Mit Gran Turismo 5 frontal vor die Mauer
Der fünfte Teil der „Gran Turismo“ Reihe hätte bereits vor langer Zeit auf den Markt kommen müssen. Nicht nur, dass es für den Verkauf und die Beliebtheit der Next Generation Konsole PS3 definitiv eine Verbesserung dargestellt hätte, sondern auch weil sich die Entwicklung des Spiels mittlerweile über Jahre zieht. Da helfen auch keine Veröffentlichungen von sogenannten „Prologues“, die im Grunde nur dazu dienen die Kundschaft mit einem miserablen Konzept bei der Stange zu halten. Kaum Strecken, kaum Fahrzeuge, kaum Spielspaß, das ist schon das Resümee für den „Prologue“ von GT4 gewesen.
Der Fakt, dass sich das Spiel jahrelang an einsamer Spitze unter den Rennsimulationen befand, hat den Hersteller anscheinend etwas abheben lassen. Wenn man sich keine Sorgen um Marktanteile machen muss, hat man natürlich auch keinen Druck. Das führt dann zwangsläufig dazu, dass man sich in einem großen Projekt wie diesem durchaus einmal „verrennen“ kann. Und genau das kann durchaus fatale Folgen haben, denn mittlerweile ist die Spitzenposition der Rennsimulation längst nicht mehr so unangefochten wie damals. Mittlerweile erfreut sich die Szene ebenfalls an gelungenen Spielen der Forza Reihe, GTR, Need for Speed, PGR und vielen mehr. Passend zur Gamescom in Köln ließ sich Sony endlich dazu herab, die Gamer einmal etwas in das heißersehnte Spiel hineinzuschnuppern. Und prompt folgt der Supergau: Laut bild.de ist das Spiel schlichtweg unfertig und einfach nur schlecht. Die Versprechungen bezüglich des Schadensmodells wurden in keiner Weise umgesetzt, die KI ist schwach und sogar die grafische Darstellung macht mächtig Probleme. Na dann viel Erfolg auf der Baustelle „GT5“ ….
PS3 Slim enthüllt
Auf der diesjährigen Gamescom Messe in Köln hatte Sony wieder mal einen Leckerbissen dabei. Das Unternehmen präsentierte mit der neuen Playstation 3 Slim die langersehnte Verkleinerung der mäßig erfolgreichen Konsole. Die Playstation 3 ist bereits seit März 2007 in europäischen Märkten erhältlich und soll durch die Anpassung des Produkts einen besseren Absatz erzielen. Ganz ehrlich, das wurde wirklich Zeit, denn die originale PS3 ist zu Vergleichen mit einem herkömmlichen Mini-Tower. Definitiv viel zu groß für eine Konsole! Schon die XBox360 war in meinen Augen wesentlich zu groß geraten. Die beiden Konsolen lassen sich einfach nicht angemessen verstauen und besonders wenn die „Schmuckstücke“ im Wohnzimmer stehen, sind sie einfach nur ein Störfaktor. Die kleine PS2 von damals hat mich dadurch überzeugt, dass sie sehr dezent war und im Fernsehschrank einfach nicht auffiel. Vermutlich wird die Anpassung des Produkts wie damals dazu führen, dass potentielle Käufer wieder einen Anreiz bekommen sich eine Next Generation Konsole zuzulegen. Ein weiterer wichtiger Faktor, den Sony endlich angepasst hat, ist der Preis. Laut Aussagen von Sony werde die PS3 Slim bereits im September und das alte Modell ab sofort für 299 Euro zu erwerben sein. Damit sind beide Produkte immerhin satte 100 Euro günstiger geworden. Eine weitere angenehme Änderung dürfte die Stromaufnahme der PS3 sein, denn diese liegt jetzt nur noch bei ca.80 Watt, was einer Einsparung von ungefähr 33% entspricht. Befürwortern der Installation von diversen alternativen Betriebssystemen, wie beispielsweise Linux, macht Sony jetzt einen Strich durch die Rechnung. Lediglich das Sony Betriebssystem ist auf der PS3 Slim lauffähig. Sony will damit wohl den Raubkopierern das Leben etwas schwerer machen. Wie bereits erwähnt wird das alte Modell bis zur Einführung der Slim Variante ebenfalls für 299 Euro abverkauft ( nein, das ist keine Aufforderung zum Raubkopieren
). Ich persönlich bin gespannt ob Sony es jetzt schafft seinen Absatz und die damit verbundenen Marktanteile zu erhöhen. Nach wie vor dürfte Nintendo Spitzenreiter vor Microsoft sein, ehe sich Sony in die Liste einreiht.
Die Fotografie
Heute nehme ich mir etwas Zeit, um über einen spannenden sowie technisch hochinteressanten Bereich zu schreiben: die Fotografie. Der Begriff Fotografie stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt in etwa: „Mit Licht einritzen/eingeritzt“. Dieser Name beschreibt die Funktionsweise eines Fotos schon recht genau, denn im Grunde geschieht bei der Aufnahme eines Fotos nichts anderes, als dass man durch den Einfall von Licht auf einer chemisch behandelten Oberfläche, ein Bild erzeugt. Hierbei kommt in der Regel ein optisches System, das Objektiv zum Einsatz, welches das von einem Objekt reflektierende Licht auf ein entsprechendes Medium projiziert. Dieses Medium, bisher ein „Negativ-Film“, verfügt hierbei über eine lichtempfindliche Schicht, um ein Bild festhalten zu können, bei der Digitalfotografie wird dieser Film durch Bildsensoren (d.h. eine Matrix von Pixeln) ersetzt. Heutzutage ist die Fotografie sehr verbreitet und genießt besonders aufgrund des Aufkommens von Digitalkameras eine sehr große Beliebtheit.
Auch nahezu jeder Handybesitzer ist heutzutage mit einer Kamera unterwegs, was dazu führt, dass massenhaft Bilder in jeglichen Lebenssituationen geschossen werden. Der Fakt, dass mühselige Entwicklungsarbeiten in speziellen Dunkelkammern und Laboren, durch die Digitalfotografie wegfallen, lässt auch diejenigen Personen, welche weniger technisch versiert und fotografisch begabt sind, mit dem Thema Fotografie in Kontakt treten. Längst gibt es spezielle Internet-Portale oder sog. Foto-Communities (Flickr, nfac.de), in denen User ihre Bilder veröffentlichen und diskutieren können. Doch eins sollte klar sein, die (semi-)professionelle Fotografie erfordert wesentlich mehr Grundkenntnisse und Ausrüstung als die eines herkömmlichen Handybenutzers!
Des Weiteren gibt es überzeugte Fotografen, die mit ihren Bildern nicht nur die letzte Party oder die Hochzeit eines Bekannten festhalten wollen, sondern Lebensgefühl vermitteln. Entdeckungen in der Natur, sowie die Dokumentation von Kultur ist für viele Fotografen ein sehr wesentlicher Faktor. Das Projekt Fotoblick – „Natur und Kultur im Blick!“ – ist hierfür ein gutes Beispiel. Unkommerziell verfolgt der Betreiber das Ziel, die Menschen mehr für die Natur zu begeistern und für den Umgang mit ihr zu sensibilisieren. Hierfür gibt sich dieser Fotograf sehr viel Mühe in der Umsetzung seiner Bilder, welche in thematischen Bildergalerien zu bestaunen und genießen sind, zudem finden sich hier zahlreiche, amüsante E-Cards und kostenfreie Hintergrundbilder. Besonders gelungen ist u.a. die Rubrik „Fotoschule“, welche den Leser auf einfache Weise etwas näher an die Thematik Fotografie heranführt. Obwohl dieses Thema mehr als interessant und spannend ist, werde ich persönlich wohl noch bei der digitalen Fotografie mit meiner eher mäßigen Handykamera bleiben … aber nur wegen meiner nicht vorhandenen Begabung…
Die Entwicklung vom Mobiltelefon zum multilateralen Must-have-Objekt
Aus der Vogelperspektive betrachtet, hat das Feld rund um Handy und Handyzubehör in den vergangenen Jahren kontinentale Ausmaße angenommen. Dies hat dazu geführt, dass man zurzeit eine riesige Auswahl an Angeboten für den Handykauf hat, seien es welche die den Handyerwerb mehr oder minder kostenfrei ausfallen lassen, oder wiederum welche die mit niedrigen oder sogar hohen Kosten verbunden sind.
Es gibt zwei Zugangsmöglichkeiten in die Welt der mobilen Telefonie: die klassische, an der Ladentheke durchzuführenden, mit persönlicher Beratung, Feinabstimmung der gewünschten Dienstleistungen und des Öfteren, teureren Vertragsabschlüssen im Geschäft – oder – die online Vertragsbindung mittels Internetportal, bei der es meistens an persönlichem Service mangelt, dafür sind aber günstigere Konditionen der Fall. Ganz stimmt dies aber nicht, da es durchaus gute Bewertungen verschiedener Anbieter, Geräte und Dienstleistungen zu finden gibt, die für manche als Beratungsersatz völlig ausreichend sind.
Was die eher gesprächsuntypischen Dinge im Handyalltag angeht, sprich Ruftöne sowie lustige Kurzmitteilungen oder Spiele, gilt: Werbung in allen möglichen Medien, Kundenkreise erweitern um soviel wie möglich an den Mann zu bringen. Natürlich lassen sich viele dieser Angebote kostenlos im Internet runterladen, mit dem richtigen Datenzubehör landen die Dateien schnell auf dem Handy und können damit auch gleich genutzt werden.
Ein schwarzer Fleck im Gesamtbild der Mobiltelefonie sind die SMS Spielchen, bei denen der ahnungslose Nutzer auf ungeahnte Art an kostenpflichtige und durchaus kostpielige Dienste weitergeleitet wird, obwohl zu Beginn als kostenfrei angepriesen. Hierbei sollte man immer Acht geben, welche Dienste man nun am besten in Anspruch nimmt oder am liebsten gar nicht. Denn: aus ein paar Cent können schnell ganz viele Euro werden.
Hardware selbst gemacht
Ich bin gestern auf ein sehr interessantes Video gestoßen, in dem eine selbstgebastelte “Game Gun” vorgestellt wird. Der Erfinder dieses Gerätes hat hierbei eine herkömmliche Wallmart Plastikpistole verwendet und mit einem Gamepad, einem LCD Display und einer Maus erweitert.
Die unterschiedlichen Komponenten erfüllen hierbei jeweils einen genauen Zweck. Das Gamepad dient zur Fortbewegung innerhalb der dreidimensionalen Welt und der LCD Bildschirm dazu, dem Verlauf des Spiels folgen zu können ohne auf den herkömmlichen Monitor schauen zu müssen. Am beeindruckensten ist jedoch die Funktion der Maus, welche auf der Pistole angebracht für das Tracking, also das Umherschauen im dreidimensionalen Raum, verantwortlich ist. Wenn man sich das Video anschaut, beeindruckt besonders die anscheinend extrem Präzise Funktion der “Game Gun”. Des Weiteren dürfte das Gerät in der Produktion extrem günstig zu realisieren sein. Ich hoffe für den Erfinder, dass er die “Game Gun” vor der Veröffentlichung des Videos patentieren lassen hat, denn betrachtet man die Comments scheint es schon einige bereitwillige Abnehmer zu geben. Ganz ehrlich … ich würd mir das Ding auch zulegen wenn es erschwinglich ist



