ATI Eyefinity

September 30, 2009 by Daniel · 1 Comment
Filed under: Hardware 

Einige von euch mögen bereits von Eyefinity gehört haben. Auf mehreren Seiten findet man kleinere Berichte über diese neue Technologie und in Foren taucht der Begriff auch immer wieder auf. Ein genaues Bild davon konnte ich mir bis Dato trotzdem nicht machen. Jetzt wurde ich von einem guten Freund auf ein Video aufmerksam gemacht, welches mehr als eindeutig zeigt, wozu die Technik heutzutage auch für Spiele im Heimbereich imstande ist. Eyefinity überträgt das Bild, von beispielsweise 3D-Shootern, auf mehrere Monitore und macht es so möglich, das Gaming noch realistischer zu gestalten. Das eingebettete Video zeigt den Shooter Call of Duty 4 auf drei TFT Bildschirmen, welche leicht versetzt zueinander aufgestellt sind. Der dreidimensionale Effekt wird hierdurch enorm verstärkt und dem Spieler wird der Eindruck vermittelt, er sei mittendrin statt nur dabei ;)

Viele Fakten zu Eyefinity lassen sich nicht zusammentragen, die Technik scheint vorerst jedoch nur für Spiele auf Windows Vista sowie Windows 7 Systemen lauffähig zu sein. Eine Realisierung für Linux Betriebssysteme ist jedoch für die Zukunft angedacht. Es lassen sich wohl bis zu 24 (!) Monitore zusammenschalten, realisiert wurde anscheinend jedoch bis jetzt lediglich ein Verbund von 6 Monitoren für das Spiel Crysis. Hierbei entstand eine Auflösung von 5.760 x 2.160 Pixeln. Das ist natürlich ein Hammer! Ein weiteres interessantes Detail ist, dass die Technologie anscheinend bereits für viele aktuelle Spieletitel lauffähig zu sein scheint. So z.B. für den Spiele Klassiker Counter-Strike, COD4, Crysis, GTA4 und vielen mehr. Das macht definitiv Lust auf mehr, lediglich die Refinanzierung könnte etwas schwierig werden. Alleine drei vernünftige TFTs schlagen da schon einmal gut und gerne mit weit über 500 Euro zu Buche, dann noch die benötigten starken Grafikkarten der neuen Generation, am besten wohl ein SLI Verbund von zwei ATI HD5800. Da kann man schon mal anfangen zu sparen!

Alienware M15X Gaming Notebook

September 25, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Alienware hat sein neues 15 Zoll Gaming Notebook M15x auf den Weg gebracht. Das Gerät besticht durch seine technischen Details sowie durch ein wieder einmal sehr gelungenes Design und ist in meinen Augen somit in jedem Fall erneut die Referenz unter den 15 Zoll Gaming Notebooks. Schon bei den 17 Zoll Gaming Notebooks war dies der Fall. Wie man es bei Alienware gewohnt ist, kann man das Notebook in vielen verschiedenen, an die eigenen Bedürfnisse angepassten, Versionen bestellen.

i7logo

Die wichtigsten technischen Facts: Als Prozessor kommt ein i7 zum Einsatz, die kleinste Variante bietet hierbei der 720QM, welcher bis zu 2,8 Ghz leistet und mit einem 6 MB Cache versehen ist. Für die anspruchsvollen Gamer ist jedoch auch der 920XM mit bis zu 3,2 Ghz und einem 8 MB Cache mit im Boot. Beim Arbeitsspeicher hat man die Wahl zwischen 2,4 und 8 GB RAM, welcher eine Taktung von 1.066 MHz bis 1.333 MHz bietet. Das Herzstück, wenn man einmal vom Prozessor absieht bildet einmal mehr die Grafikkarte des Gaming Notebooks. Hier werden zwei Modelle zur Wahl gestellt, einmal die NVIDIA GeForce GT 240M1 mit 512 MB oder für Fanatiker die NVIDIA GeForce GTX 260M mit der doppelten Speicherausstattung. Bei der Festplatte kann man sich im Bereich 250-500GB aussuchen, was das Herz begehrt.Alienware Auch bei der Drehzahl hat Alienware die freie Wahl gelassen und bietet 5400 sowie 7200 U/min an. Es ist ebenfalls möglich sich eine Solid State Festplatte verbauen zu lassen. Das 15,6 Zoll Display wird in zwei Variationen angeboten, zum einen ein HD-WLED-Bildschirm mit einer Auflösung von 1.600 x 909 Pixeln und zum anderen einen FHD-WLED-Bildschirm mit 1.920 x 1.080 Pixeln für die Premium Variante. Zeitgemäß, wie man es von Alienware gewohnt ist, ist ein Blu-Ray Laufwerk mit von der Partie, wer jedoch Wert darauf legt DVDs zu brennen kann sich ebenfalls eines Dual-Layer DVD Brenners bedienen. Soweit die wichtigsten technischen Facts, selbstverständlich bietet Alienware auch bei den anderen Komponenten Alternativen an, um den Bedürfnissen des Kunden gerecht zu werden. Fazit: Was kann man da schon für ein Fazit ziehen, Alienware bringt erneut ein Gaming Laptop an den Mann, dass erstens durch seine brachiale Power, sowie durch die individuelle Anpassbarkeit besticht. Wer das nötige Kleingeld von mindestens 1399€ parat hat, macht hier sicherlich keinen Fehler. Das Gesamtpaket stimmt, lediglich das Gewicht von etwas über 4 Kg könnte störend sein. Aber wenn wir mal ehrlich sind … wer sich ein Gaming Laptop zulegen möchte, wird das sicherlich in Kauf nehmen!

Action am Schreibtisch

September 24, 2009 by Daniel · 1 Comment
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Bin bei getDigital auf ein witziges Gadget aufmerksam geworden, welches ich mir postwendend anschaffen musste :) Den ganzen Tag am Rechner zu sitzen kann auf die Dauer sehr stressig sein und was wäre da erholsamer als seine Kollegen mit einem USB Raketenwerfer zu beschießen? ;) USB Raketenwerfer Das Ding schießt bis zu 6 Meter weit, so dass man nicht nur sein unmittelbares Umfeld, sondern das ganze Büro unter Beschuss nehmen kann! Mitgeliefert werden 3 Schaumstoffraketen, welche natürlich nach kurzer Zeit aufgrund genervter Kollegen dem Untergang geweiht sind. Gut, dass man sich direkt Ersatzraketen beschafft hat, um das Bombardement im vollen Umfang fortzusetzen ;) Wie gesagt wird der Raketenwerfer per USB an den Rechner angeschlossen, das Kabel ist mit 1m Länge leider etwas kurz. Kein Problem dank USB Verlängerungskabel! Spaß für ne Mark sag ich da, ok der Raketenwerfer kostet gute 34,90, aber er ist jeden Cent wert! Mit einem entsprechenden getDigital Gutschein, welchen ich gefunden habe, lassen sich noch einmal ein paar Euros sparen und ein gratis USB Licht kann man ebenfalls ergattern! FEUER FREI!

UMTS Flatrates

September 18, 2009 by Daniel · Leave a Comment
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Heutzutage wird das Handy schon lange nicht mehr ausschließlich dazu genutzt, plumpe Telefonate zu führen. Vielmehr verändert sich das mobile Telefon zu einem Alleskönner. Integrierte Kameras, MP3- und Videofunktionen, sowie Gadgets aller Art machen das Handy zu einem Allround Gerät. Auch der Verkauf der besonders mobilen Netbooks boomt und der Bedarf, diese mit einer anständigen Internetverbindung zu versorgen, steigt. All diese Entwicklungen führen zu einem Problem: Wie fängt man das erhöhte Datenaufkommen ab und welche Möglichkeiten hat man, hierbei nicht vollständig zu verarmen? Seitdem es mobiles Internet gibt, waren die Tarife für UMTS schlichtweg unbezahlbar, doch die Verhältnisse haben sich hier schnell geändert. Mittlerweile sind schnelle Funkübertragungen per UMTS erschwinglich geworden.IPhone Das Prinzip der Flatrate hat auch in diesem Marktsegment Einzug gehalten. Anbieter wie fastSim bieten eine mobile Flatrate mittlerweile für schlappe 19,95€ in den ersten 6 Monaten an, welche sich anschließend auf 29,95€ erhöht. Das fastSim UMTS bedient sich hierbei am D-Netz und liefert eine dementsprechende Ausfallsicherheit. Gelungen ist bei dieser Flatrate besonders, dass man bei Vertragsabschluss auf keine Mindestlaufzeit eingeht und in der Lage ist seinen Vertrag zu jedem Zeitpunkt, mit einer vierwöchigen Frist, zu kündigen. Glaubt man diversen Foreneinträgen, so ist der Abschluss einer fastSim UMTS Flatrate definitiv zu empfehlen und eine Abzocke findet nicht statt. Dieser Information schafft Beruhigung, denn wie in allen Mobilfunksektoren ist auch beim UMTS Breitbandgeschäft ein verschärfter Konkurrenzkampf ausgebrochen. Anbieter werben mit Gratismonaten, Mengenrabatten oder dem Verzicht auf eine Einrichtungsgebühr. Das kennt man ja zur Genüge :-D
Ich persönlich bin immer der Meinung, dass man entsprechende Vertragsabschlüsse niemals von solchen Faktoren abhängig machen sollte, sondern viel eher von seinen Erfahrungen, sowie Usermeinungen im Netz. Des Weiteren sollte man sich immer Gedanken machen, welche Anforderungen man an den Vertrag stellt. Eine gute Netzabdeckung ist für mich beispielsweise der wichtigste Aspekt einer UMTS Flatrate, weshalb ich das fastSim UMTS für gelungen halte. Für andere sind es vielleicht andere Faktoren!

LCD, Notebook, Laserdrucker uvm.

September 15, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines 

Ich bin auf ein Gewinnspiel aufmerksam geworden, bei dem man beispielsweise einen Sony LCD Fernseher, ein Sony Vaio Notebook, einen Samsung Farblaserdrucker, eine Toshiba 160 GB Festplatte uvm. gewinnen kann. sony_kdl Also genau die Dinge, die unsere Herzen höher schlagen lassen ;) Zu gewinnen gibts die Artikel im Yendoo Online Shop, indem man an einer kleinen Meinungsumfrage teilnimmt, die darauf abzielt herauszufinden, welche Artikel für potentielle Shopnutzer attraktiv sein könnten, aber noch nicht im Sortiment vorhanden sind. Einfach auf die Yendoo Wunschbox klicken und los geht der Spaß. Ich habe mal teilgenommen und es ging glücklicherweise Ratz Fatz ;) Ich melde mich dann nochmal wenn ich das LCD und das Notebook in meinen Händen halte :-)

DSL Router fürs Gaming

September 9, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Keiner von uns erinnert sich gerne zurück an die Zeiten, in denen man sich mit seinem 56k Modem ins Internet einloggen musste. Der kreischende Ton beim Einloggen, die immensen Kosten und die heutzutage beinahe lächerlich erscheinende Geschwindigkeit von 56 KB/Sec. Der „Smartsurfer“ war damals noch die einzige Möglichkeit seine Internetrechnung unter 100€ (bzw. 200 DM) zu halten ;) Heutzutage sieht die Welt ganz anders aus. DSL hat längst Einzug in herkömmliche Haushalte gehalten und versorgt das Volk mit Geschwindigkeiten jenseits der Megabyte Grenze. Mit der Einführung von DSL wurden Anfangs noch vermehrt DSL Modems eingesetzt, die sich per PPPOE Protokoll über die Netzwerkkarte ins Internet einwählen. Mittlerweile ist der Router das standardisierte Gerät, welches beim Abschluss eines DSL Vertrags mitgeliefert wird. Der Router ist komfortabler als jegliches Gerät vor ihm und wählt sich automatisch ins Internet ein … lediglich eine 24 Stunden Trennung ist Standard.DSL Router Doch wie immer ist nicht alles Gold was glänzt und so bergen die guten Stücke einige Risiken. Gerade die Einführung von WLAN und die damit verbundenen Verschlüsselungstechnologien sorgten besonders zu Anfangszeiten für Probleme. Die Wichtigkeit einer solchen Verschlüsselung war einfach noch nicht geläufig und führte dazu, dass sich der Nachbar problemlos mit illegalen Downloads versorgen konnte ohne mit irgendwelchen Konsequenzen zu rechnen ;) Gerade für moderne Online Games ist eine hohe Bandbreite unabdingbar. Aufgrund dessen werden vermehrt Router, welche speziell fürs Gaming ausgelegt sind, auf den Markt gedrückt. Netgear und D-Link haben jeweils eine Router Serie mit der „StreamEngine“ von Ubicom ausgestattet, welche das Spielen übers Internet verbessern soll. Auch die Gigabit Technologie wird immer weiter promoted. Die Frage ist jedoch, ob eine solche Technologien überhaupt notwendig sind. Da kein aktuelles Spiel Bandbreiten im Gigabit Bereich benötigt, geschweige denn überhaupt Internetverbindungen mit solchen Geschwindigkeiten für den Hausgebrauch realistisch sind, halte ich es nicht für notwendig viel Geld in neue Technologie zu stecken. In meinen Augen reichen einige einfache Grundregeln, die beachtet werden müssen, um ein optimales Gaming Vergnügen zu gewährleisten: Kein WLAN nutzen, sondern eine Kabelverbindung bevorzugen. Diese ist stabiler, und Paketverluste oder ähnliche Phänomene treten so gut wie nie auf. CAT5 Kabel reicht hier übrigens vollends aus! Router absichern, um zu gewährleisten, dass niemand die Bandbreite beeinflusst, weil er deinen DSL Anschluss nutzt ;) Firmware Updates für das eigene Modell installieren, um immer auf dem neuesten Stand zu sein.

Beachtet man diese Hinweise, sollte man das maximale Spielevergnügen mit seinem DSL Anschluss erzielen können!

Ich benutze daheim übrigens einen Asus RT-G32 (plus DSL 16k), welcher mich bei First Person Shootern mit einem 10er Ping versorgt! Bei Neckermann gibt es den für ca. 25 Euro und man kann hier bei Neckermann sparen, indem man sich den 10 Euro Gutschein sichert. Für knapp 15 Euro gibts da mal garnix zu meckern!

USB 3.0 bald in den Regalen

September 3, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines, Hardware 

Wie aus dem USB Implementers Forum zu entnehmen ist, hat das Unternehmen sein Programm zur Zertifizierung der neuen Schnittstelle gestartet und hierfür ein neues, eigenes Logo veröffentlicht. USB 3.0 kommt mit einigen technischen Neuerungen daher, welche Auswirkungen auf die Transfergeschwindigkeit haben. Das neue USB ist in der Lage eine Übertragungsgeschwindigkeit von 5 Gbit/s zu erreichen und ist somit gut 10-mal so schnell wie sein Vorgänger (USB 2.0 mit 480 Mbit/s). Vermutlich wird sich der neue Standard besonders im Bereich der externen Festplatten und anderen Laufwerken, wie z.B. DVD-Brenner, durchsetzen, für die eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit relevant ist.

USB 3.0 Logo

USB 3.0 Logo

Intern greifen diese Komponenten nämlich bereits seit längerer Zeit auf Standards zurück (z.B. SATA), welche wesentlich höhere Übertragungsraten vorweisen, als das momentan eingesetzte USB 2.0. Die SATA Schnittstelle wurde dementsprechend auch auf externe Geräte „umgemünzt“ und liefert bereits heute schnellere Übertragungsgeschwindigkeiten für externe Medien. USB 3.0 wird sich somit gegen diese Schnittstelle durchsetzen müssen. Weniger vorstellbar ist der Einsatz für Peripheriegeräte wie Mäuse, Tastaturen oder ähnlichem, denn dies wäre lediglich Ressourcenverschwendung. Die Schnittstelle existiert eigentlich schon seit etwas längerer Zeit, wurde jedoch noch nicht für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mit der Einführung des neuen Logos soll dem Käufer klargemacht werden, dass die Kompatibilität bei ausgezeichneten Produkten gewährleistet ist. So dürften USB 3.0 Produkte abwärtskompatibel sein, USB 2.0 Produkte sich aber auch an die neue Schnittstelle anschließen lassen. Eines dürfte klar sein, USB als Produkt an sich kennt heutzutage nahezu jeder und aufgrund dessen dürfte sich die Etablierung auf dem Markt als weniger kompliziert darstellen.

Skype … 3,2,1 weg

September 2, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines, Software 

Ebay, der Halter des weltweit wohl bekanntesten VoIP Telefon-Tools Skype, hat einen Verkauf des Produktes angekündigt. Wie gestern in den Nachrichten zu hören war, veräußert das Auktionshaus 65% des Telefondienstleisters an eine Investorengruppe aus den USA, welche sich laut Aussagen unter der Führung des US-Konzerns „Silver Lake“ befindet. Für den Anteil von 65% müssen die Investoren tief in die Tasche greifen und sage und schreibe 1,9 Milliarden Euro investieren.skype Der Gesamtwert des ebayschen Tochterunternehmens liegt somit bei weit über 2,7 Milliarden US Dollar. Auf der Homepage der Tagesschau gibt es einige weitere interessante Fakten: Ebay kaufte Skype im Jahr 2005 für 2,6 Milliarden US Dollar, zahlte jedoch, wenn man alle Umstände mit einbezieht, für den Deal ca. 3,1 Milliarden. Die Kundenzahlen konnten seitdem ca. verachtfacht, also enorm gesteigert werden, jedoch konnte Ebay keinen finanziellen Nutzen daraus ziehen. Das der Konzern jedoch mit über 35% im Geschäft bleibt, könnte ein geschickter Entschluss sein. Denn was Ebay damals nicht auf die Kette bekam, könnte der Investorengruppe durchaus gelingen. Gewinne einfahren! In diesem Fall behält sich Ebay eine gute Möglichkeit vor, aus dem Deal von 2005 doch noch „heil“ herauszukommen.
Verwunderlich, dass Google bereits zu einem früheren Zeitpunkt eine Kaufoption auf das Tool erhielt, diese jedoch ablehnte. Die kaufen doch sonst alles ;-D
Insgesamt alles kein Problem, solange die Telefonie per Skype zu Skype kostenfrei bleibt!