Mit Gran Turismo 5 frontal vor die Mauer

August 25, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Der fünfte Teil der „Gran Turismo“ Reihe hätte bereits vor langer Zeit auf den Markt kommen müssen. Nicht nur, dass es für den Verkauf und die Beliebtheit der Next Generation Konsole PS3 definitiv eine Verbesserung dargestellt hätte, sondern auch weil sich die Entwicklung des Spiels mittlerweile über Jahre zieht. Da helfen auch keine Veröffentlichungen von sogenannten „Prologues“, die im Grunde nur dazu dienen die Kundschaft mit einem miserablen Konzept bei der Stange zu halten. Kaum Strecken, kaum Fahrzeuge, kaum Spielspaß, das ist schon das Resümee für den „Prologue“ von GT4 gewesen.

Gran Turismo 5

Gran Turismo Logo

Der Fakt, dass sich das Spiel jahrelang an einsamer Spitze unter den Rennsimulationen befand, hat den Hersteller anscheinend etwas abheben lassen. Wenn man sich keine Sorgen um Marktanteile machen muss, hat man natürlich auch keinen Druck. Das führt dann zwangsläufig dazu, dass man sich in einem großen Projekt wie diesem durchaus einmal „verrennen“ kann. Und genau das kann durchaus fatale Folgen haben, denn mittlerweile ist die Spitzenposition der Rennsimulation längst nicht mehr so unangefochten wie damals. Mittlerweile erfreut sich die Szene ebenfalls an gelungenen Spielen der Forza Reihe, GTR, Need for Speed, PGR und vielen mehr. Passend zur Gamescom in Köln ließ sich Sony endlich dazu herab, die Gamer einmal etwas in das heißersehnte Spiel hineinzuschnuppern. Und prompt folgt der Supergau: Laut bild.de ist das Spiel schlichtweg unfertig und einfach nur schlecht. Die Versprechungen bezüglich des Schadensmodells wurden in keiner Weise umgesetzt, die KI ist schwach und sogar die grafische Darstellung macht mächtig Probleme. Na dann viel Erfolg auf der Baustelle „GT5“ ….

PS3 Slim enthüllt

August 24, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Auf der diesjährigen Gamescom Messe in Köln hatte Sony wieder mal einen Leckerbissen dabei. Das Unternehmen präsentierte mit der neuen Playstation 3 Slim die langersehnte Verkleinerung der mäßig erfolgreichen Konsole. Die Playstation 3 ist bereits seit März 2007 in europäischen Märkten erhältlich und soll durch die Anpassung des Produkts einen besseren Absatz erzielen. Ganz ehrlich, das wurde wirklich Zeit, denn die originale PS3 ist zu Vergleichen mit einem herkömmlichen Mini-Tower. Definitiv viel zu groß für eine Konsole! Schon die XBox360 war in meinen Augen wesentlich zu groß geraten. Die beiden Konsolen lassen sich einfach nicht angemessen verstauen und besonders wenn die „Schmuckstücke“ im Wohnzimmer stehen, sind sie einfach nur ein Störfaktor. Playstation 3 Original Die kleine PS2 von damals hat mich dadurch überzeugt, dass sie sehr dezent war und im Fernsehschrank einfach nicht auffiel. Vermutlich wird die Anpassung des Produkts wie damals dazu führen, dass potentielle Käufer wieder einen Anreiz bekommen sich eine Next Generation Konsole zuzulegen. Ein weiterer wichtiger Faktor, den Sony endlich angepasst hat, ist der Preis. Laut Aussagen von Sony werde die PS3 Slim bereits im September und das alte Modell ab sofort für 299 Euro zu erwerben sein. Damit sind beide Produkte immerhin satte 100 Euro günstiger geworden. Eine weitere angenehme Änderung dürfte die Stromaufnahme der PS3 sein, denn diese liegt jetzt nur noch bei ca.80 Watt, was einer Einsparung von ungefähr 33% entspricht. Befürwortern der Installation von diversen alternativen Betriebssystemen, wie beispielsweise Linux, macht Sony jetzt einen Strich durch die Rechnung. Lediglich das Sony Betriebssystem ist auf der PS3 Slim lauffähig. Sony will damit wohl den Raubkopierern das Leben etwas schwerer machen. Wie bereits erwähnt wird das alte Modell bis zur Einführung der Slim Variante ebenfalls für 299 Euro abverkauft ( nein, das ist keine Aufforderung zum Raubkopieren ;) ). Ich persönlich bin gespannt ob Sony es jetzt schafft seinen Absatz und die damit verbundenen Marktanteile zu erhöhen. Nach wie vor dürfte Nintendo Spitzenreiter vor Microsoft sein, ehe sich Sony in die Liste einreiht.

Die Fotografie

August 20, 2009 by Daniel · 1 Comment
Filed under: Allgemeines, Hardware 

Heute nehme ich mir etwas Zeit, um über einen spannenden sowie technisch hochinteressanten Bereich zu schreiben: die Fotografie. Der Begriff Fotografie stammt aus dem Griechischen und bedeutet wörtlich übersetzt in etwa: „Mit Licht einritzen/eingeritzt“. Dieser Name beschreibt die Funktionsweise eines Fotos schon recht genau, denn im Grunde geschieht bei der Aufnahme eines Fotos nichts anderes, als dass man durch den Einfall von Licht auf einer chemisch behandelten Oberfläche, ein Bild erzeugt. Hierbei kommt in der Regel ein optisches System, das Objektiv zum Einsatz, welches das von einem Objekt reflektierende Licht auf ein entsprechendes Medium projiziert. Dieses Medium, bisher ein „Negativ-Film“, verfügt hierbei über eine lichtempfindliche Schicht, um ein Bild festhalten zu können, bei der Digitalfotografie wird dieser Film durch Bildsensoren (d.h. eine Matrix von Pixeln) ersetzt. Heutzutage ist die Fotografie sehr verbreitet und genießt besonders aufgrund des Aufkommens von Digitalkameras eine sehr große Beliebtheit.

Spiegelreflex Kamera

Spiegelreflex Kamera

Auch nahezu jeder Handybesitzer ist heutzutage mit einer Kamera unterwegs, was dazu führt, dass massenhaft Bilder in jeglichen Lebenssituationen geschossen werden. Der Fakt, dass mühselige Entwicklungsarbeiten in speziellen Dunkelkammern und Laboren, durch die Digitalfotografie wegfallen, lässt auch diejenigen Personen, welche weniger technisch versiert und fotografisch begabt sind, mit dem Thema Fotografie in Kontakt treten. Längst gibt es spezielle Internet-Portale oder sog. Foto-Communities (Flickr, nfac.de), in denen User ihre Bilder veröffentlichen und diskutieren können. Doch eins sollte klar sein, die (semi-)professionelle Fotografie erfordert wesentlich mehr Grundkenntnisse und Ausrüstung als die eines herkömmlichen Handybenutzers! :-D Des Weiteren gibt es überzeugte Fotografen, die mit ihren Bildern nicht nur die letzte Party oder die Hochzeit eines Bekannten festhalten wollen, sondern Lebensgefühl vermitteln. Entdeckungen in der Natur, sowie die Dokumentation von Kultur ist für viele Fotografen ein sehr wesentlicher Faktor. Das Projekt Fotoblick – „Natur und Kultur im Blick!“ – ist hierfür ein gutes Beispiel. Unkommerziell verfolgt der Betreiber das Ziel, die Menschen mehr für die Natur zu begeistern und für den Umgang mit ihr zu sensibilisieren. Hierfür gibt sich dieser Fotograf sehr viel Mühe in der Umsetzung seiner Bilder, welche in thematischen Bildergalerien zu bestaunen und genießen sind, zudem finden sich hier zahlreiche, amüsante E-Cards und kostenfreie Hintergrundbilder. Besonders gelungen ist u.a. die Rubrik „Fotoschule“, welche den Leser auf einfache Weise etwas näher an die Thematik Fotografie heranführt. Obwohl dieses Thema mehr als interessant und spannend ist, werde ich persönlich wohl noch bei der digitalen Fotografie mit meiner eher mäßigen Handykamera bleiben … aber nur wegen meiner nicht vorhandenen Begabung… ;)

Die Entwicklung vom Mobiltelefon zum multilateralen Must-have-Objekt

August 19, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Telekommunikation 

Aus der Vogelperspektive betrachtet, hat das Feld rund um Handy und Handyzubehör in den vergangenen Jahren kontinentale Ausmaße angenommen. Dies hat dazu geführt, dass man zurzeit eine riesige Auswahl an Angeboten für den Handykauf hat, seien es welche die den Handyerwerb mehr oder minder kostenfrei ausfallen lassen, oder wiederum welche die mit niedrigen oder sogar hohen Kosten verbunden sind.
Es gibt zwei Zugangsmöglichkeiten in die Welt der mobilen Telefonie: die klassische, an der Ladentheke durchzuführenden, mit persönlicher Beratung, Feinabstimmung der gewünschten Dienstleistungen und des Öfteren, teureren Vertragsabschlüssen im Geschäft – oder – die online Vertragsbindung mittels Internetportal, bei der es meistens an persönlichem Service mangelt, dafür sind aber günstigere Konditionen der Fall. mobileGanz stimmt dies aber nicht, da es durchaus gute Bewertungen verschiedener Anbieter, Geräte und Dienstleistungen zu finden gibt, die für manche als Beratungsersatz völlig ausreichend sind.
Was die eher gesprächsuntypischen Dinge im Handyalltag angeht, sprich Ruftöne sowie lustige Kurzmitteilungen oder Spiele, gilt: Werbung in allen möglichen Medien, Kundenkreise erweitern um soviel wie möglich an den Mann zu bringen. Natürlich lassen sich viele dieser Angebote kostenlos im Internet runterladen, mit dem richtigen Datenzubehör landen die Dateien schnell auf dem Handy und können damit auch gleich genutzt werden.
Ein schwarzer Fleck im Gesamtbild der Mobiltelefonie sind die SMS Spielchen, bei denen der ahnungslose Nutzer auf ungeahnte Art an kostenpflichtige und durchaus kostpielige Dienste weitergeleitet wird, obwohl zu Beginn als kostenfrei angepriesen. Hierbei sollte man immer Acht geben, welche Dienste man nun am besten in Anspruch nimmt oder am liebsten gar nicht. Denn: aus ein paar Cent können schnell ganz viele Euro werden.

Hardware selbst gemacht

August 14, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Ich bin gestern auf ein sehr interessantes Video gestoßen, in dem eine selbstgebastelte “Game Gun” vorgestellt wird. Der Erfinder dieses Gerätes hat hierbei eine herkömmliche Wallmart Plastikpistole verwendet und mit einem Gamepad, einem LCD Display und einer Maus erweitert.

Link: Game gun

Die unterschiedlichen Komponenten erfüllen hierbei jeweils einen genauen Zweck. Das Gamepad dient zur Fortbewegung innerhalb der dreidimensionalen Welt und der LCD Bildschirm dazu, dem Verlauf des Spiels folgen zu können ohne auf den herkömmlichen Monitor schauen zu müssen. Am beeindruckensten ist jedoch die Funktion der Maus, welche auf der Pistole angebracht für das Tracking, also das Umherschauen im dreidimensionalen Raum, verantwortlich ist. Wenn man sich das Video anschaut, beeindruckt besonders die anscheinend extrem Präzise Funktion der “Game Gun”. Des Weiteren dürfte das Gerät in der Produktion extrem günstig zu realisieren sein. Ich hoffe für den Erfinder, dass er die “Game Gun” vor der Veröffentlichung des Videos patentieren lassen hat, denn betrachtet man die Comments scheint es schon einige bereitwillige Abnehmer zu geben. Ganz ehrlich … ich würd mir das Ding auch zulegen wenn es erschwinglich ist ;)

Cryengine 3 vorgestellt

August 11, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware, Software 

Letztes Jahr schwärmte ich noch von FarCry 2 und der atemberaubenden Dunia Engine, welche dort zum Einsatz kommt. Kaum 8 Monate später zeigt Crytek jetzt seine neue Cryengine 3, welche durch ein noch nie dagewesenes Beleuchtungsmodell zu überzeugen scheint. 800px-crytek_logoWie auf der Seite von PC Games Hardware zu lesen ist, sei das neue Beleuchtungsmodell das erste, welches es Spieleentwicklern ohne Vorberechnungen und somit in Echtzeit möglich mache, Lichteffekte etc. darzustellen. Zum Einsatz kommen wird die Engine beispielsweise in dem Spiel Crisis 2, welches aufgrund der Kompatibilität der Engine mit modernen Konsolen, auch auf XBox360 und PS3 erscheinen könnte. Die Beleuchtungsqualität setze laut Crytek neue Maßstäbe und bringe eine nie dagewesene Lichtqualität mit sich! Na da darf man gespannt sein wie teuer die nächste Aufrüstung für das heimische Rechenmonster ausfällt ;)

Gute Notebooks müssen nicht teuer sein

August 11, 2009 by Daniel · 1 Comment
Filed under: Hardware 

Wer gute Notebooks sucht, der muss sich nicht nur in der oberen Preisklasse umsehen. Auch die so genannten billigen Hersteller bieten den Kunden gute Notebooks an. Ebenfalls konnte in den letzten Monaten eine drastische Senkung bei den Preisen in diesem Bereich festgestellt werden. Bei einem Kauf von einem Notebook sollte man einige Dinge beachten, so zum Beispiel die Qualität der Verarbeitung, denn diese hängt mehr vom Hersteller ab, als vom Preis. Wenn man sich damit nicht gut auskennt, sollten die Testberichte von Stiftung Warentest zu Hilfe genommen werden. Dort kann man in Erfahrung bringen, welche Notebooks für welche Verwendungszwecke geeignet sind und welche nicht.
ibm-thinkpadEbenfalls sollten gute und günstige Notebooks leistungsstarke Akkus besitzen. Die Laufzeit der Akkus ist genauso ein wichtiges Kriterium, das man nicht außer Acht lassen sollte. Viele Hersteller wollen auf diese Weise sparen und liefern die Stromspeicher mit nur noch drei Zellen, wobei die normale Ausstattung mit sechs Zellen wäre. Somit laufen die Geräte gerade einmal eine knappe Stunde und hier kann keine Rede mehr von hochwertigen Notebooks sein. Man sollte genauso auf das enthaltene Betriebssystem achten, bevor man sich ein Notebook kauft. Gute Notebooks sollten Windows aufgespielt haben, aber leider ist das nicht immer der Fall, denn die Hersteller wollen auch in diesem Punkt sparen und das auf Kosten der Kunden. Ist kein Windows beim Notebook enthalten, so bleibt einem nur die Wahl zwischen einem kostenlosen Linux oder einem Vista, doch für das Vista entstehen zusätzliche Kosten.

Heutzutage ist auch das Spiegeldisplay Standard, obwohl es bei der Sonneneinblendung mehr als störend empfunden wird. Dadurch erhält man zwar kräftigere Farben und Kontraste, aber sobald die Sonnenstrahlen darauf fallen, kann man fast nichts mehr auf dem Display erkennen. Somit kann man nicht im Freien damit arbeiten und man kann bei diesen Modellen nicht mehr von hochwertigen Notebooks reden. Gute Notebooks sollte man auch im Freien nutzen können. Vor dem Kauf von einem Notebook sollte man auch überlegen, für welchen Zweck dieses eingesetzt werden sollte. Denn erst anhand dessen entscheidet sich, welche Kriterien es erfüllen muss.

Wer gute Notebooks sucht sollte auf das Preis-Leistungsverhältnis achten und sich vor dem Kauf unabhängige Testberichte ansehen, wie die von Stiftung Warentest.

Guybrush ist wieder da

August 10, 2009 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines 

Viele von euch werden ihn noch kennen: Guybrush Threepwood, den tollkühnen Helden der Klassiker Adventure Reihe “Monkey Island” aus dem Hause “Lucas Arts“. Mittlerweile umfasst die Serie 5 Teile, welche alle auf ihre eigene Art zu verzaubern wissen. Jetzt wurde die Kollektion jedoch um ein Meisterstück erweitert und zwar nicht durch einen sechsten Teil, sondern durch das Remake des Klassikers von 1990 “The Secret of Monkey Island”. In meinen Augen stellen die ersten beiden Teile der Reihe die absolut unschlagbaren Spitzenreiter dar.monkeyisland1 Die vermittelte Atmosphäre und der geschmacklose Piratenhumor sind in den Teilen 3 bis 5 leider nie wieder so umgesetzt worden, wie es “Lucas Arts” anfang der 90er Jahre gelang. Aufgrund dessen gibt es auch nur eine logische Konsequenz: in den Steam Account einloggen und das Ding für schlappe 8,99 erwerben. Genau das habe ich gestern abend getan und mir einen kurzen Überblick verschafft, welcher insgesamt mehr als positiv ausgefallen ist. Das Spiel beginnt wie der Klassiker, in der alten Engine und mit der alten Musikqualität und man fragt sich wo denn da die Special Edition ist. Doch prompt wird man eines besseren belehrt und in eine wirklich wunderschön designte und zeitgemäße Umgebung verfrachtet. Das Wasser spiegelt, Lippen bewegen sich und vorher nicht aufgefallene Details werden sichtbar. Einfach nur genial! Die Sprachausgabe, sowie die musikalische Unterstützung sind mehr als überzeugend und verlocken den Spieler dazu, Stunden vor seiner Maschine zu verbringen.3732963653_5d5b21bba1
Inhaltlich ist das Spiel anscheinend eine hundertprozentige Umsetzung des Klassikers und das ist auch gut so. Denn das Spiel ist in Bezug auf Story, Humor und Atmosphäre nahezu unangetastet. Wenige Spiele, besonders die der Art des Point and Click Adventures, vermögen es den Spieler so zu fesseln, wie es bei “Monkey Island” der Fall ist.
Als Fazit bleibt nur eines zu sagen, wer das Spiel noch nicht kennt, sollte dies schleunigst ändern und wer das Spiel kennt, sollte tunlichst dafür sorgen, das bereits erlebte wieder aufzufrischen ;) Also stecht in die See und legt den Anker vor Melee Island um dem gefährlichen Geisterpiraten LeChuck das Handwerk zu legen, den Schatz “Big Whoop” zu finden und um die Hand der bezaubernden Elaine Marley zu kämpfen!
Ein kleines aber witziges Detail hab ich da noch für Liebhaber. Denjenigen, die sich mal gefragt haben sollten, wie “Lucas Arts” auf den Vornamen Guybrush gekommen ist und keine Antwort gefunden haben, kann ich jetzt mit etwas Seelenfrieden dienen ;) Der Name ist die schlichte Dateibenennung der Hauptfigur während der Programmierung des Spiels. Hier wurde die Datei Guy.brush genannt, “Guy” für “Typ” und .brush als Dateiendung!

Starcraft 2 erst 2010 im Handel

August 7, 2009 by Daniel · Leave a Comment
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Wie Activision Blizzard bei der Veröffentlichung der aktuellen Quartalszahlen mitteilte, werde es den ersten Part der Starcraft 2 Reihe erst im Jahr 2010 käuflich zu erwerben geben. Im Gegensatz zum Vorgänger, welcher Kampagnen für alle drei verschiedenen Rassen des Spiels (Terraner, Zerg, Protoss) bot, ist für den zweiten Teil ein separater Release geplant. Der erste Leckerbissen ist die Kampagne der Terraner und wird wie bereits erwähnt im Jahr 2010 erscheinen.ab
Die Verzögerung dürfte laut PC Games mit der Umstrukturierung des Battle.net zusammenhängen. Diese Plattform gibt es schon seit einer Ewigkeit und wird momentan für Games wie Starcraft, Warcraft3 und Diablo2 genutzt. Online Gamer können sich hier bequem einloggen und organisieren. Von der Gamesuche bis hin zur Communitybildung ist hier eigentlich alles möglich. Der Hauptgrund für die Umstrukturierung dürfte in meinen Augen darin liegen, dass man bei der Veröffentlichung von World of Warcraft darauf verzichtet hat, das Battle.net zu nutzen. Vermutlich hätte eine Realsierung des Spiels über diese Plattform Blizzard jedoch einigen Ärger gespart, die sich nicht allzu selten mit Server- und Kapazitätsproblemen herumzuschlagen haben. Mit dem Relaunch wird also auch WoW in das Battle.net integriert!
Man kann also gespannt sein, wie sich die Veränderungen auswirken. Eines ist jedoch Fakt: auch 2009 bleibt wieder mal ein „blizzardfreies“ Jahr … also lasst die Winterklamotten im Schrank :-D

Immer Ärger mit dem Akku

August 6, 2009 by Daniel · Leave a Comment
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Noch vor Kurzem habe ich mein Toshiba Notebook in einem Artikel gelobt und ich muss sagen, dass es mir soweit auch immer sehr gute Dienste geleistet hat. Gestern ist jedoch das passiert, was bei einem Notebook niemals passieren sollte … der Notebook Akku ist abgeraucht und mit ihm natürlich auch Teile des Notebooks. Schon oft habe ich von diesem Misterium gehört, dass Laptops plötzlich in Flammen stehen und unter Umständen eine echte Gefahr darstellen können.akku Sony musste 2006 alle Akkus ihrer Vaio Notebook Serie zurücknehmen und durch sicherere und qualitativ hochwertigere Produkte ersetzen. Diese Aktion müsste das Unternehmen damals extrem in Unkosten gestürzt haben, denn die Produktion solcher Akkus ist beileibe nicht sonderlich günstig. Der Neukauf eines Notebook Akkus kann gut und gerne zwischen 100 und 200 Euro kosten. Selbst mit dem rapiden Preisverfall im Notebook Segment hat sich an den Preisen für Akkus nicht wirklich etwas getan. Die Produktion der kleinen Energieblöcke scheint wohl einfach zu aufwendig und teuer zu sein. Ich persönlich scheine da noch zu denjenigen zu gehören die man getrost mit “Glückspilz” bezeichnen kann, denn glücklicherweise läuft mein Notebook im Netzbetrieb tatsächlich noch :) Lediglich den Notebook Akku und die Kunststoffführung für diesen hat es erwischt. Ich habe mir einen Ersatzakku beschafft aber keinen originalen und hoffe, dass sich dieser noch in die Führung einsetzen lässt … dann hatte ich aber wirklich einmal Glück im Unglück. Beim Preis hat es mich auch nicht sonderlich hart getroffen, denn bei manchen Notebook Akku Herstellern kann man anscheinend noch gut Geld sparen, wenn man auf Originalteile verzichtet. Insgesamt komme ich unter Umständen also mit ca. 60€ und dem Schrecken davon ;)
Im Übrigen führt die richtige Verwendung von Akkus dazu, dass man diese erstens wesentlich länger nutzen kann und zweitens Risiken, welche durch die Abnutzungserscheinungen auftreten, zu vermeiden. Ich habe mir einen kleinen Guide gesucht, der recht hilf- und aufschlussreich ist.