Force Feedback Weste und Helm von TNG

Dezember 17, 2008 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Da ich neulich über den NIA berichtet habe möchte ich einen kurzen Bericht über zwei relativ frische Force-Feedback Geräte berichten. Die Weste mit dem Namen 3rd Space wurde schon letztes Jahr veröffentlicht und dient dazu Geschosseinschläge auf dem Körper zu simulieren. So soll dieses Gerät dazu beitragen den Realismus von First Person Shootern bedeutend zu steigern. Verkauft wurde sie erstmals Ende letzten Jahres und war unter anderem in einem Bundle mit Call of Duty 2 zu erwerben. Die Weste simuliert Einschüsse von vorne und auch von hinten an verschiedenen Positionen des Torsos und soll somit ein äußerst realistisches Gefühl vermitteln können. Auch noch erwähnenswert: TN-Games hat eine API zur Verfügung gestellt, so dass man die Features des Produkts auch in eigene Software (sofern man in der Lage ist etwas Derartiges zu programmieren) einbauen kann.
Jetzt stellte TNG erstmals das neueste Gerät im Sortiment vor: den HTX-Helmet. Dieser Helm ist im Grunde die Ergänzung zu der oben angesprochenen Weste und ist in der Lage Kopfschüsse am eigenen Leib spürbar zu machen. Das klingt jetzt vielleicht nicht unbedingt verlockend aber es besteht kein Grund zur Sorge, denn TNG versichert, dass die Technologie komplett ungefährlich für den Spieler sei und ausschließlich den Realismus erhöhe. Technisch dürfte dies wie auch bei der Weste über einen Kompressor und pneumatische Zellen realisiert werden. Ich selbst bin leider noch nicht im Besitz einer dieser Geräte und kann somit keine persönlichen Statements abgeben. Sollte der Test des Helms jedoch gut ausfallen bin ich potenziell nicht abgeneigt mir die Geräte zu beschaffen und der Virtual Reality einen Schritt näher zu kommen. Action im Wohnzimmer inklusive!

Trend weg von DRM?

Dezember 15, 2008 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Das Digital Rights Management, welches sich unter anderem durch Sicherheitscode Abfragen oder Online Registrierungen definiert, war schon immer ein heikles Thema für Spieleentwickler.
Einerseits scheint die Argumentation logisch, das DRM dazu führt die Verkaufszahlen stabil zu halten, denn das simple Kopieren von Software wird dadurch unterbunden. Gerade die Online-Registrierung bei neuen Spielen führt dazu, dass man ausschließlich mit der originalen Software in der Lage ist das jeweilige Spiel zu spielen.
Auf der anderen Seite steht die Unzufriedenheit derjenigen, die sich das Spiel legal erwerben. Diese werden nämlich dazu gezwungen lästige Sicherheitsabfragen und Online-Registrierungen über sich ergehen zu lassen. Dies führt teilweise so weit, dass Leute sogar abgeschreckt sind solche Spiele zu kaufen bzw. zu installieren, wie es in einigen Foren über den neuen Shooter Farcry2 zu lesen ist.
Wie jetzt bekannt wurde hat UbiSoft für die Neuauflage des Spieleklassikers „Prince of Persia“ auf eine DRM Komponente verzichtet. Im Ubisoft Forum ist zu lesen, dass man testen wolle, inwiefern sich diese Maßnahme letztendlich auf die Verkaufszahlen auswirkt.
Ich persönlich bin auf die Verkaufszahlen gespannt und werde diese im Auge behalten und selbstverständlich berichten. Eins ist jedoch klar: Ubisoft hat sich damit verbale Angriffe von erbosten Gamern erspart.

PC Bedienung durch Gedankensteuerung von OCZ

Dezember 15, 2008 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Ist eine PC Bedienung ohne lästige Peripheriegeräte wie die herkömmliche Computermaus möglich? OCZ liefert die Antwort: Ja!
So ungewöhnlich wie auch erstaunlich ist der NIA, der Neural Impulse Actuator, den OCZ Technology schon vor einiger Zeit präsentierte. Der NIA ist ein Eingabegerät, welches die Bedienung des Computers per Gedankensteuerung neu definieren soll und ist allein durch menschliche Gehirnwellen in der Lage den Cursor auf eurem PC zu bewegen.
Etwas lästig werden die Konfiguration und die Kalibrierung des Gerätes auf alle Fälle. Der umfangreiche Treiber, welcher wohl die größere Innovation an dem NIA als die technische Komponente ist, lässt sich ohne ein paar Stunden zu investieren definitiv nicht so konfigurieren, dass es effizient nutzbar ist. Parameter wie z.B. Druckintensivität oder Befehlsverzögerung lassen sich hierbei detailliert einstellen. Macht man dies, ist es jedoch erstaunlich wie hoch die Präzision des Gerätes tatsächlich ist. Die für die Steuerung nötigen Befehlsfolgen lassen sich dann durch die gespeicherten Befehlsmuster abrufen. In meinem Blogroll befindet sich ein Tutorial, welches eine Optimierung für den täglichen Hausgebrauch präsentiert. Denn Stromwellen und andere Störsignale können den NIA beeinflussen!
Das Gerät bietet des Weiteren die Möglichkeit viele verschieden Profile für die jeweiligen Anwendungsbereiche und Benutzer anzulegen und sogar zu ex- bzw. importieren. So ist eine Einstellung für den Benutzer ausreichend um sein Gerät überall flexibel einsetzen zu können.
Eins bleibt am Ende festzuhalten. Momentan wird der NIA die Maus noch nicht vollständig ersetzen können, jedoch bereits heutzutage sinnvoll ergänzen. Wer Spaß an technischen Neuerungen hat und gerne etwas rumexperimentiert findet hier definitiv eine Technologie die mehr als nur beeindruckend und absolut spannend ist. Wer wissen möchte wie das Gerät aussieht findet im Blogroll auch noch den Link zum NIA mit einigen Bildern.

ATI XGP – Satte Grafikleistung für Notebooks

Dezember 12, 2008 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Das Konzept einer externen Grafikkarte für Notebooks wurde schon vor einiger Zeit in den Raum geworfen. Nun gibt es aber neue, konkretere Informationen zu diesem interessanten Thema.
ATI XGP nennt sich das Konzept und bedeutet „eXternal Graphics Platform“. Zusammen mit FSC (Fujitsu-Siemens-Computer) bastelt ATI schon seit einiger Zeit an einer praktischen und brauchbaren Lösung des Grafikperformance Verfalls in Notebooks. Veröffentlicht wurde nun eine externe Grafikkarte in einer Box, ähnlich wie bei einer USB Festplatte. Wer jetzt auf den Gedanken kommt, man könne diese einfach über den USB Slot an sein aktuelles Notebook anschließen irrt sich natürlich. Die Übertragungsgeschwindigkeit der Schnittstelle reicht dafür einfach nicht aus. Es wird also an einem neuen Anschluss gearbeitet. Laut Aussagen soll dieser standardisiert werden und dementsprechend auch anderen Herstellern die Möglichkeit bieten diese Technik zu verwenden. Über die zusätzliche Last für den Akku braucht man sich keine Gedanken machen, denn die Stromversorgung für die XGP wird über ein externes Netzteil realisiert. Angeblich sollen die ersten Modelle bereits im Dezember erscheinen und werden laut Aussagen einigermaßen erschwinglich sein. Vermutlich wird es diese jedoch anfangs nur in Bundles geben, denn der benötigte Anschluss ist bei aktuellen Notebooks ja noch nicht vorhanden.
Wir können also gespannt sein wie die ersten Ausläufer aussehen werden und welche Performance sie bieten. Eines ist jedoch klar, wenn das Konzept aufgeht sind die Zeiten vorbei in denen man zeitgemäße Performance nur per Desktop PC oder einem High End Notebook bekommt. Das Notebook läuft dem ursprünglichen Desktop PC also weiterhin nach und nach den Rang ab.

GTA 4 – Release der PC-Version

Dezember 12, 2008 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Nachdem das Kultspiel mit dem vierten Teil und Nachfolger des wie eine Bombe eingeschlagenen „GTA San Andreas“ schon für Playstation3 und XBox360 auf sich hören gemacht hat, gibt es nun endlich die Erlösung für alle PC-Gamer. 6-Monate nach dem First-Release wurde dies aber auch allerhöchste Zeit! Und eins sei versprochen: Das Spiel hält wieder einmal was es verspricht. Knallharte Straßenaction, mit schwarzem Humor gespickte Cutscenes und einen Soundtrack den nur Rockstar Games aus dem Hut zu zaubern vermag. Viele mögen sich nun denken „Das ist ja nichts neues“ und Unrecht haben Sie damit nicht. Wer jedoch glaubt GTA 4 ist ein billiger Abklatsch der Vorgänger hat sich geschnitten. Noch nie war es möglich sich in einer derart realistischen Welt zu bewegen. Die Fahrphysik der nutzbaren Vehikel (und das sind wieder einmal nicht wenige) hat sich extrem verbessert, die Explosionen wirken als wäre man live dabei und die Schatten- und Lichteffekte sind einfach nur atemberaubend. Hinzu kommen nicht lineare Handlungsstränge innerhalb der Missionen. So ist es in GTA 4 entscheidend ob man dem Hintermann eines auszuschaltenden Rivalen eine Kugel in den Kopf jagt oder ihn einfach ziehen lässt damit er anschließend diesem per Handy eine Warnung übermittelt.
Aber es ist nicht alles Gold was glänzt. Trotz der in meinen Augen gelungenen Umsetzung gibt es auch einige Probleme und zwar hauptsächlich auf technischer Ebene. Wirft man einen Blick in die offiziellen Rockstar Foren wird man schnell auf erboste Gamer aufmerksam, die von ihren Problemen mit ATI-Grafikkarten berichten. Wie auch immer so etwas passieren konnte, das Game steht in den Läden und ist technisch anscheinend nicht fertiggestellt. Man sollte meinen, dass eine Firma wie Rockstar Games, die sich noch 6 Monate Zeit lässt für eine Umsetzung dieses auch mit unterschiedlichsten Soft- und Hardwarekombinationen auf Biegen und Brechen testet. Aber anscheinend blieben diese Tests aus oder wurden unsauber durchgeführt. Aber keine Sorge, hier gibt es Entwarnung von allen Seiten. So hat Nvidia bereits einen Treiber mit Performanceoptimierungen für das Game released und auch ATI hat ein Treiberupdate für den Dezember angekündigt. Des Weiteren ist der GTA-Patch auch schon in der Microsoft Qualitätssicherung angekommen!
Alles in allem kann man also getrost zugreifen und endlich in die Rolle des nach Rache sühnenden Serben Niko Bellic schlüpfen, um mithilfe seines Cousins Roman in Liberty City aufzuräumen!

Hardware Overclocking

Dezember 10, 2008 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Hardware 

Dieser Begriff wird den meisten Leuten nicht neu sein, doch Fakt ist das er auf den ersten Blick abschreckend wirkt und das ist auch nicht unverständlich. Seitdem sogenannte „Computerfreaks“ ihre CPU´s und Grafikkarten übertakten herrscht der allgemeine Gedanke vor, das diese Maßnahmen eine ungemeine Gefahr für die betroffenen Hardwarekomponenten darstellt. Jedoch sollte man beachten, dass sich das Hardware Overclocking mit der Zeit sehr stark verändert hat. So musste man damals schwerwiegende Eingriffe vornehmen um Leistungsverbesserungen zu erreichen. Dies reichte von komplizierten Bios-Einstellungen, die z.B. den Front-Side-Bus einer CPU veränderten über das Umstecken von Jumpern auf dem Motherboard, bis hin zum Umlöten von Komponenten oder gar dem Verbinden von L1-Brücken mit einem Bleistift (!) auf älteren AMD-CPUs. Da liegt es nah das der sogenannte PC-Normalbenutzer lieber die Finger von solchen Dingen gelassen hat. Doch diese Zeiten sind schon lange vorbei. Mittlerweile gibt es massenhaft Tools, um die Performance des eigenen PC´s über das Betriebssystem vorzunehmen.

Die Analysetools:

CPU-Z

Dieses kleine Tool sollte man vor Beginn des Overclockings zunächst einsetzen, um genauere Informationen zu der eigenen CPU zu bekommen. Von Bus-Frequenzen über CPU-Spannung sowie Speicherfrequenzen lässt sich hier einiges herausfinden. Nützliche Informationen inwiefern die jeweilige CPU übertaktbar und welche Werte sinnvoll sind ohne das eine Gefahr besteht findet man dann am besten per Suchmaschinen Nutzung heraus.

GPU-Z

Über dieses Tool lassen sich dann die dementsprechenden Informationen zu der Grafikkarte finden.

Das Overclocking:

Und dann kann es eigentlich auch schon losgehen. Zum Übertakten der CPU verwendet man am besten das kleine Tool SetFSB. Mit diesem lässt sich der Front-Side-Bus für die CPU umstellen, welcher maßgeblich für die Performance dieser zuständig ist. Wichtig hierbei ist, das ich den PLL eures Motherboards herausfindet. Will man den Arbeitsspeicher optimieren empfehle ich das Tool Memset, welches sehr Nutzerfreundlich ist und gut funktioniert. Für die Grafikkartenoptimierung gibt es verschiedene Möglichkeiten. Von OC-Treibererweiterungen, über nTune für Nvidia-Karten bis hin zum RivaTuner gibt es hier je nach Model und Hersteller verschiedene Möglichkeiten und Tools mit denen ihr euch auseinandersetzten müsst.

Alles in allem bleibt die Erkenntnis, dass ihr definitiv Zeit investieren müsst, wenn ihr eure Hardware per Overclocking optimieren wollt. Nichtsdestotrotz ist es im Vergleich zu damals wesentlich einfacher und Benutzerfreundlicher geworden. Also lasst euch nicht einschüchtern und versucht es einfach mal, bedenkt dabei jedoch immer in welchem Rahmen ihr dies tut. Eine Garantie für eure Hardware kann dabei weder ich noch der jeweilige Toolhersteller übernehmen.

Afrika zuhause: Die Far Cry 2 Engine machts möglich

Dezember 8, 2008 by Daniel · Leave a Comment
Filed under: Software 

Die verblüffende Engine des neuen Ego-Shooters Far Cry 2 ist schon wirklich atemberaubend. Was das Entwicklerteam bezüglich der Lichteffekte, Texturen und der Vegetation auf die Beine gestellt hat lässt sich kaum in Worte fassen. Eine weitere Besonderheit auf die die Entwickler wert gelegt haben ist der Tag- und Nachtwechsel, welcher in einer unglaublichen grafischen Darstellung erfolgt. Absolut beeindruckend ist auch das Wettersystem, welches in der Lage ist Wind und Wolkenformationen sowie das Umherfliegen von Gegenständen, wie z.B. Blättern oder Ästen aufeinander abzustimmen! Wer sich bis dato noch kein Bild davon gemacht hat sollte dies definitiv nachholen und sich auf Youtube ein dementsprechendes Video anschauen. Ihr werdet dort zwar nicht in den vollen Genuss der Grafikpower kommen, jedoch lässt sich leicht erkennen was die Dunia-Engine zum Leisten imstande ist. Da wären wir auch schon beim Stichwort Leistung. Ohne einen satt ausgestatteten PC wird man nicht in der Lage sein das Spiel in einer angemessenen Qualität zu spielen. Die empfohlenen Systemanforderungen lauten wie folgt:

· CPU: Intel Core 2 Duo Familie, AMD 64 X2 5200+, AMD Phenom oder besser

· Grafik: NVidia 8600 GTS, ATI X1900 oder besser – Shader Model 3.0 – 512 MB

· RAM: 2 GB+

· Festplatte: ~12GB

· Laufwerk: DVD Laufwerk

· Sound: 5.1 Soundkarte empfohlen

Eins wird schlagartig klar. Will man den Ego-Shooter wirklich genießen muss man nicht nur die Kosten für das Spiel tragen, sondern auch für die Hardware noch einmal tief in die Tasche greifen, sofern man nicht bereits dementsprechend ausgestattet ist. Gerade jetzt zu Weihnachten sollte man sich also überlegen was man sich vom Weihnachtsmann unter den Christbaum legen lässt. Wer jedoch schon Teil 1 des Shooters gespielt hat weiß, das es sich definitiv lohnen wird.

Günstige Handytarife

Dezember 2, 2008 by Daniel · 1 Comment
Filed under: Telekommunikation 

Der Handymarkt ist heutzutage relativ gesättigt, da es statistisch gesehen heute bereits viel mehr Handys in Deutschland als Einwohner gibt. Aus diesem Grunde gibt es zahlreiche Möglichkeiten, dass man die Nutzung des Handys in Form von speziellen Tarifen sehr kostengünstig gestalten kann. Günstige Handytarife gibt es in einer großen Vielfalt, wobei diese nicht ausschließlich bei den “großen” Anbietern zu finden sind, sondern vorwiegend über so genannte Vermittler von Handyverträgen und Service-Firmen. Falls man nicht unbedingt ein günstiges Handy zum Tarif dazugehörend benötigt, ist die günstigste Form des Handytarifs immernoch eines der zahlreichen Prepaid-Angebote. Der Kunde muss hier im Allgemeinen nie eine feste Grundgebühr oder einen Mindestumsatz zahlen, sondern verursacht nur Kosten durch aktive Nutzung. Für Personen, die das Handy im Grunde ausschließlich dazu nutzen, angerufen werden zu können oder im Notfall anrufen zu können, ist diese Art von Prepaid-Verträgen sicherlich der günstigste Handytarif. Meist schlagen die Kosten für den SMS Versand hier jedoch zu Buche.

Aber auch im Bereich der 12- oder 24-Monats Verträge gibt es sehr günstige Handytarife. Besonders die bereits erwähnten Vermittler-Unternehmen bieten hier Sonderkonditionen oder spezielle Attraktionen an. So ist es inzwischen zum Beispiel keine Seltenheit mehr, dass man zum einen ein Handy kostenlos zum Vertrag dazu erhält und des weiteren noch die gesamten monatlichen Grundgebühren für die Laufzeit des Vertrages in Form einer Gutschrift auf dem Girokonto erhält. Des Weiteren werden oftmals gesonderte SMS Pakete angeboten. Wenn man nicht mehr als den Mindestumsatz bzw. die Grundgebühr, die häufig eine kostenloses Gesprächsvolumen enthält, nutzt, ist der Handy Tarif sozusagen im Saldo kostenlos. Alternativ gibt es günstige Handytarife, bei denen man statt der Bargeld-Auszahlung Wertgegenstände wie Laptops oder Fernseher “geschenkt” bekommt. Die genannten Tarife sind besonders dann extrem günstig, wenn man das Handy nur passiv oder insgesamt sehr selten nutzt.

Aber selbstverständlich gibt es auch für Vieltelefonierer sehr günstige Handytarife, welche zumeist in Form einer Flatrate zu erhalten sind. Auch in diesem Bereich gibt es inzwischen Angebote, innerhalb dieser man zum Beispiel für 9,95 Euro im Monat unbegrenzt mit dem Handy ins deutsche Mobilfunk- oder Festnetz telefonieren kann.
Ich persönlich nutze Prepaid und bin sehr zufrieden damit. Den Nachteil der teuren SMS kann man bequem umgehen, indem man einen Free SMS Service im Internet nutzt. Zumindest für die Aufenthalte daheim oder in der Uni ist das Versenden kostenfrei und somit unschlagbar.