Netzteil oder PC?

Februar 27, 2009 by · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Das Unternehmen Marvell kündigt jetzt seinen neuen Rechner an, den „SheevaPlug“. Dieses PC-System ist nicht größer als ein handelsübliches Netzteil und wird direkt in die Steckdose geschoben. Der von Marvell entwickelte Mini PC soll in erster Linie als eine Art Heimserver dienen. Mit 1,2 GHz und 512 MB Arbeitsspeicher sowie einem gleich großen Flashspeicher dürfte auch nicht viel mehr damit zu machen sein. Zur Vernetzung des Mini Servers mit Geräten wie Festplatten oder Druckern greift der kleine Zwerg auf ein Gigabit-Netzwerk, einen USB und einen SIDO-Anschluss zurück. Sonderlich Leistungsstark ist das Gerät natürlich nicht, für die angestrebten Funktionen jedoch mehr als ausreichend. Die Stromaufnahme beträgt mickrige fünf Watt und führt dazu, dass man das Gerät durchgehend in Betrieb haben kann. Das Unternehmen betonte, dass die Entwicklung und Verfügbarkeit von innovativen Services sowie zugehöriger Software für den Heimgebrauch vorangetrieben werden soll. Momentan ist lediglich ein Kit für Entwickler erhältlich und mit 99 Dollar sehr erschwinglich. Der Preis des Gerätes soll sich im Laufe der Zeit auf bis zu 50 Dollar reduzieren lassen und bietet somit einen guten Preis für eine derartige Hardwarekomponente. Ausgestattet ist das kleine Wunderwerk übrigens mit einem Linux Betriebssystem. Na … wer hats denn da mal wieder verpasst auf den Zug aufzuspringen ;)

Japanischen Nerd dürfte Guitar Hero langweilen!

Februar 27, 2009 by · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines 

Da ich letztens etwas über den Hipe des Spieles “Guitar Hero” und der Umsetzung des Spiels aufs NES geschrieben hab, komme ich wohl nicht drumherum euch diese “relaxte” Person zu zeigen. Meiner Vermutung nach braucht man ihm definitv keine Plastikgitarre in die Hand drücken, denn entweder schläft er vor Langeweile ein oder er wird anfangen wild auf der Gitarre rumzuschlagen bis sie zerstört ist :) Schauts euch einfach an:

Wer sich nun berechtigter Weise die Frage stellt was dieser Typ sonst in seinem Leben für “Knöpfe drückt” wird wohl zur gleichen Antwort kommen wie ich: Vermutlich gar keine ;) . Aber mal Spaß beiseite, die Geschwindigkeit und die Hand-Augen Koordination ist definitv mehr als bemerkenswert. Diese Automaten sind meiner Meinung nach auch einfach zu Unrecht komplett aus der Mode gekommen, zumindest in Europa. Ich finde den Flair eines Spielhallenautomates immer noch sehr einizgartig und war schon damals einer von vielen Jugendlichen, der sie mit jeder Mark seines Taschengeldes gefüttert hat. Die Spiele auf den damaligen Automaten waren mit Sicherheit nicht wesentlich entspannender, aber immerhin nicht körperlich anstrengend, was man in diesem Fall wohl eher nicht behaupten kann ;)

Intel mit neuen Logos

Februar 27, 2009 by · 2 Comments
Filed under: Hardware 

Bei Fudzilla habe ich gestern gelesen, dass Intel für seine kommenden Prozessoren hübsche, neu entworfene Logos bereithält. Im groben orientiert sich der neue Stil in meinen Augen an dem Logo des Core-I7, welcher bereits letztes Jahr erschienen ist. Doch anscheinend werden des Weiteren Logos der bestehenden neuen Produkte an den Mann gebracht. So wird den alten Core-2-Duo-, Celeron-, Core-2-Extreme- und Xeon-CPU-Logos ein neues Design spendiert. Scheinbar orientieren sich die Farben hierbei an der Geschwindigkeit der Prozessoren. Die Celeron CPU, welche Intels “abgespeckte” Prozessorreihe ist, wird demnach das weisse Logo tragen, die gängigen Dual- und Quadcore-Prozessoren erstrahlen in einem kräftigen blau und die Extreme Editions, also die Gaming CPUs, bleiben wie gehabt beim schwarzen Design. Insgesamt machen die neuen Logos einen netten Eindruck und sehen definitv etwas moderner und farbenfroher aus. Ich hoffe die neuen Sticker sind auch ohne den Erwerb einer neuen CPU erhältlich … denn wer mit der Zeit geht braucht selbstverständlich auch das neueste Intel Logo auf seiner Rechenmaschine :)
Wer sich nun tatsächlich einen neuen Prozessor in seinen Computer einbauen möchte, kann sich mit Tutorials weiterhelfen. PC-Typ.de leistet hier Abhilfe, denn hier sind viele Informationen und Tutorials rund um PCs zu finden.

Kinoerlebnis mit dem Handy

Februar 23, 2009 by · Leave a Comment
Filed under: Allgemeines 

Samsung stellte auf dem Mobile World Congress seine neueste Errungenschaft vor, das I7410. Dieses Smartphone bietet mit seinem 3,2 Zoll OLED-Display (Auflösung: 240 x 400), einer 5-Megapixel Kamera und Lautsprechern alles für das multimediale Vergnügen für unterwegs. Doch ein Feature hebt das Gerät von allen momentan erhältlichen Mobile Phones ab: Der integrierte Beamer!
Technische Details sind leider noch nicht bekannt gegeben worden, jedoch soll für die Bilderzeugung ein DLP-Pico-Chip zum Einsatz kommen, der in der Lage ist ein Bild mit 127 cm Diagonale an die Wand zu zaubern. Mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln (ca. 50 Zoll) müsste das Bild bei der oben genannten Größe sogar recht passabel aussehen. Problematisch hingegen dürfte die Lichtstärke der Linse sein, denn die ist mit 10 Lumen ziemlich gering. Filmsessions in der Natur dürften damit ins Wasser fallen, denn eine dunkle Umgebung ist mit dieser Lichtstärke Vorraussetzung! Des Weiteren stellt sich mir die Frage wielange die Lampe aushält und in welchem finanziellen Rahmen sich ein Wechsel der Birne bewegt. Bei handelsüblichen Beamern ist dieser Faktor finanziell gesehen sehr bedeutungsvoll, denn die Birnen haben nur eine bestimmte Lebensdauer und müssen anschließend recht kostspielig ersetzt werden.
Insgesamt finde ich diese Technik jedoch sehr interessant und stetige Weiterentwicklungen in diesem Bereich könnten den Beamer zu einem Standardfeature in Handys der Zukunft machen.

Was war nochmal Guitar Hero?

Februar 23, 2009 by · Leave a Comment
Filed under: Software 

Die Frage nach dem momentan wohl zu den erfolgreichsten Konsolengames gehörenden Schlagers klingt im ersten Moment natürlich mehr als unsinnig. Doch ich bin auf eine Entwicklung von einigen verrückten Konsolenfans gestoßen, die sich scheinbar zur Aufgabe gemacht haben die Software auf das alte NES (Nintendo Entertainment System) zu übertragen. Bezüglich des Namen sind die Entwickler kein Risiko eingegangen und haben die “kreative” Bezeichnung D-Pad Hero gewählt. Der Name steht, wie nicht schwer zu erraten sein dürfte, für das Gamepad der alten NES-Konsole. Hier kommen wir dann auch wohl zum wesentlichen Unterschied zu dem modernen Produkt, nämlich der Eingabe der Befehle über das Gamepad und nicht über eine Kunststoffgitarre. Überzeugt euch einfach selbst über die Funktion und die Bedienbarkeit der kleinen Software.

Insgesamt ist die Umsetzung auf den ersten Blick ziemlich gelungen und ich finde es immer wieder bemerkenswert auf welche skurrilen Ideen manch einer kommt. Ob der Spaßfaktor beim Remake mit dem des Originals mithalten kann wage ich allerdings zu bezweifeln, denn wenn ich das Produkt betrachte macht das “Herumfuchteln” mit einer realistisch gestalteten Gitarre einen Großteil des Spielprinzips aus. Die Authentizität, die durch dieses Prinzip vermittelt wird, lässt sich mit einem viereckigen und unhandlichen NES Controller meiner Vermutung nach nicht simulieren. Spielbar ist D-Pad Hero logischerweise nur mit einem installierten Emulator und der dazugehörigen D-Pad Hero Rom.

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