Netzteil oder PC?
Das Unternehmen Marvell kündigt jetzt seinen neuen Rechner an, den „SheevaPlug“. Dieses PC-System ist nicht größer als ein handelsübliches Netzteil und wird direkt in die Steckdose geschoben. Der von Marvell entwickelte Mini PC soll in erster Linie als eine Art Heimserver dienen. Mit 1,2 GHz und 512 MB Arbeitsspeicher sowie einem gleich großen Flashspeicher dürfte auch nicht viel mehr damit zu machen sein. Zur Vernetzung des Mini Servers mit Geräten wie Festplatten oder Druckern greift der kleine Zwerg auf ein Gigabit-Netzwerk, einen USB und einen SIDO-Anschluss zurück. Sonderlich Leistungsstark ist das Gerät natürlich nicht, für die angestrebten Funktionen jedoch mehr als ausreichend. Die Stromaufnahme beträgt mickrige fünf Watt und führt dazu, dass man das Gerät durchgehend in Betrieb haben kann. Das Unternehmen betonte, dass die Entwicklung und Verfügbarkeit von innovativen Services sowie zugehöriger Software für den Heimgebrauch vorangetrieben werden soll. Momentan ist lediglich ein Kit für Entwickler erhältlich und mit 99 Dollar sehr erschwinglich. Der Preis des Gerätes soll sich im Laufe der Zeit auf bis zu 50 Dollar reduzieren lassen und bietet somit einen guten Preis für eine derartige Hardwarekomponente. Ausgestattet ist das kleine Wunderwerk übrigens mit einem Linux Betriebssystem. Na … wer hats denn da mal wieder verpasst auf den Zug aufzuspringen
Japanischen Nerd dürfte Guitar Hero langweilen!
Da ich letztens etwas über den Hipe des Spieles “Guitar Hero” und der Umsetzung des Spiels aufs NES geschrieben hab, komme ich wohl nicht drumherum euch diese “relaxte” Person zu zeigen. Meiner Vermutung nach braucht man ihm definitv keine Plastikgitarre in die Hand drücken, denn entweder schläft er vor Langeweile ein oder er wird anfangen wild auf der Gitarre rumzuschlagen bis sie zerstört ist
Schauts euch einfach an:
Wer sich nun berechtigter Weise die Frage stellt was dieser Typ sonst in seinem Leben für “Knöpfe drückt” wird wohl zur gleichen Antwort kommen wie ich: Vermutlich gar keine
. Aber mal Spaß beiseite, die Geschwindigkeit und die Hand-Augen Koordination ist definitv mehr als bemerkenswert. Diese Automaten sind meiner Meinung nach auch einfach zu Unrecht komplett aus der Mode gekommen, zumindest in Europa. Ich finde den Flair eines Spielhallenautomates immer noch sehr einizgartig und war schon damals einer von vielen Jugendlichen, der sie mit jeder Mark seines Taschengeldes gefüttert hat. Die Spiele auf den damaligen Automaten waren mit Sicherheit nicht wesentlich entspannender, aber immerhin nicht körperlich anstrengend, was man in diesem Fall wohl eher nicht behaupten kann
Intel mit neuen Logos
Bei Fudzilla habe ich gestern gelesen, dass Intel für seine kommenden Prozessoren hübsche, neu entworfene Logos bereithält. Im groben orientiert sich der neue Stil in meinen Augen an dem Logo des Core-I7, welcher bereits letztes Jahr erschienen ist. Doch anscheinend werden des Weiteren Logos der bestehenden neuen Produkte an den Mann gebracht.
So wird den alten Core-2-Duo-, Celeron-, Core-2-Extreme- und Xeon-CPU-Logos ein neues Design spendiert. Scheinbar orientieren sich die Farben hierbei an der Geschwindigkeit der Prozessoren. Die Celeron CPU, welche Intels “abgespeckte” Prozessorreihe ist, wird demnach das weisse Logo tragen, die gängigen Dual- und Quadcore-Prozessoren erstrahlen in einem kräftigen blau und die Extreme Editions, also die Gaming CPUs, bleiben wie gehabt beim schwarzen Design. Insgesamt machen die neuen Logos einen netten Eindruck und sehen definitv etwas moderner und farbenfroher aus. Ich hoffe die neuen Sticker sind auch ohne den Erwerb einer neuen CPU erhältlich … denn wer mit der Zeit geht braucht selbstverständlich auch das neueste Intel Logo auf seiner Rechenmaschine ![]()
Wer sich nun tatsächlich einen neuen Prozessor in seinen Computer einbauen möchte, kann sich mit Tutorials weiterhelfen. PC-Typ.de leistet hier Abhilfe, denn hier sind viele Informationen und Tutorials rund um PCs zu finden.
Kinoerlebnis mit dem Handy
Samsung stellte auf dem Mobile World Congress seine neueste Errungenschaft vor, das I7410. Dieses Smartphone bietet mit seinem 3,2 Zoll OLED-Display (Auflösung: 240 x 400), einer 5-Megapixel Kamera und Lautsprechern alles für das multimediale Vergnügen für unterwegs. Doch ein Feature hebt das Gerät von allen momentan erhältlichen Mobile Phones ab: Der integrierte Beamer!
Technische Details sind leider noch nicht bekannt gegeben worden, jedoch soll für die Bilderzeugung ein DLP-Pico-Chip zum Einsatz kommen, der in der Lage ist ein Bild mit 127 cm Diagonale an die Wand zu zaubern. Mit einer Auflösung von 480 x 320 Pixeln (ca. 50 Zoll) müsste das Bild bei der oben genannten Größe sogar recht passabel aussehen. Problematisch hingegen dürfte die Lichtstärke der Linse sein, denn die ist mit 10 Lumen ziemlich gering. Filmsessions in der Natur dürften damit ins Wasser fallen, denn eine dunkle Umgebung ist mit dieser Lichtstärke Vorraussetzung! Des Weiteren stellt sich mir die Frage wielange die Lampe aushält und in welchem finanziellen Rahmen sich ein Wechsel der Birne bewegt. Bei handelsüblichen Beamern ist dieser Faktor finanziell gesehen sehr bedeutungsvoll, denn die Birnen haben nur eine bestimmte Lebensdauer und müssen anschließend recht kostspielig ersetzt werden.
Insgesamt finde ich diese Technik jedoch sehr interessant und stetige Weiterentwicklungen in diesem Bereich könnten den Beamer zu einem Standardfeature in Handys der Zukunft machen.
Was war nochmal Guitar Hero?
Die Frage nach dem momentan wohl zu den erfolgreichsten Konsolengames gehörenden Schlagers klingt im ersten Moment natürlich mehr als unsinnig. Doch ich bin auf eine Entwicklung von einigen verrückten Konsolenfans gestoßen, die sich scheinbar zur Aufgabe gemacht haben die Software auf das alte NES (Nintendo Entertainment System) zu übertragen. Bezüglich des Namen sind die Entwickler kein Risiko eingegangen und haben die “kreative” Bezeichnung D-Pad Hero gewählt. Der Name steht, wie nicht schwer zu erraten sein dürfte, für das Gamepad der alten NES-Konsole. Hier kommen wir dann auch wohl zum wesentlichen Unterschied zu dem modernen Produkt, nämlich der Eingabe der Befehle über das Gamepad und nicht über eine Kunststoffgitarre. Überzeugt euch einfach selbst über die Funktion und die Bedienbarkeit der kleinen Software.
Insgesamt ist die Umsetzung auf den ersten Blick ziemlich gelungen und ich finde es immer wieder bemerkenswert auf welche skurrilen Ideen manch einer kommt. Ob der Spaßfaktor beim Remake mit dem des Originals mithalten kann wage ich allerdings zu bezweifeln, denn wenn ich das Produkt betrachte macht das “Herumfuchteln” mit einer realistisch gestalteten Gitarre einen Großteil des Spielprinzips aus. Die Authentizität, die durch dieses Prinzip vermittelt wird, lässt sich mit einem viereckigen und unhandlichen NES Controller meiner Vermutung nach nicht simulieren. Spielbar ist D-Pad Hero logischerweise nur mit einem installierten Emulator und der dazugehörigen D-Pad Hero Rom.
Wireless USB von Samsung
Samsung stellt mit seinem neuen Wireless-USB-Chip S3CR650B endlich eine kabellose Möglichkeit der Datenübertragung per USB vor, obwohl WUSB schon vor längerer Zeit zum ISO-Standard erklärt wurde. Mit einer Datenübertragungsrate von bis zu 120 Megabit (entspricht ca. 11 MB die Sekunde) könnte es den aktuellen kabellosen Übertragungstechnologien wie Infrarot oder Bluetooth definitiv den Rang ablaufen.
Der Chip ist nur 8 mm lang und breit und mit einer extrem niedrigen Stromaufnahme (300 Milliwatt) uneingeschränkt für MP3-Player, Handys und Digitalkameras einsetzbar. Der Chip wird auf dem Prinzip einer Punkt-zu-Punkt-Technologie basieren und aufgrund dessen lediglich Übertragungen bis ca. 5 Metern zulassen. Angesichts des Verwendungszweckes sollte diese Entfernung aber auch ausreichen. Das Unternehmen habe bereits einige Chips produziert, die Serienproduktion beginne jedoch erst Ende des ersten Quartals 2009. Ich bin gespannt was dieser kleine Chip zu Leisten imstande ist.
ZSnes – 16-Bit Nostalgie auf eurem PC
Wer den Blog regelmäßig verfolgt hat dürfte sich sicherlich noch an meinen Artikel über das gute alte Super Nintendo Entertainment System, kurz SNES, erinnern. Dort hatte ich die Nostalgiker unter uns aufgefordert ihre alten Schätze noch einmal hervorzukramen, um eine kleine Reise durch die Zeit zu unternehmen. Vielen von euch ist das jedoch bestimmt gar nicht mehr möglich, da das gute Gerät nicht mehr funktioniert oder die Controller den stundenlangen extremen Belastungen nicht standgehalten haben
Aufgrund dessen möchte ich heute eine ganz nette Software vorstellen, die definitiv einige Stunden Spielspaß garantiert. ZSnes ist ein Open Source Emulator der in der Lage ist die alten Klassiker auf den Bildschirm eures PCs zu zaubern.
Das kleine File ist ganz schnell heruntergeladen und nach dem Entpacken der Rar-Datei kann es eigentlich auch schon losgehen. Diejenigen, die sich nun die Frage stellen wo zur Hölle man seine alten SNES Cartridges in den PC einschieben soll kann ich getrost beruhigen … es ist nicht nötig
Es gibt einige Seiten welche sogenannte Roms anbieten, die die alten Spiele für den Emulator verwertbar machen. Diese Roms lassen sich ebenfalls als Rar-Dateien herunterladen und sind ohne lästiges Entpacken für den Emulator nutzbar. Die Software bietet einige schöne Möglichkeiten auf die man zu damaligen Zeiten noch nicht zurückgreifen konnte. So kitzelt diese durch Einsatz von unterschiedlichen Filtern grafisch das Beste aus den alten Spielen heraus und ermöglicht es dem Anwender seinen Controller beliebig einzustellen. Die Steuerung ist per Tastatur oder handelsüblichen PC-Gamepads möglich, wer die totale Nostalgie erfahren will kann sich bei dem ein oder anderen Online Shop sogar ein klassisches SNES-Gamepad mit USB-Anschluss zulegen. Des Weiteren bietet die Software die Möglichkeit seinen Spielfortschritt zu jedem beliebigen Zeitpunkt zu speichern, welches ein riesiger Vorteil gegenüber dem originalen SNES bietet. Dort musste man nämlich oftmals lästig lange Wege hinter sich bringen um die jeweiligen Speicherorte aufzusuchen. Lauffähig ist der Emulator unter Windows, Dos und Linux. Somit steht einem nostalgischen „interaktiven“ Spielabend nichts mehr im Wege
Dell stellt neues Multitouch-Tablet vor
Dell hatte sich ja schon mit dem Latitude XT einen guten Ruf im Bereich der Multitouch-Tablets erarbeiten können und wartet nun mit dem unmittelbaren Nachfolger, dem Latitude XT2 auf. Im Wesentlichen ähnelt das neue Modell dem Vorgänger, ist jedoch mit einer schnelleren CPU, einem Intel-Chipset und längeren Akkulaufzeiten ein gutes Stück weiterentwickelt worden.
Das Multitouch-Tablet ist wie der Vorgänger über den mitgelieferten Digitizer, einem elektronischen Stift, sowie mit den Fingern bedienbar und bietet ein hohes Maß an Komfort. Des Weiteren erlaubt die DuoSense (entwickelt von N-Trig) Technologie dem Nutzer die Möglichkeit mit dem Stift zu agieren, während der Handballen auf dem Display aufliegt. Die DuoSense Technologie ist nämlich in der Lage beide Eingabeformen voneinander zu unterscheiden und macht so die bequeme und problemfreie Benutzung des XT2 möglich. Die Größe des Displays beträgt 12,1 Zoll und bietet eine mehr als genügende Auflösung von 1280 x 800 Pixeln. Der Kunde ist sogar in der Lage zwischen den gängigeren LED-LCDs oder einer Kaltkathodenröhre (CCFL) zu wählen. Wie auch beim Vorgänger lässt sich das Display des Multitouch-Tablets beliebig drehen und klappen und ist aufgrund dessen absolut flexibel einsetzbar. Für ausreichend Leistung sorgt im Normalumfang der Core 2 Duo ULV SU9300 mit 1,2 GHz, auch hier gibt es jedoch die Möglichkeit direkt die 1,4 GHz Version zu wählen. Standardmäßig ist das Tablet mit 1 GByte Arbeitsspeicher ausgestattet und bietet mit einem zusätzlichen Slot die Möglichkeit diesen um 4 GByte zu erhöhen. Die integrierte SATA Festplatte mit 80/120 Gbyte entspricht ebenfalls den Anforderungen an ein solches Multitouch-Tablet. Der Knaller bei dem Gerät ist definitiv die Laufzeit, die sich mit dem 6-Zellen-Akku, welcher optional zu dem 4-Zellen-Akku erhältlich ist, auf bis zu 11 Stunden (!) erhöhen lässt. Gut finde ich, dass Dell dem Käufer die Option offenhält das Multitouch-Tablet mit Windows XP oder Windows Vista zu erwerben, anstatt wie so häufig einfach das neueste Produkt an den Mann bringen zu wollen. Wie schon zu erwarten war ist das XT2 nicht gerade billig, sprengt aber mit 1750 Euro Einstiegspreis auch keinesfalls den Rahmen. Alles in allem wird sich das Produkt vermutlich gut verkaufen, denn der Gesamteindruck ist absolut rund und Dell ist ja auch kein Neuling auf dem Gebiet.
Street Fighter 4 – Die Finger jucken schon
Ich denke ich bin nicht der einzige der schon sehnlichst auf den vierten Teil der Saga wartet und bald ist es endlich soweit. Am 17. Februar wird das Spiel in Japan released und nur drei Tage länger müssen wir Europäer uns gedulden (natürlich drei Tage zu lang!) Endlich wird man wieder in den Genuß von Kämpfen mit Konsorten wie Ryu, Guille, Ken etc. kommen und den Bildern und Videos zufolge macht das Spiel einiges her! Ein knallig buntes Design und eine angeblich einfache und trotzdem vielseite Steuerung sollen das Spiel zu einem Dauerbrenner in der Beat´em´up Szene machen.
Die Gefahr bei solchen Neuauflagen ist natürlich immer, dass die Leute zu viel erwarten, denn zu Zeiten in denen Streetfighter 2 das Genre kräftig revolutionierte gab es nur wenige Spiele, die mit dem Titel mithalten konnten. Ausser Mortal Kombat, welches sogar indiziert ist und deswegen schon damals auf dem deutschen Markt nicht (bzw. nur sehr schwer
) erhältlich war, fällt mir momentan kein Titel ein, der das Niveau des Klassikers erreichen konnte. Gut finde ich persönlich, dass Capcom anscheinend alle alten Konsorten mit ins Boot genommen hat, zusätzlich aber noch eine Reihe neuer interessanter Kämpfer anbietet. Damit wird Streetfighter 4 das alte Publikum in die Zeit zurückversetzen, bietet dabei aber noch massig neuen Spielinhalt, den es zu erforschen gilt. Ganz ehrlich … ich kann es kaum erwarten Mr. Bison ein weiteres mal kräftig zu verhauen
Anscheinend möchte Capcom des Weiteren kostenpflichtige Inhalte anbieten, mit denen man das Spiel laufend erweitern kann. So sind für den japanischen Markt Kostümkits angekündigt mit denen man seine Kämpfer ausstatten kann. Allzu teuer sollen sie nicht sein und aufgrund dessen bieten sie eine weitere gute Möglichkeit etwas Individualität in das Spiel zu bringen. Es ist auch damals nicht selten vorgekommen das Spieler den gleichen Kämpfer bevorzugten und wenn man in diesen Fällen eine Möglichkeit geboten bekommt nicht nur zwischen 2 sondern evtl. einer Vielzahl von Kostümen zu wählen finde ich das einfach großartig. Ich hoffe das diese Contentdownloads ebenfalls für den europäischen Markt geplant sind. Erscheinen wird das Spiel vorerst nur auf Xbox360 und PS3, eine PC-Version wird aber folgen. Jetzt noch zwei Wochen warten und dann heisst es endlich Round 4 FIGHT!!
PX600 Prestige Collection – Edles Notebook überzogen mit echtem Leder
MSI hat sein Ansehen in der Computerbranche über die Jahre hinweg durchweg verbessern können. Ich erinnere mich noch sehr gut an die Zeiten in denen MSI Produkte als problematisch galten und qualitativ eher im mittleren Segment anzusiedeln waren. Mittlerweile muss man dem Unternehmen jedoch eingestehen, sein Image extrem verbessert zu haben und das wie ich finde auch zurecht. Ich persönlich schrecke defnitiv nicht davor zurück im Laden bei Geräten zuzugreifen die das MSI Logo tragen.
Jetzt bin ich auf eine Produktserie des taiwanesischen Herstellers gestoßen, welche anscheinend genau dieses Image unterstützen soll. Es handelt sich hierbei um die PX600 Prestige Collection, eine Notebook Reihe die verstärkt auf Design und Komfort abzielt. Das PX600 ist lediglich 36 cm breit, ca. 30 cm tief, 3,8 cm hoch und punktet des weiteren mit einem erstaunlich niedrigen Gewicht von 1,9 Kilogramm inklusive Akku. Das wirklich besondere an dem Notebook ist jedoch nicht die Abmessung sondern die feine Verarbeitung! So überzeugt das PX600 designtechnisch mit seiner feinen Aluminiumbeschichtung und einem wirklich hübschen Lederbezug auf der Oberseite des Gerätes. Laut MSI wurde das Fachwissen von Lederverarbeitern mit jahrzentelanger Erfahrung herangezogen um das Endergebnis so zu optimieren das keine Wünsche mehr übrig bleiben. Technisch hat MSI sich ebenfalls nicht lumpen lassen und wartet mit einem 15,4 Zoll Amazing Crystal Vision Display, Intel Centrino 2 Dual Core Prozessoren, einer nVidia GeForce 9300M GS mit 256 MB VRAM (DDR2), 4 GB Arbeitsspeicher, einer 320 GB Festplatte, einem 7.1 Soundsystem, HDMI und einer integrierten 2.0 Megapixel Webcam auf. Insgesamt verleihen die Hardwarekomponenten dem Gerät eine optimale Basis für einen angenehmen Office-Betrieb und ermöglichen sogar eingeschränktes Gaming. Zusätzlich ist das Notebook durch die exklusive ECO-Technologie in der Lage den Stromverbrauch genau auf die jeweiligen Ansprüche des Benutzers anzupassen. Ich finde das simple und moderne Design überzeugt in ganzem Maße und der Einsatz von Leder auf einem Notebook ist definitiv mal was Neues. Wer Wert auf Geschmack und Design legt kann hier ruhig etwas mehr investieren und wird sicherlich einen guten Kauf tätigen!




