Neuer Catalyst 9.1 veröffentlicht

Januar 30, 2009 by · Leave a Comment
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Schon seit längerer Zeit warten gerade die Gamer auf das neue von ATI optimierte Treiberpacket. Jetzt ist es soweit, denn endlich ist das Paket auf der Homepage von ATI downloadbar. Nutzbar ist das Treiberpaket wie gehabt für alle Radeon-HD- und -X-Modelle, sowie All-In-Wonder-Karten und der Theater-650-Karte. Angeblich hat ATI einige Performanceverbesserungen und des weiteren Bugfixes für Windows Vista und Windows XP vorgenommen. Berichten zufolge leideten Nutzer einiger Modelle unter XP beispielsweise damit, dass das Catalyst Control Center sich zurücksetzte wenn man den Multi-Desktop verwendete. Vista User hatten unter anderem Probleme mit der damals so hoch angepriesenen Bild-in-Bild Funktion, denn einige Programme stürzten bei Nutzung dieser einfach ab. Laut ATI ist das Treiberpaket jetzt auch unter Windows 7 nutzbar, welches sich ja momentan im Beta-Status (Windows 7 ist gratis testbar) befindet. Soweit klingt das alles ganz gut aber anscheinend gibt es schon jetzt stimmen aus dem Lager der Gamer, welche sich negativ zum Treiberpaket äußerten. So ist im Crysis Warhead Forum lesbar, das die anisotropische Filterung immer noch nicht funktioniere. Dieser Fehler trat schon mit dem Catalyst 8.12 auf und verärgerte die Spieler extrem (ein Hotfix war für den Fehler verantwortlich). Diese mussten dann den unveränderten 8.12er benutzen um in den vollen Grafikgenuss zu kommen. Ich frage mich immer wieder wie so etwas zustande kommt, denn das Mißgefallen über diesen Zustand wurde nicht gerade selten geäußert. Eigentlich müssten gerade dann neue Releases auch auf die angesprochenen Mängel getestet werden. Ansonsten scheint der neue Catalyst jedoch recht brauchbar zu sein und für User die oben genannte Mängel nicht betrifft ist er sicherlich empfehlenswert.

Die erste 2 Terrabyte Festplatte kommt

Januar 30, 2009 by · Leave a Comment
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Schon seit einigen Wochen kursierten Gerüchte, dass Western Digital mit einem 2 Terrabyte Harddrive einen neuen Maßstab in der Festplattentechnologie setzen würde. Jetzt ist es endlich offiziell. Diese Woche kündigte das Unternehmen Western Digital stolz seine neueste Errungenschaft an: die “WD20EADS”! In dem Schmuckstück drehen sich 4 * 500 Gbyte Platter mit einer Geschwindigkeit von 7200 Umdrehungen die Minute. Da die Festplatte zur Caviar-Green Produktserie gehört lässt sich die Geschwindigkeit der Platte auf 5400 Umdrehungen minimieren um Strom zu sparen. Bei kräftigen Anwendungen wie z.B. Pc-Spielen sollte man darauf jedoch verzichten, denn die Leistungseinbußen sollen sich doch stark bemerkbar machen. Im normalen Office-Betrieb ist es jedoch eine wirklich schöne Variante um Geld zu sparen und gleichzeitig der Umwelt etwas gutes zu tun :) In der WD20EADS tummelt sich ein Cache von 32 MByte (sehr anständig) und die mittlere Zugriffszeit liegt unter 9 Millisekunden. Auf die Frage ob es überhaupt potentielle Käufer gäbe wurde mit dem Fakt geantwortet, dass bereits jetzt jede zehnte verkaufte Festplatte über 1 Terrabyte Speicher bietet. Der genannte Preis von 299 Euro ist natürlich erst einmal abschreckend aber sobald das Produkt in Serie geht wird sich da bestimmt auch noch etwas bewegen.

High Quality Druckerpapier

Januar 26, 2009 by · Leave a Comment
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Über eine besondere Neuerfindung habe ich in einer Zeitung gelesen und finde es so beeindruckend, dass ich kurz etwas dazu schreiben möchte. Der Canon Mitarbeiter Katsutoshi Misuda (60 Jahre), welcher sich primär mit der Weiterentwicklung von Papier für Tintenstrahdrucker auseinandersetzte, hatte schon damals die Vision das beste Fotopapier zu entwickeln. Hierbei ließ sich Misuda von Flüssigkristallbildschirmen inspirieren und erfand ein Papier, welches aus drei Lagen besteht und den Namen “Pictran Metal” trägt. In diesem Papier steckt eine erstaunliche Technologie, denn die aufgedruckte Tinte wird von hinten beleuchtet! Die unterste Schicht besteht aus Aluminiumoxid-Partikeln und funktioniert im Grunde wie ein Spiegel, denn es reflektiert das einfallende Licht. Die mittlere Schicht ist eine verhältnismäßig dicke Schicht aus Plastik. Abschließend fungiert die 40 Mikron dicke Layerschicht als Träger für die Farbe. Laut dem Bericht bietet das Papier eine nie dagewesene Farbkraft (die Farben sollen leuchten) und einen Effekt, der Objekte realistischer als jemals zuvor erscheinen lässt. Der einzige Nachteil ist, wie der vorhergegangene Text schon vermuten lässt, dass diese Technologie ausschließlich für Tintenstrahldrucker und definitiv nicht für Laserdrucker zu verwenden ist. Daraus ist leicht ersichtlich, dass das Drucken mit mit “Pictran Metal” relativ kostspielig sein wird!
Zum Schluss kommt jedoch der Knaller: Da sich Canon nicht für die Vision von Misuda interessierte gründete dieser kurzerhand ein eigenes Unternehmen und machte sich selbstständig. Zusammen mit der Vertriebsfirma Cosmos International, einem japanischen Fotopapierhändler, steht er jetzt mit seiner Erfindung im Rampenlicht und Canon bekommt kein Stück vom Kuchen. Hätten sie Ihn mal machen lassen :)

Fallout 3 – Endzeitstimmung in Perfektion

Januar 23, 2009 by · Leave a Comment
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Fast jeder kennt die Filme mit Endzeitstimmung wie Mad Max, Riddick oder ähnliche. Wer diese Stimmung nun live erleben möchte kommt an der Neuauflage von Fallout nicht vorbei. Mit dem dritten Teil der Serie wagt sich Bethsoft nach jahrelangem Warten vieler Gamer endlich wieder an dieses Genre und verpasst ihm mit einer sehr gelungenen 3D-Engine ein ganz neues Flair. Die ersten beiden Games wurden noch von der Softwareschmiede Interplay entwickelt, welche vielen sicherlich noch ein Begriff sein dürfte. Thema der Spiele war ein nuklearer Supergau, der einen Großteil der Menschheit vernichtete und die Überlebenden dazu zwang in selbsterrichteten Bunkern und Höhlenanlagen um ihr Leben zu kämpfen. So auch im 3. Teil der Saga! Das Spiel katapultiert einen als einen Säugling in die Szenerie und beginnt mit einem gleißend hellen Licht, welches die Geburt des Helden simuliert. Die Jugend verbringt man in einer wie oben beschriebenen Anlage, in der sich Menschen zusammengetan haben um ihr Überleben zu sichern – dem Vault 101! Während dieser Zeit ist man in der Lage die Charaktereigenschaften des Helden festzulegen und mit einer Prüfung im Alter von 16 Jahren beendet. Der Rollenspielcharakter des Spiels wird hier wie ich finde wunderschön umgesetzt und bringt den Spieler dazu sich sofort mit dem Charakter identifizieren zu können. Eigentlich ist alles den Umständen entsprechend in bester Ordnung bis zu dem einen Tag, an dem der Vater des Helden verschwindet. Wie unschwer zu erraten ist begibt man sich auf die Suche nach ihm und wird in eine Welt voller Gewalt, Drogen, Verbrechen und Dreck versetzt. Die Umstände der nuklearen Katastrophe müssen erst einmal verarbeitet werden, denn das Vault 101 war im Gegensatz zu dem was einem jetzt geboten wird das wahre Paradies. Aber genug verraten, das Spiel bietet ab diesem Punkt eine nie dagewesene Spieldichte und eine frei erkundbare Welt. Was ihr in dem Spiel genau anstellt und wie ihr versucht euren verschollenen Vater wiederzufinden ist einzig und allein euch überlassen. Die Spielfreiheit in Fallout 3 ist meiner Meinung nach so noch nie dagewesen und gepaart mit der wirklich genial transportierten Atmosphäre einfach nur atemberaubend. Fallout 3 zieht einen direkt in seinen Bann und lässt einen auch so schnell nicht wieder los. Einmal angefangen zu spielen vergisst man ganz schnell die Zeit und eine Masse von interessanten und eindrucksvollen Spielstunden ist garantiert. Mein persönlicher Spieletipp der letzten 6 Monate! Erhältlich ist es für PC, XBOX360 und PS3.

Netbooks Boom nimmt kein Ende

Januar 21, 2009 by · 1 Comment
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Wie ich ja bereits erwähnte ist der Eee PC ein absoluter Kassenschlager geworden und die Nachfrage nach den kleinen und praktischen Netbooks steigt stetig. Da ist es nicht weiter verwunderlich, dass immer mehr Hersteller auf den Zug aufspringen und vergleichbare Geräte auf den Markt bringen. So hat jetzt Jetway seine ersten Netbooks vorgestellt und diese scheinen sehr vielversprechend zu sein. Das Zero Mini-101 des vergleichsweise kleinen Herstellers soll dem Asus Eee PC in nichts nachstehen, weder im Design noch in der Performance. Das in meinen Augen recht hübsch gestaltete Netbook wird in den drei Farben Coffee, Weiß und Schwarz erhältlich sein. Bestückt ist das Gerät mit der Intel Atom CPU (Atom N270), welche mit 1,6 GHz getaktet ist, einer 160 GB Festplatte und 1 GB Ram. Das Display fällt mit 10,1 Zoll etwas größer aus als beim Asus Konkurrenzprodukt, welches mit einem 8,9 Zoll Display ausgestattet ist. Die Auflösung beträgt bei beiden Geräten 1024×600 Pixel. Des weiteren ist das Zero Mini mit Stereo-Lautsprechern, einer 1,3-Megapixel-Webcam, einem Mikrofon-Eingang, einem 7-in-1-Card-Reader, drei USB-2.0-Anschlüssen, einem VGA-Out, einem Ethernet-Port und WLAN nach 802.11b/g-Standard ausgestattet. Aufgrund der Hardware fällt der Einsatz von Windows Vista flach (2GB Speicheranforderung), so dass Windows XP oder Linux mitgeliefert wird. Das Gerät wird ca. 1 KG wiegen und soll bei Normallast um die 3 Stunden laufen. Insgesamt schein Jetway das Konzept gut umgesetzt zu haben und wird wohl ein robustes und konkurrenzfähiges Netbook auf den Markt bringen!

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