniert nach dem Prinzip eines Kondensators: Unter der Oberfläche der Glasscheibe, die gemeinhin als Display bezeichnet wird, befinden sich neben den Anzeigemodulen, die für die visuelle Wiedergabe von verschiedenen Inhalten zuständig sind, Kondensatoren. Kondensatoren dürften den meisten Lesern aus dem Physikunterricht bekannt sein, in ihrer einfachsten Form sind es einfach zwei Metallplatten, zwischen denen ein elektromagnetisches Feld existiert.
Bringt man nun ein sogenanntes Dielektrikum in den Kondensator ein, im Falle eines Touchhandys ist es ein Finger, so verändert sich das elektromagnetische Feld im Kondensator. Den damit einhergehenden Spannungsabfall kann man leicht messen und so feststellen, wo über dem Display sich der Finger befindet. Diese in Lifestyle Geräten neuartig wirkende Funktion wird auch an vielen anderen Orten eingesetzt, beispielsweise bei den Türöffnern in Zügen. Auch hier wird die Anwesenheit eines Fingers kapazitiv gemessen und nicht über Druck. Das vermindert den Verschleiß eines solchen Mechanismus enorm und führt auch zu großen Kosteneinsparungen.
Die Vorteile eines Touchhandys liegen klar auf der Hand: Anstatt einer realen Tastatur kann man auch eine virtuelle Tastatur im Mobiltelefon einblenden, dadurch spart man den Platz der Tastatur und kann sie bei Bedarf natürlich auch ausblenden. Erst durch den auf diese Art vergrößerten Bildschirm wird es möglich, auch Internetseiten auf dem Telefon darzustellen.
Erst der gut mögliche Internetzugang macht ein Touchhandy auch zu einem Lifestyle Gerät, denn dies ist neben dem Touchscreen der andere große Vorteil, der das Touchhandy von normalen Mobiltelefon abhebt.
3D Brille – Sinn oder Unsinn
Immer mehr Filme werden als 3D-Film angeboten. Ob im Kino oder auch der privaten “Leinwand” im heimischen Wohnzimmer. Das 3D Feeling bestimmt die derzeit Filmwelt und verspricht atemberaubende Effekte und ein ganz neues Filmerlebnis. Im Folgenden ein kleiner Überblick der Technik und die Verträglichkeit für Brillen und Kontaktlinsen Träger.
Wie funktioniert diese 3D Brille überhaupt:
Diese Brille hat zwei verschiedenfarbige Seiten. Meist ist die eine Rot und die andere Blau.
Ein 3D Bild enthält zwei übereinander gelegte verschiedenfarbige Bilder. Das rechte Auge sieht durch den farbigen Filter nur das Bild, das aus der rechten Kameraeinstellung aufgenommen wurde. Das Linke Auge sieht dementsprechend nur die Einstellungen die aus der linken Kameraperspektive kommen.
Unser Gehirn fügt diese beiden Bilder nun zusammen und lässt uns die 3 dimensionalen Bilder sehen.

3D-Brille im Kino
3D im Kino:
Einen 3D Film im Kino zu schauen, ist ein wirkliches Highlight. Aufgrund der Größe der Leinwand, bekommt man die Effekte wirklich zu spüren. Dinge fliegen auf einen zu und man hat das Gefühl, in das Geschehen eingreifen zu können.
3D auf DVD:
Immer mehr DVD´s werden nun auch mit 3D Brille angeboten. Doch diese 3D Brillen sind nicht so einfach zu Händeln. Ein Pappgestell und zwei farbige Folien sollen uns den 3D Spaß nun nachhause bringen. Die Realität sieht doch etwas anders aus, es funktioniert zwar, man sieht den Film jedoch in seltsamen Farbkombinationen und die Augen werden schnell müde und sind überfordert. Somit nicht unbedingt empfehlenswert.
Und ein Tipp an alle Brillenträger:
Wer ohnehin schon Brille trägt, wird mit der 3D Brille Schwierigkeiten haben. Denn zwei übereinander liegende Brillen, lassen das Bild unscharf werden. Wer Kontaktlinsen besitzt, sollte diese vor einem solchen Film einsetzen.
Fazit:
Im Kino macht es wirklich Spaß einen solchen Film zu sehen. Besonders Horror- oder Actionfilme lassen einen zusammenschrecken, denn die Szenen, die besonders actionreich sind, werden in der Regel durch die 3D Brille hervorgehoben. Nichts für schwache Nerven!
Doch die Augen machen bei diesem Filmvergnügen wirklich etwas mit. Viele reagieren nach einem 3D Film mit Kopfschmerzen, Kontaktlinsen- und Brillenträger besonders. Somit sollte man diese Art von Filmen nicht allzu oft genießen, den Augen zuliebe.
Sinn und Unsinn liegen hier sehr dicht beieinander!
ePaper – Das elektronische Papier
Das Unternehmen AU Optronics hat zwei flexible e-paper Displays auf den Markt gebracht. AUO geht vorerst mit zwei Varianten an den Start, einem 6 Zoll und einem 9 Zoll e-paper. Diese Displays sind etwas ganz besonderes, denn sie sind faltbar und geben diesem somit den Touch von echtem Papier. Die Displays verfügen über eine Auflösung von 1024 * 768 Pixeln und sollen das echte Buch in unserer heutigen Zeit ablösen. Ob es jemals dazu kommen wird sei dahingestellt, eines ist jedenfalls Fakt. Die Displays sind aufgrund ihrer Flexibilität und der Nutzungsmöglichkeit ohne eine Stromanbindung dem Buch schon relativ nahe. Ohne Strom, wie soll das denn funktionieren? Genau das habe ich mich auch gefragt und die Antwort ist relativ simpel. Das e-paper enthält eine spezielle Substanz, die es möglich macht, ein digitales Bild (bzw. Text) auf dieses zu projizieren und dauerhaft zu speichern. Damit muss das e-paper lediglich bei einer Aktualisierung des Inhalts mit Strom versorgt werden. AUO attestiert seinem e-paper sogar die „Unzerbrechlichkeit“, wobei ich persönlich meine Hand nicht dafür ins Feuer legen würde. Wenn man möchte bekommt man nahezu alles zerstört ![]()
Der Massenproduktion stehe laut Aussagen des Unternehmens eigentlich nichts im Wege und das e-paper könnte den Markt für Bücher und Zeitschriften revolutionieren. Die Massenproduktion würde das Produkt selbstverständlich konkurrenzfähig machen, in der momentanen Phase sind die Displays selbstverständlich noch viel zu kostspielig. Es könnte sein, dass eine entsprechende Masse bereits im Jahr 2010 produziert werden könne, wenn der Markt auf die Technologie reagiert.
AUO erwähnte ebenfalls ein 20-inch EPD (Electrophoretic Display), welches in der Entwicklung steckt. Dieses wäre ideal für Konferenzen und Präsentationen geeignet, da es dazu in der Lage ist, Verblendungen aufgrund von Hintergrundbeleuchtung zu eliminieren.
Auf dem Bild seht ihr übrigens die Urvariante des Epapers. Die Idee etwas derartiges zu realisieren gibt es schon sehr lange.
Retro Games – A Boy and his Blob
Heute habe ich mal wieder etwas für die Retro Gamer unter uns. Ist keine brandheiße News aber definitiv einen kleinen Artikel wert. Das Kultspiel “A Boy and His Blob” wird nächsten Monat als Remake auf der Nintendo Wii erscheinen. Herausgebracht wird das Spiel von Majesco, welche schon sehr lange im Bereich der Konsolen Spiele aktiv sind.
Das Original erschien damals auf dem NES und zwar im Jahre 1989, wenn ich mich recht entsinnen kann gab es etwas später auch einen Ableger für den Game Boy. Angekündigt wurde das Spiel damals als Jump´n´Run, besitzt aber in meinen Augen mehr Rätsel Anteile als Komponenten eines klassischen Spiels dieses Genres, wie z.B. “Super Mario” oder “Sonic the Hedgehog”. Der Fakt, dass die Hauptperson nicht einmal springen konnte spricht ebenfalls irgendwie gegen den Begriff “Jump´n´Run”
Man schlüpft in diesem Spiel in die Rolle eines kleinen Jungen, der mit seinem Gefährten, einem kleinen „Blob“ namens Blobert, unterwegs ist. Der Heimatplanet von Blobert wird von einem Tyrann unterworfen, so dass sich die beiden auf den Weg machen müssen, diesen zu stürzen und die Tyrannei zu beenden. Der kleine Junge ist in seinen Fähigkeiten sehr eingeschränkt, denn er kann, wie bereits oben erwähnt, lediglich laufen und Leitern erklimmen. Ganz im Gegensatz zu seinem Blob. Der Blob lässt sich mit verschiedenen Jelly Beans füttern, woraufhin sich dieser in unterschiedliche Formen verwandelt. Ich erinnere mich hierbei z.B. an die Verwandlung in eine Leiter, einen Vogel, eine Luftblase, mit der der Junge fliegen kann oder ein Trampolin. Und da wären wir auch schon beim Rätsel Aspekt des Spiels. Vielmehr als beim plumpen Jump´n´Run geht es bei diesem Spiel darum, die Jelly Beans geschickt einzusetzen um so das Ziel des jeweiligen Levels zu erreichen. Man musste damals akribisch darauf achten, welche Beans man zu welcher Zeit benutzt und Sparsamkeit war geboten, ansonsten steckte man unter Umständen fest und musste neu beginnen.
Es gibt bereits Gameplay Videos zu der Neuauflage und ich muss sagen, dass das Spiel einen sehr witzigen Eindruck macht. Es wurde nicht zu viel daran verändert, so dass das alte Flair irgendwie ganz gut rüberkommt. Einige Neuerungen gibt es aber schon, damit der Spielspaß auch bei den Kennern des Spiels nicht ausbleibt. Ich bin mal gespannt
Fifa10 schlägt ein wie eine Bombe
Die von der E-Sport Szene lang erwartete Neuauflage der Fifa-Reihe, Fifa10 steht seit einer Woche in den Ladentheken und scheint schon jetzt die Erwartungen des Publishers EA Sports zu übertreffen. Das Spiel ist auf dem besten Weg, das erfolgreichste Sportspiel aller Zeiten zu werden, denn niemals zuvor wurden innerhalb einer Woche so viele Exemplare eines Titels verkauft, wie in diesem Fall. Die Zahl beeindruckt, 1,7 Millionen Kopien in nicht einmal einer Woche! Doch diese Zahl kommt nicht von ungefähr. Laut EA habe es noch niemals einen größeren Launch innerhalb Europas gegeben als für Fifa10. Die Werbetrommel wurde also anscheinend ordentlich getrommelt, selbst mir ist aufgefallen, wie oft ich dem Spieletitel in den Werbepausen beim Fernsehen begegnet bin
Das der Titel ein Hit wird, war zu erahnen, dass es EA jedoch geschafft hat innerhalb von nur zwei Jahren sein eigenes Image, bzw. das der Fifa Reihe wieder so aufzufrischen, hätte wohl niemand gedacht. Fifa08 war ein Reinfall, besonders wenn man bedenkt, wie viele Marktanteile EA an Konami abdrücken musste, welches mit Pro Evolution Soccer auf dem besten Weg war, den Thron der Fußballsimulationen zu erklimmen. Doch der Fifa Titel des letzten Jahres strafte die meisten Kritiker von EA und belehrte sie eines besseren. Das Spiel war seit langem einfach mal wieder eine Stufe besser als PES. Glaubt man den Aussagen einiger Spieler, scheint auch Fifa10 Maßstäbe zu setzten und könnte somit weitere Marktanteile aus der Ecke Konami zurückergattern. Ich persönlich muss sagen, dass mir erstmals seit 2009 wieder ein Fifa Teil gefallen hat und prompt habe ich PES links liegen lassen. In den meisten Fällen ist das Original halt immer noch das Beste, zumindest solange sich der Hersteller wieder ins Zeug zu legen scheint




